Karl Friedrich Schaller
Dieser Satz, gesprochen von einer Ordensschwester aus Kellenried bei Ravensburg, prägte sich mir seit meiner Vikariatszeit ein. Und so wuchs allmählich eine Praxis, dies jungen Menschen weiterzugeben. Dabei hat diese Einübung immer zwei Seiten: das einsame und das gemeinsame Gebet. Beides ist für die meisten Jungen und Mädchen im Konfirmandenunterricht kein Erfahrungswert mehr. Deshalb beginnt der Unterricht (bei uns ist es ein „Club”) immer in der Kirche – dem Ort, der noch von fern her mit Gebet und Frömmigkeit verknüpft ist.
1schaller.pdf [32 KB]
Bibliothek Haus Birkach