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	<title>anknüpfen online &#187; Gemeindepädagogik</title>
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	<description>Impulse aus der Konfirmandenarbeit in Württemberg</description>
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		<title>anknüpfen update 3: DIAKONIE erschienen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 09:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hinderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[anknüpfen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindepädagogik]]></category>
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		<description><![CDATA[P R A X I S I D E E N f ü r d i e K o n f i rma n d e n a r b e i t Schwerpunktthema: DIAKONIE anknüpfen – update 3 / 2008, 72 Seiten, DIN A 4, in Farbe anknüpfen update 3 &#8211; DIAKONIE &#8211; Flyer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog2.anknuepfen.de/wp-content/uploads/2008/07/anknupd3_160.jpg"><img class="size-medium wp-image-135 alignright" title="anknüpfen 3 - Diakonie" src="http://blog2.anknuepfen.de/wp-content/uploads/2008/07/anknupd3_160.jpg" alt="" width="128" height="182" /></a><strong>P R A X I S I D E E N  f ü r  d i e   K o n f i rma n d e n a r b e i t<br />
Schwerpunktthema: DIAKONIE<br />
anknüpfen – update 3 / 2008, 72 Seiten, DIN A 4, in Farbe</strong></p>
<p><a title="anknüpfen update 3 - DIAKONIE - Flyer" href="http://blog2.anknuepfen.de/wp-content/uploads/2008/06/flyer.pdf">anknüpfen update 3 &#8211; DIAKONIE &#8211; Flyer</a></p>
<ul>
<li>Diakonie: das Gesicht der Kirche</li>
<li>Begegnungen, die an Grenzen führen</li>
<li>Mit Einschränkungen leben</li>
<li>Helfen ganz konkret</li>
<li>Mobbing im Konfirmandenunterricht</li>
</ul>
<p>Mit diesen Themen beschäftigt sich anknüpfen-update 3 und gibt mit erprobten<br />
Unterrichtsbausteinen aus der Praxis der Konfirmandenarbeit Impulse für die<br />
Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts.</p>
<p><span id="more-121"></span></p>
<p>DIAKONIE<br />
<strong>Diakonie – eine Einleitung</strong><br />
Jörg Conrad fasst wesentliche Aspekte der Diakonie zusammen, die durch eine umfassende Sammlung von Literaturetipps und links ergänzt werden.</p>
<p><strong>„Was ihr getan habt&#8221;</strong><br />
Eine Lernstraße zum Thema „Diakonie&#8221; haben Christina Krause und Christoph Fritz im Unterricht erprobt – mit zahlreichen Materialien.</p>
<p><strong>Diakonie in der Konfirmandenarbeit</strong><br />
Martin Hinderer berichtet über zwei gelungene Praxisbeispiele.</p>
<p><strong>SoKo – Dem Leben auf der Spur</strong><br />
Mit Grenzen und Behinderungen anders umgehen – ein erfolgreiches Konzept, vielfach in der Konfirmandenarbeit erprobt, von Traugott Hascher und Dirk Schmidt.</p>
<p><strong>Mit Handicaps begabt</strong><br />
Ein Erfahrungsparcour, der die KonfirmandInnen für den Umgang mit Menschen mit Handicaps sensibilisiert – von Wolfhard Schweiker.</p>
<p><strong>Neue Schritte auf alten Pfaden</strong><br />
Über die Wiederentdeckung der Haussammlung berichtet Bernd Wildermuth.</p>
<p><strong>Erstaunliche Einblicke: Leben hinter Gittern</strong><br />
Wie ist es, im Gefängnis zu sein? Dieser Frage haben sich Konfirmandinnen und Konfirmanden zusammen mit Thomas Ebinger und<br />
den Gefängnisseelsorgern Birgit Braun und Martin Schmid-Keimburg genähert.</p>
<p>Bestellmöglichkeiten:<br />
Sie erhalten „anknüpfen – update 3&#8243; zum Preis<br />
<strong>von Euro 8,- über Ihren Bezirksbeauftragten für Konfirmandenarbeit</strong><br />
Thomas Binder, Tel. 07426-7186</p>
<p>oder zum Preis von Euro 10,- (zzgl. Versandkosten) über das<br />
ptz Stuttgart, Herr Conrad<br />
Grüninger Str. 25, 70599 Stuttgart<br />
bestellung.hausbirkach@elk-wue.de<br />
Fax: 0711 &#8211; 45 804-22</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Projekt ego &#8211; Evaluation</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2004/07/26/projekt-ego-evaluation/</link>
		<comments>http://www.anknuepfen.de/2004/07/26/projekt-ego-evaluation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2004 09:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindepädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[evang]]></category>
		<category><![CDATA[junge generation]]></category>
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		<category><![CDATA[kinder und jugendarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[pisa]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Evaluation der gemeindepädagogischen Angebote vor Ort für Kinder und Jugendliche Eine Evaluationshilfe für Kirchengemeinden der evang. Landeskirche in Württemberg egofrageboegen.doc [116 KB] egoprojektskizze.doc [57 KB] Liebe Leserin, lieber Leser, die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist ein wichtiger und grundlegender Teil jeder Gemeindearbeit, denn die junge Generation ist nicht nur die Zukunft, sondern auch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Evaluation der gemeindepädagogischen Angebote vor Ort für Kinder und Jugendliche</strong><br />
<em>Eine Evaluationshilfe für Kirchengemeinden der evang. Landeskirche in Württemberg</p>
<p></em><a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/egofrageboegen.doc">egofrageboegen.doc</a> [116 KB]<br />
<a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/egoprojektskizze.doc">egoprojektskizze.doc</a> [57 KB]</p>
<p>Liebe Leserin, lieber Leser,</p>
<p>die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist ein wichtiger und grundlegender Teil jeder Gemeindearbeit, denn die junge Generation ist nicht nur die Zukunft, sondern auch schon die Gegenwart der Kirche. Deshalb ist es erfreulich, dass viele Gemeinden sich intensiv um diese Altersgruppe kümmern und ihnen von Anfang an Möglichkeiten bieten, ihrem Alter entsprechend Zugang zu Fragen des Glaubens zu bekommen. Hier gibt es an vielen Stellen hochmotivierte und -qualifizierte Arbeit, die sich im Vergleich zu anderen Anbietern von Kinder- und Jugendarbeit nicht verstecken muss.</p>
<p>Allerdings lässt sich oft auch beobachten, dass die einzelnen Angebote von Kirchengemeinden nicht gut miteinander vernetzt sind, dass Übergänge zu Angeboten für ein höheres Alter nicht gelingen und dass eine Evaluation gemeindepädagogischer Bemühungen nicht stattfindet. Im Alltag der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen geht leicht der Blick fürs große Ganze verloren.</p>
<p>Hier setzt das Projekt ego an: Evaluation der gemeindepädagogischen Angebote vor Ort bedeutet, dass die Verantwortlichen in der Gemeindeleitung, Pfarrer/innen und Kirchengemeinderäte erfahren</p>
<p>wie nachhaltig ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wirktwelches Image sie bei Kindern, Jugendlichen und Eltern hatmit welcher Motivation und welchem Einsatz Mitarbeiter/innen aktiv sind.</p>
<p>Sie bekommen eine konkrete Entscheidungsgrundlage, wie das Angebot der Kirchengemeinde durch Vernetzung und Kooperation weiter verbessert werden kann. Als eine Art „Mini-PISA&#8221; kann das Projekt ego helfen, die religiöse Bildung von Kindern und Jugendlichen in Ihrer Gemei</p>
<h2>Schritte bei der Durchführung von ego</h2>
<p><strong>1. Der KGR informiert sich</strong><br />
Der KGR informiert sich über das Projekt und klärt, ob eine Durchführung wirklich sinnvoll und machbar ist.</p>
<p><strong>2. Verantwortliche werden benannt</strong><br />
Der KGR benennt eine/n Projektverantwortliche/n oder ein Team, die das Projekt verantwortlich durchführen. Außerdem müssen die Verantwortlichen für die verschiedenen Teilbereiche (Kindergarten, Kinderkirche, Jungschar, Konfirmandenarbeit, Jugendarbeit, &#8230;) gewonnen werden.</p>
<p><strong>3. Ein Zeitplan wird erstellt</strong><br />
Es wird ein möglichst realistischer Zeitplan erstellt und veröffentlicht. Gleichzeitig wird für eine Beteiligung am Ausfüllen der Fragebögen geworben.</p>
<p><strong>4. Die Fragebögen werden angepasst</strong><br />
Die Fragebögen sollten für die eigene Gemeinde angepasst werden. Sie finden die MS-Word-Datei oben. Die Fragebögen können so um weitere Fragen ergänzt werden, die für die Gemeindeleitung von Interesse sind. Vielleicht fehlt Ihnen auch eine wichtige Zielgruppe, die befragt werden soll, dann erstellen Sie einfach einen weiteren Fragebogen.</p>
<p><strong>5. Die Fragebögen werden ausgegeben und eingesammelt</strong></p>
<p><strong>6. Die Fragebögen werden erfasst und ausgewertet</strong><br />
Die Daten können entweder von Hand oder mit dem kostenfreien Programm GrafStat® der Bundeszentrale für politische Bildung erfasst werden, das Sie unter http://www.grafstat.de bekommen. Eine komplett vorbereitete Auswertungsdatei, die leicht an die veränderten Fragebögen anzupassen ist, finden Sie auf der Homepage des ptz (http://www.ptz-stuttgart.de/). Außerdem lassen sich mit diesem Programm leicht Korrelationen zwischen verschiedenen Aussagen herstellen. Man kann z. B. untersuchen, wie die Angebote der Kirchengemeinde auf eher kirchenfremde oder kirchennahe Gemeindeglieder wirken. Oder feststellen, wie sich die Ergebnisse bei Jungen und Mädchen unterscheiden.</p>
<p><strong>7. Die Ergebnisse werden vor den beteiligten Mitarbeiter/innen und dem Kirchengemeinderat präsentiert und gemeinsam Konsequenzen erarbeitet<br />
</strong>Dabei kann auf diese Punkte besonders eingegangen werden:Wie nachhaltig wirken die gemeindepädagogischen Angebote?Wie kann die Arbeit noch besser vernetzt werden?Wie können Übergänge zwischen verschiedenen Angeboten gestaltet werden?<br />
Wie lässt sich das Image der Kirchengemeinde verbessern?<br />
Welche Bereiche kommen eher zu kurz, wo lohnt sich ein verstärktes personelles und finanzielles Engagement?</p>
<p><strong>8. Die Öffentlichkeit wird informiert</strong><br />
Die Ergebnisse der Evaluation werden in knapper Form zusammengefasst. Über Gottesdienst, Gemeindebrief, Gemeindeversammlung, Internet oder Zeitungsbericht wird die Gemeinde informiert. Dabei werden auch die beschlossenen Konsequenzen kommuniziert.</p>
<p><strong>9. Die Konsequenzen werden umgesetzt und überwacht</strong><br />
Es wird eine verantwortliche Person benannt, die die Umsetzung der beschlossenen Veränderungen über einen längeren Zeitraum im Blick behält. Etwa ein Jahr nach Abschluss der Evaluation wird über den Stand der Umsetzung berichtet. Etwa 5 Jahre später lohnt sich eine erneute Evaluation der gemeindepädagogischen Angebote, um zu sehen, ob die beschlossenen Veränderungen greifen.</p>
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		<title>Checkliste Freizeiten</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2003/07/26/checkliste-freizeiten/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2003 09:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gemeindepädagogik]]></category>
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		<category><![CDATA[doc]]></category>
		<category><![CDATA[Konfirmandenfreizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Checkliste für die Vorbereitung einer Konfirmandenfreizeit Download Checkliste_Konfi-Wochenende]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Checkliste für die Vorbereitung einer Konfirmandenfreizeit</strong></p>
<p>Download<br />
<a href="http://www.anknuepfen.de/wp-content/uploads/2003/07/Checkliste_Konfi-Wochenende.doc">Checkliste_Konfi-Wochenende</a></p>
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		<title>Checkliste für den eigenen KU</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2003/07/26/checkliste-fur-den-eigenen-ku/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2003 09:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindepädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtskonzepte]]></category>
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		<description><![CDATA[bearbeitet von B. Wildermuth INHALT Wie habe ich den Lehr-Lernprozess angeregt? Wurde das Interesse am Inhalt aufrechterhalten? Wurden die Konfirmandinnen auf zentrale Fragen- und Problemstellungen hingelenkt Lässt der KU-Nachmittag einen Schwerpunkt erkennen? FRAGEN und ARBEITSAUFTRÄGE Wie viele Fragen habe ich gestellt? Was für Fragen habe ich gestellt? Wie viele Fragen stellten die Konfirmandinnen? Was für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bearbeitet von B. Wildermuth<strong></strong></p>
<p><strong>INHALT</strong><br />
Wie habe ich den Lehr-Lernprozess angeregt?<br />
Wurde das Interesse am Inhalt aufrechterhalten?<br />
Wurden die Konfirmandinnen auf zentrale Fragen- und Problemstellungen hingelenkt Lässt der KU-Nachmittag einen Schwerpunkt erkennen?</p>
<p><strong>FRAGEN und ARBEITSAUFTRÄGE</strong><br />
Wie viele Fragen habe ich gestellt? Was für Fragen habe ich gestellt?<br />
Wie viele Fragen stellten die Konfirmandinnen? Was für Fragen stellten die Konfirmandinnen? Welche Beiträge lösten Fragen aus? Waren die Arbeitsaufträge verständlich?<br />
Wie wurden die Arbeitsaufträge in den Prozess eingebracht?</p>
<p><strong>MEIN SPRACHVERHALTEN</strong><br />
Hörte ich den Schülern zu?<br />
Wurden vereinbarte Gesprächsregeln eingehalten? Wie ging ich auf Konfirmandinnenbeiträge ein?<br />
Wurden Konfirmandlnnenbeiträge von mir wörtlich wiederholt (Echo)? Benutze ich stereotype Verstärkungsformen?<br />
Wurden Interaktionen zwischen den Konfirmandinnen angeregt?</p>
<p><strong>SPRECHANTEILE</strong><br />
Wie hoch war mein Sprechanteil?<br />
Wie hoch war der Sprechanteil der Konfirmandinnen?<br />
Gab es einzelne Konfirmandinnen mit besonders hohen Sprechanteilen? Beteiligung der Mädchen im Verhältnis zu den Jungen? Konzentrierte ich mich auf bestimmte Konfirmandinnen?</p>
<p><strong>KONFLIKTE</strong><br />
Wie kam es zu spezifischen Konfliktsituationen? Welchen Verlauf nahmen Auseinandersetzungen?</p>
<p><strong>ERGEBNISSICHERUNG</strong><br />
Welche Lernhilfen wurden von mir gegeben?<br />
Wie wurden Arbeitsergebnisse präsentiert?<br />
Wie wurden Kenntnisse, Einsichten oder Erkenntnisse festgehalten?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage zur Konfirmandenarbeit 2002</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2003/03/27/umfrage-zur-konfirmandenarbeit-2002/</link>
		<comments>http://www.anknuepfen.de/2003/03/27/umfrage-zur-konfirmandenarbeit-2002/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2003 18:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindepädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtskonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
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		<category><![CDATA[gepr]]></category>
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		<category><![CDATA[ig]]></category>
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		<category><![CDATA[PTZ]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Konfirmandenarbeit in Württemberg Konfirmandinnen und Konfirmanden Anfang des Jahres 2002 hat das KA &#8211; Team am PTZ einen Fragebogen zur gegenwärtigen Situation der Konfirmandenarbeit in Württemberg entwickelt. Zwischen dem 15. Februar und dem 15. Mai haben die KU &#8211; Bezirksbeauftragten in 51 der 52 Dekanate bei KTA´s, Pfarrkonventen oder Dienstbesprechungen diesen Fragebogen verteilt, wieder eingesammelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Konfirmandenarbeit in Württemberg</h2>
<p><a href="http://www.anknuepfen.de/images/konfirmanden.jpg" target="_blank"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://www.anknuepfen.de/images/konfirmanden_160.jpg" border="0" alt="" width="160" height="126" /></a></p>
<h3>Konfirmandinnen und Konfirmanden</h3>
<p>Anfang des Jahres 2002 hat das KA &#8211; Team am PTZ einen Fragebogen zur gegenwärtigen Situation der Konfirmandenarbeit in Württemberg entwickelt. Zwischen dem 15. Februar und dem 15. Mai haben die KU &#8211; Bezirksbeauftragten in 51 der 52 Dekanate bei KTA´s, Pfarrkonventen oder Dienstbesprechungen diesen Fragebogen verteilt, wieder eingesammelt und an das PTZ zurückgeschickt.</p>
<p>Die Ergebnisse dieser Umfrage werden hier zusammengefasst und analysiert.</p>
<p><a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/umfrage2002.doc">umfrage2002.doc</a> [256 KB]</p>
<p><a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/umfrage2002.pdf">umfrage2002.pdf</a> [115 KB]</p>
<p><a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/umfrageuebersicht.pdf">umfrageuebersicht.pdf</a> [50 KB]</p>
<p><strong>Fragebogen: </strong><a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/fragebogen.doc">fragebogen.doc</a> [23 KB]<br />
<strong>Ergebnisse </strong>/ Download als Excel-Datei (komprimiert): <a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/dekanate.zip">dekanate.zip</a> [272 KB]</p>
<h2><span id="more-318"></span></h2>
<h2>Diese Fragen wurden gestellt</h2>
<p><strong>Dekanat:____________________</p>
<p>- städtisch geprägte Gemeinde &#8211; ländlich geprägte Gemeinde</p>
<p>Organisation der Konfirmandenarbeit<br />
</strong>Der wöchentliche KU am Nachmittag dauert:<br />
<strong>�45 Min &#8211; 60 Min<br />
-90 Min -120 Min<br />
-Blockform (monatlich)<br />
-Blockform (Mischform)</p>
<p></strong>In einem Jahrgang haben wir in unserer Gemeinde/-bezirk:<br />
<strong>-1 -2 -3 oder mehr Gruppen</strong></p>
<p>Der Gruppenteiler liegt in unserer Gemeinde/Bezirk bei __ Konfirmanden.</p>
<p>So viele Übernachtungen gehören zu unser(en) KU-Freizeit(en) insgesamt:<br />
<strong>-1 -2 -3 oder mehr</strong></p>
<p>KU-Tage/Halbtage sind bei uns fester Bestandteil der Konfirmandenarbeit in einem Jahrgang.<br />
<strong>-gar nicht -einmal -zweimal -dreimal o. mehr</strong></p>
<p>KU 3 haben wir in unserer Gemeinde:<br />
<strong>-eingeführt<br />
-Einführung geplant<br />
-Einführung nicht vorgesehen<br />
-Einführung noch offen</p>
<p></strong>Zwischen dem ersten Treffen der Konfirmanden (nicht KU 3) und der Konfirmation liegen:<br />
<strong>-6-9 Monate<br />
-9-12 Monate</strong><br />
<strong>-12-15 Monate<br />
-15 Monate oder länger</p>
<p>Beteiligte Personen in der Konfirmandenarbeit<br />
</strong>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirken regelmäßig in unserer Konfirmandenarbeit <strong><br />
</strong>mit:<strong><br />
-bei KU-Tagen<br />
-bei der Freizeit<br />
-gelegentlich beim Unterricht<br />
-regelmäßig beim Unterricht</p>
<p></strong>Beteiligte Personen sind:<br />
<strong>-Erwachsene (ab Elterngenerat.)<br />
-Kirchengemeinderäte<br />
-Mitarbeiter aus der Jugendarbeit<br />
-Jugendliche<br />
-Diakone/Jugendreferentinnen<br />
-Kolleginnen/Vikare<br />
-keine</p>
<p>Unterrichtsmaterialien und -ziele<br />
</strong>Den Kofirmanden steht als Arbeitsmaterial zur Verfügung<strong> </strong><br />
<strong>-Lübking<br />
-&#8221;aufgefischt&#8221;<br />
-Mahnke<br />
-Pioch<br />
-&#8221;alte Württemberber&#8221;<br />
-andere<br />
- selbst erstellte<br />
-keine<br />
</strong><br />
<strong><br />
</strong>Mit folgenden Materialien wird der KU bei uns durchgeführt bzw. vorbereitet: <strong><br />
-anknüpfen<br />
-KU-Praxis<br />
-&#8221;blauer&#8221; Lübking<br />
-Knocking on Heaven`s Door<br />
-Konfer normal<br />
-Möckmühler Modell<br />
-selber entwickelte Einheiten</p>
<p></strong>Als Ziel steht bei uns an erster Stelle: <strong>(nur eine Nennung!) </strong><br />
<strong>-Kennenlernen von Glaubensinhalten<br />
-Beheimatung und Wertschätzung in der Gemeinde<br />
-Lebensorientierung / eigener Standpunkt</strong><br />
<strong>-religiöse Erfahrungen machen</p>
<p>Rahmenordnung</p>
<p></strong>Die neue Rahmenordnung für die Konfirmandenarbeit wurde im Kirchengemeinderat:<br />
<strong>-Beratung steht noch aus</strong><br />
<strong>-beraten</strong><br />
<strong>-neue Konzeption beschlossen<br />
-informiert</p>
<p></strong>Aus den Praxisfeldern, die die Rahmenordnung vorstellt, wird in unserer Gemeinde durchgeführt:<br />
<strong>-Gemeindepraktika</strong><br />
<strong>-Begleitmodell*</strong><br />
<strong>-Vernetzung m. anderen</strong> <strong>Gemein-</strong> <strong>den/Bezirk (Konficamp/-tage)<br />
-Verknüpfung mit der Jugendarbeit<br />
</strong>*Begleitmodell = einzelne Personen oder Kleingruppen begleiten Konfirmanden persönlich</p>
<p>Vielen Dank für ihre Mitwirkung!</p>
<p>Das KU-Team am PTZ</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gottesdienst mit Behinderten</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2002/07/27/gottesdienst-mit-behinderten/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jul 2002 18:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindepädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtskonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[behinderte kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorbemerkungen „Behinderte Kinder und Jugendliche werden oft in Tagesschulen an anderen Orten unterrichtet oder leben in diakonischen Einrichtungen. Umso bedeutsamer ist es für sie, dass ihre Kirchengemeinde sie wahrnimmt und sie einlädt, am Gemeindeleben teilzunehmen. Eine Behinderung ist kein Grund dafür, Menschen von Taufe, Abendmahl oder Konfirmation auszuschließen. Gottes Liebe und Zuwendung sind weder an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorbemerkungen<br />
</strong><em>„Behinderte Kinder und Jugendliche werden oft in Tagesschulen an anderen Orten unterrichtet oder leben in diakonischen Einrichtungen. Umso bedeutsamer ist es für sie, dass ihre Kirchengemeinde sie wahrnimmt und sie einlädt, am Gemeindeleben teilzunehmen. Eine Behinderung ist kein Grund dafür, Menschen von Taufe, Abendmahl oder Konfirmation auszuschließen. Gottes Liebe und Zuwendung sind weder an individuelle Fähigkeiten noch an physische Voraussetzungen gebunden.&#8221;<br />
</em>Rahmenordnung für die Konfirmandenarbeit der Ev. Landeskirche in Württemberg 2000, 12</p>
<p><strong>Konfirmandenunterricht an der Sonderschule<br />
</strong>Fünf Konfirmanden und eine Konfirmandin aus der Körperbehindertenschule (KBS) Mössingen wurden am 24. Juni 2001 in der Martin-Luther-Kirche Mössingen eingesegnet. Zusammen mit drei weiteren Schülern besuchten sie den Konfirmandenunterricht an der Sonderschule. Da die Konfirmandengruppe sehr heterogen zusammen gesetzt war, wurden nach einem gemeinsamen Anfang für die TeilnehmerInnen mit Lern- und Verhaltensauffälligkeiten und für solche mit einer schweren mehrfachen Behinderung differenzierte Angebote gemacht.</p>
<p><strong>Kirchengemeinde am Schulort<br />
</strong>Im Februar stellten sich die Konfirmanden mit einem Gottesdienst zum Thema „Mattscheibe oder Klarsicht?&#8221; der Mössinger Kirchengemeinde vor. Da sie im Umkreis von bis zu 40 km Entfernung wohnen, gehört niemand von ihnen zur Ev. Martin-Luther-Kirchengemeinde. Drei wohnen die Woche über im Internat der Schule. Die sechs in Mössingen Konfirmierten gehören zu den Jugendlichen der KBS, die nicht an der Konfirmandenarbeit ihrer Heimatgemeinde partizipierten.</p>
<p>Ein gemeinsamer Konfirmandenunterricht von Jugendlichen mit und ohne Behinderung ist noch immer die Ausnahme. Die Gründe dafür sind vielfältig und komplex. Häufig zeigt es sich, dass PfarrerInnen, Konfirmandengruppen und Heimatgemeinden sich nicht in der Lage sehen, Jugendliche mit einer Behinderung zu integrieren. Dies ist vermehrt bei Jugendlichen mit Beeinträchtigungen der Fall, die als schwer oder mehrfach bezeichnet werden.</p>
<p><strong>Kirchengemeinde zu Hause<br />
</strong>Zunehmend gelingt es aber, junge Leute mit solchen Handicaps in die örtliche Kirchengemeinde hineinzunehmen und das Zusammenleben durch sie zu bereichern. Nadine und Alexander besuchten z.B. nicht nur den Konfirmandenunterricht an der KBS, sondern zugleich in ihrer Heimatgemeinde und wurden dort konfirmiert, wo sie zu Hause sind. Für sie und ihre Konfirmandengruppe war dies eine gute, bleibende Erfahrung auf dem Weg zur Integration und Normalisierung ihrer Kirchenmitgliedschaft.</p>
<p><strong>Integration &#8211; aber wie?<br />
</strong>Umstritten ist nicht die Frage, ob Menschen mit einer Behinderung zu integrieren sind, sondern wie. Als Hilfestellung für eine integrative Konfirmandenarbeit legen wir die Dokumentation eines Konfirmationsgottesdienstes vor, der auch Jugendlichen mit einer schweren geistigen und körperlichen Behinderung gerecht werden will. Dabei wurde versucht, Gottes Wort spürbar und Glaubensinhalte mit allen Sinnen erfahrbar werden zu lassen.</p>
<p><strong>Theologische Überlegungen<br />
</strong>Umstritten ist dagegen der theologische Sinn der Konfirmation von Jugendlichen mit einer schweren geistigen Behinderung. Denn wo ein solches Handicap vorliegt, kann nicht mehr von der Bestätigung (Konfirmation) der Taufe durch ein mündiges Subjekt gesprochen werden.</p>
<p>Im hier dokumentierten Gottesdienst wurde darum ein Subjektwechsel vollzogen. Es sind die mündigen Gemeindeglieder, die Eltern und Paten, die den Konfirmanden/innen, die nicht für sich selbst sprechen können, bestätigen: „Deine Taufe ist ungebrochen gültig. Du bist von Gott geliebt und gehörst zu uns. Wir wollen dir unsere Herzen und Räume öffnen.&#8221; Die Bedeutsamkeit dieser feierlichen Selbstverpflichtung sollte vorab in der Kirchengemeinde und in Elterngesprächen thematisiert werden.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Zum Gebrauch der Dokumentation<br />
</strong>Die Dokumentation dieses Konfirmationsgottesdienstes gibt in der linken Spalte den Wortlaut des Gottesdienstes wieder. Die rechte Spalte beinhaltet Kommentare und Ausführungen, die die besonderen Aktionen und non-verbalen Aspekte des Gottesdienstes verständlich machen sollen. Hier finden sich auch Hinweise zu den verwendeten Materialien.</p>
<p>Der Gottesdienst eignet sich nicht zur Kopie. Jede Konfirmandengruppe verlangt ihren ureigenen Entwurf, um dem Einzelnen und der Gesamtsituationen gerecht zu werden. Die Dokumentation möge jedoch als Impuls- und Ideensammlung die dazu erforderliche Kreativität und Flexibilität beflügeln.</p>
<p>Für Rückmeldungen und weitere Anregungen sind wir Ihnen dankbar.<br />
Ute Schneider (07474/1799)<br />
Dr. Wolfhard Schweiker (Tel. 07473/273877; wschweiker@aol.com)</p>
<p><span id="more-320"></span></p>
<p><strong>Gottesdienstablauf</p>
<p></strong>Vorspiel (Orgel &amp; Violine)<br />
Begrüßung des Kirchengemeinderatsvorsitzenden<br />
Lied EG 455, 1-3: Morgenlicht leuchtet<br />
Votum &amp; Einleitung<br />
Psalmgebet EG 768: Gott, du bist freundlich zu uns<br />
Glaubensbekenntnis<br />
Lied: LfJ 512: Ein jeder kann kommen<br />
Kurz Predigt<br />
Musikstück<br />
Verpflichtung der Konfirmanden und der Gemeinde<br />
Gebet für die Konfirmanden<br />
Lied: LfJ 382, 1: Gott, dein guter Segen (Vers 1)<br />
Einsegnung der Konfirmanden<br />
Übergabe der Denksprüche (Bild &amp; Kreuz)<br />
Lied LfJ 382, 2ff: Gott dein guter Segen (Verse 2-7)<br />
Versinnlichung der Denksprüche durch Eltern und Paten<br />
Abendmahl<br />
Gedanken und Bilder zum Abendmahl<br />
Lied: EG 229: Kommt mit Gaben und Lobgesang (Rollitanz)<br />
Gebet<br />
Einsetzungsworte<br />
Austeilung von Brot und Wein (Traubensaft)<br />
Fürbitte: Gebet um Lebensfarben (Mütter)<br />
Vater Unser<br />
Lied: EG 543, 1-3: Geh unter der Gnade<br />
Bekanntmachungen<br />
Segen (irisch)<br />
Nachspiel (Orgel &amp; Saxophon)</p>
<h2></h2>
<h2>Konfirmation in Mössingen am 24. Juni 2001</h2>
<p><strong>Thema: „mit dabei!&#8221;</strong></p>
<p>Vorspiel (Vivaldi: Orgel &amp; Violine)<br />
Begrüßung des Kirchengemeinderatsvorsitzenden</p>
<p>Lied: EG 455, 1-3: Morgenlicht leuchtet (Orff. Instrumente)</p>
<p>Votum &amp; Einleitung<br />
I Wir feiern diesen Konfirmationsgottesdienst nicht in unserem eigenen Namen, sondern<br />
II Im Namen Gottes,<br />
I der uns unser Leben schenkt<br />
II und im Namen des Sohnes,<br />
I der uns seine Liebe schenkt<br />
II und des Heiligen Geistes<br />
I der uns seinen Glauben schenkt.<br />
II Amen.<br />
II Gut, dass Sie heute morgen „mit dabei&#8221; sind und wir gemeinsam Gottesdienst feiern.<br />
I Gut, dass ihr, die Konfirmanden, nach fast einem Jahr Unterricht hier hergekommen seid, um klar zu machen: Ihr seid in der Gemeinde Jesu „mit dabei&#8221;.<br />
II „Mit dabei&#8221; ist das Motto dieser Feier. Dass ihr zur christlichen Gemeinschaft „total&#8221; dazugehört, soll heute von euch und uns allen bestätigt und obendrein mit dem Segen Gottes besiegelt werden.<br />
I Anschließend feiern wir als Zeichen einer Gemeinschaft, die keinen ausschließt, das Heilige Abendmahl. Dazu laden wir im Namen Jesu Christi herzlich ein.<br />
II Laßt uns nun gemeinsam beten mit einem Psalm aus unserer Zeit. Sie finden ihn auf ihrem Liedblatt.<br />
I Wir, die Gemeinde, sprechen den Kehrvers „Gott, du bist freundlich&#8230;&#8221; Simon und Sebastian W. sprechen römisch I + II.</p>
<p>Psalmgebet EG 768</p>
<p>Ehr sei dem Vater</p>
<p>I: Mit den Konfirmanden gemeinsam bringen wir nun zum Ausdruck, was der Grund unseres Glaubens ist,<br />
II indem wir das Apostolische Glaubensbekenntnis sprechen; sie finden es auf ihrem Liedblatt.</p>
<p>Glaubensbekenntnis EG 686 (Konfirmanden &amp; Gemeinde)</p>
<p>Lied: LfJ 512: Ein jeder kann kommen (Keyboard &amp; Saxophon)</p>
<p>Kurze Predigt</p>
<p>Liebe Konfirmanden, liebe Gemeinde,<br />
in der neuen Konfirmandenordnung unserer Landeskirche steht:<br />
„Keine Behinderung schließt von Taufe, Abendmahl und Konfirmation aus!&#8221; Wir haben in unserem Konfirmandenunterricht versucht, damit ernst zu machen, gegen alle Versuche und Versuchungen der Ausgrenzung. Zwei aus unserer Gruppe, Alexander und Nadine wurden bereits in ihrer Heimatgemeinde in Reutlingen konfirmiert. Und Philipp wird zuhause in Balingen eingesegnet werden. Dass ihr als Konfirmanden in der Kirche „mit dabei&#8221; sein könnt, sollte eine Selbstverständlichkeit sein, ist es aber nicht.</p>
<p>- Wieviel Eltern bekommen heute zu hören: „So ein Kind, so eine Behinderung muss heute nicht mehr sein. Haben sie denn keinen Test machen lassen?&#8221;</p>
<p>- In unzähligen gentechnischen Labors im Ausland wird heute fieberhaft daran gebastelt (z.B. durch Präimplantationsdiagnostik) den perfekten Menschen nach Wunsch zu produzieren und wie viele würden es in unserem Land gerne tun, wäre es denn erlaubt.</p>
<p>- Selbst Christen sehen in einer vererbten Behinderung nicht selten einen Schöpfungsunfall Gottes. Und in unseren Gemeinden tun wir uns schwer, Menschen mit einer Behinderung die Herzen und Räume zu öffnen.<br />
Wirklich „mit dabei zu sein!&#8221; ist noch immer die Ausnahme, sie muss erst noch zur Regel werden!Vielleicht hilft uns die folgende Geschichte weiter, dieses Ziel zu erreichen?</p>
<p>Geschichte:<br />
Ein unermesslich reicher König hatte eine Tochter. Sie war jung und schön und im heiratsfähigen Alter. Deshalb ließ der König verkünden: &#8220;Wer mir ein Hochzeitsgeschenk bringen kann, das einmalig ist auf der Welt, der soll meine Tochter heiraten<br />
und mein Königreich erben.&#8221;</p>
<p>Viele Liebhaber machten sich auf den Weg. Sie brachten bedeutende, wertvolle, originelle Geschenke: Goldpokale und Edelsteine, den Zopf von Rapunzel, einen Goldkessel, Gedichte, Bilder, Kutschen und Ländereien, sogar die berühmte blaue Blume.</p>
<p>Aber jedesmal stieg der König in seine Schatzkammer und brachte aus seinen unermeßlichen Reichtümern ein noch schöneres, noch originelleres, noch bedeutenderes Geschenk zurück.<br />
So vergingen die Jahre. Die Königstochter wurde immer unglücklicher, denn die Liebhaber kamen immer seltener. Bis eines Tages ein junger Mann erschien. Er war weder reich noch originell, weder bedeutend noch gutaussehend, aber ihm gefiel die Königstochter, und der Königstochter gefiel er.</p>
<p>&#8220;Laß ihn mich heiraten,&#8221; flehte sie ihren Vater an. Aber auch Könige müssen sich an die Regeln halten, die sie selber aufgestellt haben. &#8220;Er soll ein einmaliges Geschenk bringen,&#8221; brummte der König, &#8220;dann kann er dich haben.&#8221; Verzweifelt wanderte der junge Mann hinaus in die weite Welt, in der es nichts gab, was der reiche König nicht schon hatte. Müde legte er sich am Abend unter einen Baum und schlief ein.<br />
In jener Nacht gab es ihm der Herr im Schlaf. Er hatte einen Traum und als er am Morgen erwachte, kannte er ein einzigartiges Geschenk.<br />
Im Thronsaal warteten schon der König, seine Tochter und alle Minister. Als der junge Mann eintrat, strahlte ihn die Königstochter an. Doch der König knurrte: &#8220;Wo ist dein Geschenk?&#8221;</p>
<p>Da zog der junge Mann eine kleine Schachtel heraus und gab sie dem König. Der öffnete die Schachtel, runzelte unwillig die Stirn, dann begann er zu grinsen und brach in dröhnendes Gelächter aus: &#8220;Großartig&#8221;, sagte er: &#8220;Du sollst sie haben.<br />
Wirklich ein einmaliges Geschenk!&#8221;<br />
Wer mag nachschauen, was sich in der Schachtel befindet?<br />
Jemand von den Konfirmanden oder ein Kind?<br />
Jeder Mensch ist ein einmaliges Geschenk, auch ihr sechs, die ihr heute konfirmiert werdet.<br />
Jeder von euch, so wie er oder sie geschaffen ist, trägt ein ganzes Weltall in sich, große Geheimnisse und ungeahnte Möglichkeiten.<br />
Ihr seid einzigartige Geschenke Gottes, nicht, weil ihr so viele Werte habt oder hervorbringt, nein, weil ihr ihm so viel wert seid.<br />
In der Taufe hat Gott zu jedem von euch gesagt:. „Freu dich, dein Name ist im Himmel aufgeschrieben. Du bist mit dabei! Du gehörst zu mir!&#8221;</p>
<p>Das macht euch einzigartig, das gibt euch den unverlierbaren Adel und die Würde von Gott berührt, mit seinem Geist beschenkt zu sein. Deshalb seid ihr &#8211; so wie ihr seid &#8211; Königskinder, allen Versuchen der Ausgrenzung und der Auslese zum Trotz.</p>
<p>Amen.</p>
<p>Musikstück (Orgel &amp; Saxophon): Von guten Mächten (Fietz)</p>
<p>Verpflichtung der Konfirmanden und der Gemeinde<br />
Liebe Konfirmanden,<br />
ihr seid auf den Namen des dreieinigen Gottes getauft worden. In der Taufe hat Gott euch wie seine leiblichen Kinder angenommen und zu euch gesagt:<br />
„Du bist mein geliebter Sohn/ Du bist meine geliebte Tochter!&#8221;<br />
Ihr gehört zu ihm und zur christlichen Gemeinschaft.<br />
Ihr drei, Larissa, Sebastian und Simon könnt euch selbst entscheiden. Ihr seid religionsmündig. Darum frage ich euch:<br />
Wollt ihr im Glauben annehmen, was Gott euch in der Taufe geschenkt hat und zur Kirche Jesu Christi gehören, dann sprecht: Ja, Gott helfe uns!<br />
Konfirmanden: Ja, Gott helfe uns!</p>
<p>Nun frage ich auch euch, liebe Gemeinde, stellvertretend für die Konfirmanden, die ihr Ja nicht selber sprechen können:<br />
Wollt ihr bestätigen, was Gott Manuel, Sebastian und Philipp in der Taufe geschenkt hat, eine königliche Würde und die Gotteskindschaft und wollt ihr ihnen in der Kirche Jesu Christi einen weiten Raum schaffen, dann sprecht: Ja, Gott helfe uns!</p>
<p>Gemeinde: Ja, Gott helfe uns!</p>
<p>Lasst uns nun für die Konfirmanden beten:<br />
Gebet für die Konfirmanden (I):<br />
Herr, du hast jeden von uns einzigartig geschaffen. Wir sind alle keine Kinder des Zufalls, keine Laune der Natur. Deshalb bitten wir dich besonders für die Konfirmanden:<br />
Begleite du sie auf ihrer Lebensreise. Schenke ihnen Freunde, die zu ihnen stehen und sie ermuntern. Schenke ihnen Mut und Kraft, sich in unserer schwierigen Gesellschaft zurecht zu finden. Lass sie immer spüren, dass wir alle von deiner Liebe getragen sind.<br />
Amen</p>
<p>Einleitung zum Segen<br />
Gottes Liebe ist uns sicher. Das gilt auch für euch, liebe Konfirmanden.<br />
Um dies sichtbar und deutlich zu machen, werden wir unsere Hände auf euren Kopf legen. Dabei bitten wir unseren Schöpfer, um seine belebende und erneuernde Kraft. Seine Kraft ist der Segen, der unser Leben trägt, so wie dieser feste Boden (hier) uns. Er beschirmt uns wie ein Zelt.<br />
Kommt also bitte vor (auf diesen Boden) und unter das Zelt, das Paten von euch nun aufbauen werden. Das schützende Zelt veranschaulicht -sogar besser als die Hand- die bergende Kraft des Segens.<br />
Dazu singen wir die erste Strophe des Liedes: „Gott, dein guter Segen ist wie ein großes Zelt.&#8221;<br />
Wer kennt dieses Lied? Vorsicht &#8211; wir haben es für unsere Konfirmanden umgedichtet!</p>
<p>Lied: Gott, dein guter Segen (v. 1, mit Einleitung)<br />
Gott, dein guter Segen ist wie ein großes Zelt,<br />
hoch und weit, fest gespannt über ihrer Welt.<br />
Guter Gott, wir bitten dich: Schütze und bewahre sie.<br />
Laß sie unter deinem Segen leben und ihn weitergeben.<br />
Bleib bei ihnen alle Zeit,<br />
segne sie, segne sie, denn der Weg ist weit.</p>
<p>Einsegnung und Übergabe der Denksprüche (Kreuz + Bild)</p>
<p>Liebe Konfirmanden,<br />
kommt nun vor an den Altar, damit wir euch die Hände auflegen und empfangt Gottes Segen.</p>
<p>Sebastian W. (II)<br />
Gott ist die Macht, die unser Leben trägt,<br />
seine Liebe begleite dich, Sebastian, bei jedem Schritt,<br />
den du gehst.<br />
Amen.</p>
<p>Simon F. (I)<br />
Gott, der wie ein guter Freund ist,<br />
behüte dich, Simon, in allem, was dir begegnet,<br />
Er schenke dir Vertrauen, Hoffnung und Liebe.<br />
Amen.</p>
<p>Übergabe von Kreuz und Bild</p>
<p>Daniel M. (II)<br />
Der Friede Gottes, der mehr ist als alles,<br />
was wir sehen und begreifen können,<br />
umhülle dich, Daniel, dein ganzes Leben lang.<br />
Amen.</p>
<p>Larissa P. (I)<br />
Gott, der Herr, behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang,<br />
jetzt und jederzeit.<br />
Amen</p>
<p>Übergabe von Kreuz und Bild</p>
<p>Manuel W. (II)<br />
Der Gott des Friedens<br />
heilige dich durch und durch<br />
und bewahre deinen Geist<br />
samt Seele und Leib unversehrt.<br />
Amen.</p>
<p>Sebastian R. (I)<br />
Gott, der Herr, sei mit dir,<br />
er sei freundlich zu dir<br />
und bewahre dich in seiner Liebe. Amen.</p>
<p>Übergabe von Kreuz und Bild</p>
<p>Konfirmationssprüche:<br />
Sebastian, dein Denkspruch steht in Ps 91, 1+2:<br />
Sebastian R. (II)</p>
<p>Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.</p>
<p>Psalm 91, 1+2</p>
<p>Damit die Konfirmationssprüche, die euch ein Leben lang begleiten, nicht nur so dahingesprochen werden, haben eure Eltern und Paten versucht, diese Bibelverse für euch spürbar und sichtbar zu machen.</p>
<p>Aktion</p>
<p>Für jeden Konfirmand singen wir eine Strophe vom angefangenen Lied; für Sebastian R. die 2. Strophe.</p>
<p>Lied:<br />
2. Gott, dein guter Segen ist wie ein Regenschirm,<br />
der dich birgt in Gefahr und beschützt ganz firm.<br />
Guter Gott, wir bitten dich: Schütze und bewahre ihn.<br />
Laß ihn unter deinem Segen leben und ihn weitergeben.<br />
Bleibe bei ihm alle Zeit,<br />
segne ihn, segne ihn, denn der Weg ist weit.</p>
<p>Manuel W.: (I)<br />
„Der Herr ist mein Licht und mein Heil,<br />
vor wem sollte ich mich fürchten?&#8221;<br />
Psalm 27,1</p>
<p>Aktion</p>
<p>Lied:<br />
3. Gott, dein guter Segen ist wie ein helles Licht,<br />
leuchtet weit, alle Zeit in der Finsternis.<br />
Guter Gott, wir bitten dich: Leuchte und erhelle ihn.<br />
Laß ihn unter deinem Segen leben und ihn weitergeben.<br />
Bleibe bei ihm alle Zeit,<br />
segne ihn, segne ihn, denn der Weg ist weit.</p>
<p>Larissa P. (II)<br />
Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht,<br />
wird er glücklich werden<br />
und wird ein und aus gehen<br />
und Weideland finden. Joh 10,9</p>
<p>Aktion</p>
<p>Lied:<br />
4. Gott, dein guter Segen ist wie ein Rathaustor,<br />
lässt dich ein, macht dir Platz, bringt dich ganz weit vor.<br />
Guter Gott, wir bitten dich: Stärke und erquicke sie.<br />
Laß sie unter deinem Segen leben und ihn weitergeben.<br />
Bleibe bei ihr alle Zeit,<br />
segne sie, segne sie, denn der Weg ist weit.</p>
<p>Daniel M. (I)</p>
<p>Denn ich bin der Herr, dein Gott, ich fasse dich bei der Hand und sage zu dir: Fürchte dich nicht! Ich selbst, ich helfe dir!</p>
<p>Jesaja 41,13</p>
<p>Aktion</p>
<p>Lied:<br />
5. Gott, dein guter Segen ist wie des Freundes Hand,<br />
die dich hält, die dich führt in ein weites Land.<br />
Guter Gott, wir bitten dich: Führe und begleite ihn.<br />
Laß ihn unter deinem Segen leben und ihn weitergeben.<br />
Bleibe bei ihm alle Zeit,<br />
segne ihn, segne ihn, denn der Weg ist weit.</p>
<p>Simon F. (II)<br />
„Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein,<br />
dass dich die Ströme nicht ersäufen;<br />
und wenn du durchs Feuer gehst, sollst du nicht brennen<br />
und die Flamme soll dich nicht versengen.<br />
Denn ich bin der Herr, dein Gott.&#8221; Jes 43,2</p>
<p>Aktion</p>
<p>Lied:<br />
6. Gott, dein guter Segen ist wie ein Bodyguard,<br />
nah bei dir bekämpft er dir Feuer und Gefahr.<br />
Guter Gott, wir bitten dich: Stärke und bewahre ihn.<br />
Laß ihn unter deinem Segen leben und ihn weitergeben.<br />
Bleibe bei ihm alle Zeit,<br />
segne ihn, segne ihn, denn der Weg ist weit.</p>
<p>Sebastian W. (I)<br />
Wenn schlimme Tage kommen,<br />
nimmt der Herr mich bei sich auf,<br />
er gibt mir Schutz unter seinem Zeltdach<br />
und stellt mich auf sicheren Felsengrund<br />
Psalm: 27, 5</p>
<p>Aktion</p>
<p>Lied:<br />
7. Gott, dein guter Segen ist wie ein großes Zelt,<br />
hoch und weit, fest gespannt über deiner Welt.<br />
Guter Gott, wir bitten dich: Schütze und bewahre ihn.<br />
Laß ihn unter deinem Segen leben und ihn weitergeben.<br />
Bleibe bei ihm alle Zeit,<br />
segne ihn, segne ihn, denn der Weg ist weit.</p>
<p>Abendmahl<br />
Trotz guten Willens, trotz schöner Segensworte, es gibt auch Menschen, die uns gestohlen bleiben können. Solche, denen wir nicht die Hand geben würden, mit denen wir nicht am selben Tisch sitzen wollten, vor denen wir auf dem Absatz umdrehen. Larissa, Simon, Sebastian und Alexander haben solche Leute, solche „Typen&#8221;, für uns aufs Papier gebracht.</p>
<p>1. Solche, die uns das Geld aus der Tasche ziehen &#8211; wie hier der Steuerbeamte oder einen selbst übers Ohr hauen (Finanztyp)</p>
<p>2. Jemand, der nur an sich selbst denkt und für andere nichts übrig hat. Jemand, der auf die Frage wie „Darf ich mit deinen Rollschuhen fahren?&#8221; grundsätzlich mit „Nein!&#8221; antworten. (Szene am Tisch)</p>
<p>3. Solche, die mir zehn Meilen gegen den Wind stinken &#8211; wie nach übelstem Achselgeruch und faulen Eier (Fliegentyp)</p>
<p>4. So jemand, der rücksichtslos alle überfährt nach dem Motto: „Wenn ich den Rasen mähe, steht mir keiner im Weg!&#8221; (Rasenmäher)</p>
<p>5. Solche, die andere auf brutale Weise missbrauchen (Missbrauch)</p>
<p>und</p>
<p>6. Solche, die sich aufführen wie der Teufel persönlich (Teufel)</p>
<p>Ich bin sicher: Jeder und jede von ihnen könnte auch so eine Erscheinung zeichnen, eine ganz und gar unmögliche Person. Dazu braucht es nicht viel Phantasie. Wir kennen sie aus unserem Alltag oder aus Funk und Fernsehen.</p>
<p>Doch das Verblüffende ist: Jeder unmögliche Mensch, auch der, den ich in den Augen anderer selber bin, ist am Tisch Jesu willkommen, er darf Platz nehmen, bekommt eingeschenkt und aufgetischt, Brot und Wein.<br />
Wir alle dürfen dabei sein, ganz gleich, ob wir schon erwachsen sind oder noch ein Kind, ganz gleich, ob wir evangelisch oder katholisch, Rechtgläubige oder Zweifler sind:<br />
Gottes Vergebung ist größer als unsere Schuld, sein Herz ist weiter als unsere „Schubladen&#8221;. Alle sind wir an seinen Tisch geladen. Wir bekräftigen dies mit dem Lied:</p>
<p>Lied EG 229: Kommt mit Gaben und Lobgesang (Rollitanz der Konfirmanden)</p>
<p>Gebet:<br />
Gott, du willst, dass wir dazugehören. Du schließt keinen aus.<br />
Zu dir kommen wir mit unserer Sehnsucht nach Anerkennung und Annahme.<br />
Zu dir kommen wir mit dem, was uns mißlungen ist,<br />
mit dem, was wir anderen schuldig geblieben sind:<br />
unseren Kindern, unseren Eltern, unseren Freunden.<br />
Vergib uns und lass uns neue Schritte wagen.<br />
Ist dies eure Bitte, so sprecht mit mir:<br />
„Herr, erbarme dich!&#8221;</p>
<p>Gemeinde: „Herr, erbarme dich!&#8221;</p>
<p>Freut euch! Gottes Güte reicht so weit der Himmel ist,<br />
seine Wahrheit so weit die Wolken gehen!<br />
Amen.</p>
<p>Wir erinnern uns an die Nacht,<br />
in der Jesus mit seinen Jüngern ein letztes Mal zu Tisch saß, wenn wir nun mit und für die Konfirmanden die Einsetzungsworte zum Abendmahl sprechen.<br />
Einsetzungsworte</p>
<p>Wir feiern das Abendmahl mit Traubensaft in Einzelkelchen und in großen Gruppen hier vorne vor dem Altar. Zuerst sind die Konfirmanden mit Eltern und Paten geladen.<br />
Kommt, denn es ist alles bereit.<br />
Seht selbst und schmeckt wie freundlich der Herr ist,<br />
glücklich, wer ihm vertraut!</p>
<p>Austeilung<br />
Nehmt und esst vom Brot des Lebens<br />
Nehmt und trinkt vom Kelch des Heils</p>
<p>Wir fassen uns an den Händen:<br />
Sendungswort z.B.:<br />
„Du bereitest vor mir einen Tisch<br />
im Angesicht meiner Feinde,<br />
du salbst mein Haupt mit Öl<br />
und schenkst mir voll ein!&#8221; Ps 23<br />
Geht hin im Frieden des Herrn.</p>
<p>Gebet um Lebensfarben<br />
Herr, in meinem Leben gibt es viel Alltagsgrau.<br />
Ich bitte dich um Alltagsfarben in mir, damit mein Leben mit dir<br />
und den Menschen besser gelingen kann.<br />
Herr, gib mir viel vom Gelb des Lichtes<br />
für die Dunkelheiten in meiner Seele.<br />
Herr, gib mir vom Orange der Wärme<br />
gegen alles Unterkühlte in meinem Herzen.<br />
Herr, gib mir vom Grün der Hoffnung<br />
gegen Resignation und Ausweglosigkeiten.<br />
Herr, gib mir vom Rot der Liebe,<br />
um davon wieder austeilen zu können.<br />
Herr, gib mir vom Blau des Glaubens,<br />
um meine Lebensentscheidungen zu leben.<br />
Herr, gib mir vom Violett der Buße<br />
für Wege zu Umkehr und Neuanfang.<br />
Herr, gib mir vom Schwarz des Todes,<br />
damit ich mich einstimme auf Abschiede.<br />
Herr, gib mir vom Weiß des Neuen,<br />
um für dich offen und bereit zu sein.<br />
Herr, gib mir vom Braun der Erde<br />
für Beständigkeit und Ausdauer.<br />
Herr, gib mir vom kostbaren Gold,<br />
dass ich dich als das Kostbare ehre.<br />
Herr, gib mir ein wenig von allen Farben,<br />
denn buntes Leben lebt sich leichter.<br />
Herr, zeige mir ab und zu einen Regenbogen,<br />
damit ich weiß: Du bist ja da!<br />
(Ursula Bittner)<br />
Vater unser im Himmel&#8230;</p>
<p>Lied EG 543: Geh unter der Gnade</p>
<p>Bekanntmachungen (Kirchengemeinderat)</p>
<p>Irischer Segen<br />
Nachspiel: „Oh happy day!&#8221; (Orgel &amp; Saxophon)</p>
<h2><a name="019b0e91ee14c639d"></a>Anmerkungen</h2>
<p>Die Musik sollte dem Empfinden der K. mit Behinderung gerecht werden.<br />
Rhythmusinstrumente können an GD-Besucher verteilt werden.<br />
Das Votum wird von den Konfirmierenden abwechselnd in einfachen Worten konkretisiert.<br />
Wann die Gemeinde steht bzw. sitzt sollte aufgrund der örtlichen Gegebenheiten eigens bedacht werden.<br />
Der Anlass des GD wird kurz angesprochen.<br />
Das Thema des GD wird mit Konfirmation in Verbindung gebracht.<br />
Besonderheit der Konfirmation heute.<br />
Hinweis auf das Abendmahl<br />
Zwei Konfirmanden sprechen abwechselnd I + II<br />
Alle Katechismustexte wurden mit der Gemeinde gesprochen, um den kognitiven und psychischen Kräfte der Förderschüler/in Rechnung zu tragen..<br />
Dieses Lied war fester Bestandteil des Konfirmandenunterrichts.</p>
<p>Aus welcher Quelle das Original dieser Geschichte stammt, ist uns unbekannt. Gehört und aufgeschrieben wurde sie von Dr. Thomas Erne, Köngen.<br />
Eine Schachtel hervorholen und sie öffnen.<br />
Es eignet sich z.B. eine Schmuckschatulle von handlicher Größe.<br />
Die Gemeinde fragen, auf eine/n Freiwillige/n zugehen und den Deckel der Schachtel heben. Innen befindet sich ein Spiegel.<br />
Vgl. Jes 43,1<br />
Siehe EG 541<br />
vgl. Mk 1,11 par<br />
Vgl. Konfirmationsagende der Ev. Landeskirche in Württemberg S. 27<br />
Hier wird die Gemeinde stellvertretend gefragt und der Subjektwechsel der Konfirmation vollzogen.<br />
Diese Verpflichtung ist nicht agendarisch, sondern eigens formuliert.<br />
Gegen die Annahme, Behinderung sei ein Schöpfungsunfall Gottes, wird hier von seinem einzigartigen Werk gesprochen.<br />
Vgl. z.B. Gen 4,11<br />
Die Zeichenhandlung bei der Einsegnung wird kurz erläutert.<br />
Konfirmanden kommen in den Altarraum.<br />
Die Patenaktion wurde beim Elternabend gewünscht und geplant.<br />
Biegsame, zusammensteckbare Alustangen eines kleinen Igluzeltes wurden an ein Schwungtuch (3x3m; Sportunterricht) genäht und von mind. 4 Personen bis Ende der Einsegnung gehalten.<br />
Das Lied findet sich im Liederbuch für die Jugend Nr. 382.<br />
Das Lied wurde so umformuliert, dass der Segen den KonfirmandInnen zugesprochen wird.<br />
Die Kniebank mußte bei Rollstuhlfahrern entfernt werden, um räumliche Nähe herzustellen. Wenn möglich können Rollstühle von Mitkonfirmanden geschoben werden..<br />
Die Segenssprüche wurden von den Konfirmatoren abwechselnd gesprochen, die Hände von beiden spürbar aufgelegt.<br />
Als Erinnerung bekam jede/r Jugendliche eine gerahmte Konfirmationsurkunde mit Bild (Sieger Köder) überreicht bzw. in den Rollstuhl gesteckt und ein zum Denkspruch passendes Bronzekreuz mit Lederbändel umgehängt.<br />
Manuel empfand die segnenden Hände über sich bei der Probe (die dringend zu empfehlen ist) als Bedrohung. Darum hielten wir unsere segnende Hände sichtbar vor seine Augen.<br />
Die K-Sprüche wurden von den Eltern erlebbar gemacht und von ihnen auch z.T. ausgesucht.<br />
Ein Schirm, der bemalt und mit dem K-Spruch beschriftet war, wurde von den Eltern über Sebastian aufgespannt und gehalten. (Dies hatte eine erstaunlich beruhigende Wirkung!)<br />
Die Aktion kann z.T. während der Liedstrophe durchgeführt werden.<br />
Die Eltern kennen ihre Kinder am besten. Darum wissen sie, welche Aktion passend und erfahrungsreich sein könnte.<br />
Ein Lichtstrahler wurde hinter Manuel aufgestellt, auf ihn gerichtet und angeschaltet.<br />
Ein Türrahmen wurde mit zusammengeschraubten Holzbrettern angedeutet. Die Konfirmandin ging aus und ein. Einmal wurde ihr etwas zu trinken gereicht (Longdrink) ein andermal Brot zu essen.<br />
Die Eltern nehmen Daniel an die Hand und umarmen ihn.<br />
Das Wasser wurde wie bei einem Mobile mit Wassertropfen aus Papier an Fäden dargestellt, durch die Simon gehen musste.<br />
Das Feuer wurde mit roten und gelben Krepppapierstreifen versinnbildlicht, die an ein Holz gebunden und hochgehalten wurden. Durch sie ging Simon hindurch.<br />
Das Zeltdach, das vor der Einsegnung alle Konfirmanden geschützt hatte, wurde nun von den Eltern und Paten über ihn gehalten. Auch das Stehen auf einem Fels (aus Pappmache modelliert o.ä.) wäre möglich gewesen.<br />
Im KU wurden die dazu fähigen KonfirmandInnen aufgefordert, eine Person zu zeichnen, die sie nicht ausstehen können. Diese Zeichnungen wurden im GD auf Folie per Tageslichtprojektor präsentiert.<br />
Da für einzelne Konfirmanden Frustration und Aggression ein bedeutendes Thema ist, ermöglichte ihnen diese Methode, sich selbst in den Gottesdienst einzubringen ohne exponiert zu werden.<br />
Um die Länge des Gottesdienstes (1,5 Std.) zu kürzen, könnte dieser Teil auch gestrichen werden.<br />
Vgl. die Zeichnungen im Anhang<br />
Es soll deutlich werden, dass Gott im Abendmahl die eigenen Ausgrenzungstendenzen und das eigene Ausgegrenztsein mit seiner Liebe durchbricht.<br />
Rollstuhltanz:<br />
Zuerst links gehen/ schieben bis „Dank&#8221;, dann rechts bis Kehrvers. Beim Kehrvers um sich selbst im Kreis drehen. Dazu Rhythmusinstrumente einsetzen. Der Tanz kommt aus Jamaika!<br />
Bitte um Vergebung<br />
Psalm 36,6<br />
Die Einsetzungsworte werden gemeinsam gesprochen<br />
Im KU wurde das Abendmahl mit den schwer mehrfachbehinderten Konfirmanden über mehrere Wochen regelmäßig gefeiert. Dabei konnte allmählich herausgefunden werden, wie das Abendmahl am günstigsten eingenommen wird (Oblade, Brot ohne Kruste, Intinktion o.ä.). Mögliche Schwierigkeiten (nicht essen können, z.B. bei PEG-Sondenernäh-rung, verweigern, ausspucken) können beim Abendmahl angesprochen und als Normalität dieses/r Jugendlichen benannt werden.Beim Elternabend entschieden sich die Mütter, selbst das Fürbittgebet zu sprechen. Sie wollten sich selbstbewußt an den Hände halten und damit sichtbar zu ihren Kindern stehen.<br />
Nach jeder Bitte fixierten sie ein Seidentuch in der entsprechenden Farben mit Wäscheklammern an einer biegsamen Zeltstange. Bei der letzten Bitte (Regenbogen) wurde die waagrechte Zeltstange von zwei Vätern an den Enden nach innen zu einem bunten Bogen zusammen gedrückt und während dem Vaterunser gehalten.<br />
Nach den Bekanntmachungen ergriffen die Eltern von sich aus das Wort, um sich zu bedanken und zum Ausdruck zu bringen, wie wichtig es für sie ist, dass auch ihre Kinder mit dabei sind.<br />
Als Segnen eignet sich z.B. ein Irischer Segen mit Symbolsprache.<br />
Der Regenbogen vom Fürbittgebet kann beim Hinausgehen über dem Ausgang gehalten werden.</p>
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		<title>Ideen zur Umsetzung der Rahmenordnung 2000 im Kirchenbezirk</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2001/07/27/ideen-zur-umsetzung-der-rahmenordnung-2000-im-kirchenbezirk/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2001 09:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Informationen der Pfarrerinnen und Pfarrer [ ] Vorstellung der Rahmenordnung in KTA oder Pfarrkonvent [ ] Studientag zur Vorstellung der Rahmenordnung (mit Workshops) Information der Kirchengemeinderäte und Ehrenamtlichen [ ] Vorstellung der Rahmenordnung in der Bezirkssynode [ ] Studientag zur Vorstellung der Rahmenordnung (mit Workshops) [ ] Werkstatt-Tag Konfirmandenarbeit Begleitung der Pfarrerinnen und Pfarrer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Informationen der Pfarrerinnen und Pfarrer</p>
<p></strong>[  ]        Vorstellung der Rahmenordnung in KTA oder Pfarrkonvent</p>
<p>[  ]        Studientag zur Vorstellung der Rahmenordnung (mit Workshops)</p>
<p><strong>Information der Kirchengemeinderäte und Ehrenamtlichen</p>
<p></strong>[  ]        Vorstellung der Rahmenordnung in der Bezirkssynode</p>
<p>[  ]        Studientag zur Vorstellung der Rahmenordnung (mit Workshops)</p>
<p>[  ]        Werkstatt-Tag Konfirmandenarbeit</p>
<p><strong>Begleitung der Pfarrerinnen und Pfarrer in der Umsetzung</p>
<p></strong>[  ]        AKKU (Arbeitskreis Konfirmandenunterricht) zu den Themen der Rahmenordnung</p>
<p>[  ]        Bildung von übergemeindlichen Kooperationen in Projekten</p>
<p>[  ]        Thematisierung der Rahmenordnung bei der Visitation</p>
<p><strong>Bezirksweite Angebote für die Kinder und Jugendlichen (in Kooperation mit der Jugendarbeit)</p>
<p></strong>[  ]        Konficamp</p>
<p>[  ]        Konfitag</p>
<p><strong>Fortbildung von Ehrenamtlichen in der Konfirmandenarbeit</p>
<p></strong>[  ]        Werkstatt-Tag / Praxis-Tag</p>
<p>[  ]        Integration des Themas in die bestehenden Schulungsangeboten des Jugendwerks</p>
<p><strong>Grundlage:</p>
<p></strong>· Runder Tisch mit den verantwortlichen Personen, die von diesem Thema besonders betroffen sind (Dekanin / Dekan, Schuldekanin / -dekan, Bezirks-Beauftragte für Jugendarbeit und Konfirmandenarbeit, Jugendwerk &#8230;)</p>
<p><strong>Vom PTZ aus bieten wir an:</p>
<p></strong>·         „Hilfe zur Selbsthilfe&#8221; &#8211; wir stellen „Papiere&#8221; zur Verfügung und beraten<br />
· „anknüpfen&#8221; &#8211; Veröffentlichung von Unterrichtsentwürfen und Erfahrungsberichten (Arbeitshilfen) zu Praxisfeldern, Methoden etc.<br />
·         Fortbildungen (siehe Gesamtprogramm der Fort- und Weiterbildung für Pfr/innen Ziff. 7)<br />
· Referenten / Mitarbeit / Begleitung bei Angeboten mit hohem Multiplikationswert oder innovativem Charakter (z.B. KTA, Bezirkssynoden, Mitarbeitertreffen &#8230;)<br />
· Landesweiter Kongress für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Konfirmandenarbeit am Samstag, 19. Mai 2001 in Leinfelden-Echterdingen</p>
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		<item>
		<title>Aufgaben des Kirchengemeinderates (Rahmenordnung 2000)</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2001/07/27/aufgaben-des-kirchengemeinderates-rahmenordnung-2000/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2001 09:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der KGR informiert (sich) über die neue Rahmenordnung · Kirchengemeinderäte, Pfarrerinnen und Pfarrer, ehren- und hauptamtliche Mitarbeitende in der Gemeinde und Interessierte erhalten eine Rahmenordnung zum Studieren[1] · in einer erweiterten KGR-Sitzung oder an einem Studientag in der Gemeinde wird die Rahmenordnung vorgestellt und besprochen Der Weg zu einer Konzeption wird entwickelt · die Zusammensetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der KGR informiert (sich) über die neue Rahmenordnung</p>
<p></strong>· Kirchengemeinderäte, Pfarrerinnen und Pfarrer, ehren- und hauptamtliche Mitarbeitende in der Gemeinde und Interessierte erhalten eine Rahmenordnung zum Studieren[1]</p>
<p>· in einer erweiterten KGR-Sitzung oder an einem Studientag in der Gemeinde wird die Rahmenordnung vorgestellt und besprochen</p>
<p><strong>Der Weg zu einer Konzeption wird entwickelt</p>
<p></strong>·         die Zusammensetzung des Teams klären, die eine Konzeption erarbeitet (Unterausschuss KGR oder erweitertes KU-Team)</p>
<p>·         Rahmenbedingung klären (Auftrag, Zeitrahmen, inhaltliche Vorgaben, Leitung, Informationsfluss, Kompetenzen &#8230;)</p>
<p>·         das Team wird vom KGR beauftragt</p>
<p><strong>Ein Team entwirft eine Konzeption</p>
<p></strong>·         siehe Erarbeitung einer Konzeption der Konfirmandenarbeit Arbeitsblatt RO4</p>
<p><strong>Die Konzeption wird im KGR verabschiedet</p>
<p></strong>·         das Team stellt die Ergebnisse im KGR vor</p>
<p>· es wird geklärt, ob Absprachen mit Nachbargemeinden vor der Umsetzung der Konzeption nötig sind; bei Bedarf ist Dekan/in einzubeziehen</p>
<p>· der KGR beschließt im Einvernehmen mit den beteiligten Personen eine Konzeption der Konfirmandenarbeit, die in den nächsten Jahren verbindlich gilt (natürlich kann eine Konzeption schrittweise über einen längeren Zeitraum umgesetzt werden &#8211; auch Erprobungsphasen für einzelne Teile der Konzeption können vereinbart werden)</p>
<p><strong>Die Öffentlichkeit wird informiert</p>
<p></strong>·         die Konzeption der Konfirmandenarbeit wird in eine ansprechende schriftliche Form gebracht</p>
<p>·         über Gottesdienst, Gemeindebrief, Gemeindeversammlung oder Zeitungsbericht wird die Gemeinde informiert</p>
<p>·         die Konfirmandinnen und Konfirmanden und die Eltern werden informiert (Brief und Treffen)</p>
<p><strong>Das Konzept wird umgesetzt und vom KGR begleitet</p>
<p></strong>·         Einführung der Konzeption</p>
<p>·         Begleitung durch den KGR</p>
<p>·         regelmäßige Berichte über die Erfahrungen und Überprüfung der Konzeption (Evaluation)</p>
<p>[1] Die Pfarrämter bestellen die Hefte über das Dekanatamt (Sammelbestellung) beim Oberkirchenrat (Schutzgebühr 1,- DM).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorschlag: Studientag zur neuen Rahmenordnung 2000</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2001/07/27/vorschlag-studientag-zur-neuen-rahmenordnung-2000/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2001 09:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindepädagogik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ziele Vorstellung der neuen Rahmenordnung zur Konfirmandenarbeit (Information) Einbeziehen der Gemeinde (Konzeption) Gewinnen für die Konfirmandinnen und Konfirmanden (Motivation) Rahmen Beginn Samstagvormittag mit Brezzelfrühstück im Gemeindehaus; gemeinsames Mittagessen und Abschluss nach dem Kaffeetrinken Eingeladen sind Kirchengemeinderat mit Pfarrerin und Pfarrer, ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeit (Jugendarbeit und Kindergottesdienst), interessierte Jugendliche, Eltern und andere Gemeindeglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ziele</p>
<p></strong>Vorstellung der neuen Rahmenordnung zur Konfirmandenarbeit (Information)<br />
Einbeziehen der Gemeinde (Konzeption)<br />
Gewinnen für die Konfirmandinnen und Konfirmanden (Motivation)</p>
<p><strong>Rahmen</p>
<p></strong>Beginn Samstagvormittag mit Brezzelfrühstück im Gemeindehaus; gemeinsames Mittagessen und Abschluss nach dem Kaffeetrinken<br />
Eingeladen sind Kirchengemeinderat mit Pfarrerin und Pfarrer, ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeit (Jugendarbeit und Kindergottesdienst), interessierte Jugendliche, Eltern und andere Gemeindeglieder<br />
Ausschreibung im Gemeindeblatt; Abkündigung im Gottesdienst; persönliche Einladung an KGR und MA</p>
<p><strong>Programm</p>
<p></strong>09:00 Brezelfrühstück, Begrüßung Atmosphäre schaffen, Gemeinschaft<br />
09:15 Geistlicher Impuls Motivation, Brücke zum Thema<br />
09:30 Aktion zum Einstieg Beispiele siehe unten<br />
10:30 Plenum: Vorstellung der neuen Rahmenordnung gleichen Informationstand schaffen; Zielklärung Konfirmandenarbeit; über die Herausforderungen klar werden<br />
Methode: siehe unten</p>
<p>12:15 Mittagessen<br />
13:30 Gruppenarbeit: Was spricht mich an? Aspekte sammeln, die für die Konfirmandenarbeit vor Ort interessant sind (Methoden, Ansätze, Verknüpfungen &#8230;); Ergebnisse auf Karten festhalten<br />
14:00 Plenum: Kurzberichte aus den Gruppen Karten in Bereiche ordnen; Ergebnissicherung<br />
14:45 Information: Wie soll es weitergehen? Angebot, ein KU-Team zu gründen, das die Konfirmandenarbeit neu konzipiert<br />
15:00 Kaffee und Abschluss</p>
<p><strong>Aktionen zum Einstieg</p>
<p></strong>Ziele finden: Die TN formulieren in kleinen Gruppen ihre Ziele für Konfirmandenarbeit (pro Karte ein Ziel) und bewerten sie in ihrer Wichtigkeit. Die wichtigsten drei Ziele werden an die Wand gehängt. Ähnliche Ziele werden zugeordnet. In einer späteren Phase wird verglichen, ob die Ziele der Rahmenordnung die genannten Ziele der TN abdecken.<br />
Leidenschaft: Auf Herzkarten werden die Leidenschaften, auf Steine das, was Leiden schafft geschrieben; Austausch<br />
Bilder: negative und positive Bilder aus der eigenen Konfirmandenzeit sammeln und austauschen (Kleingruppen)<br />
Thesenweg: ein paar Thesen aus der Rahmenordnung hängen an der Wand. In Kleingruppen wandeln die TN durch den Raum und diskutieren über die Thesen.<br />
KonVision: Brettspiel als Einstieg (beim ejw, Frau Bauer zu beziehen)</p>
<p><strong>Methode</p>
<p></strong>Auf einem Weg (Tuch) mit den Stationen „Mit&#8221;, „Kindern und Jugendlichen&#8221; und „auf dem Weg des Glaubens&#8221; wird die Rahmenordnung entfaltet (Stichwörter den Stationen zuordnen; vgl. RO6)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Thesen zum Verhältnis von KA und Jugendarbeit (Rahmenordnung 2000)</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2001/07/27/thesen-zum-verhaltnis-von-ka-und-jugendarbeit-rahmenordnung-2000/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2001 09:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindepädagogik]]></category>
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		<category><![CDATA[br]]></category>
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		<description><![CDATA[1. Konfirmandenarbeit wird von der gesamten Gemeinde verantwortet (im Sinne von Gestaltung). Sie ist im gewissen Sinne Jugendarbeit, unterscheidet sich aber in wesentlichen Merkmalen vom Selbstverständnis der evangelischen Jugendarbeit in Württemberg. Konfirmandenarbeit ist verbindlich &#8211; die Jugendlichen melden sich dafür an. Die Inhalte sind weitgehend vorgegeben. Konfirmandenarbeit wird vom Kirchengemeinderat und Pfarrerin/Pfarrer verantwortet. Konfirmandenarbeit ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Konfirmandenarbeit wird von der gesamten Gemeinde verantwortet (im Sinne von Gestaltung). Sie ist im gewissen Sinne Jugendarbeit, unterscheidet sich aber in wesentlichen Merkmalen vom Selbstverständnis der evangelischen Jugendarbeit in Württemberg.</p>
<p>Konfirmandenarbeit ist verbindlich &#8211; die Jugendlichen melden sich dafür an. Die Inhalte sind weitgehend vorgegeben. Konfirmandenarbeit wird vom Kirchengemeinderat und Pfarrerin/Pfarrer verantwortet. Konfirmandenarbeit ist Projektarbeit.<br />
Partizipation, Selbstorganisation und Freiwilligkeit sind wichtige Kennzeichen der evangelischen Jugendarbeit. Sie geschieht selbständig im Auftrag der Kirchengemeinde. Jugendarbeit lebt von der Kontinuität. Bezugspersonen sind vor allem Ehrenamtliche.</p>
<p>2. Jugendarbeit ist der Lebensraum, in den die Jugendlichen hineinwachsen sollen. Daher hat die Jugendarbeit einen wichtigen Beitrag zur Konfirmandenarbeit einzubringen. Die Personen und Methoden der Jugendarbeit müssen für die Konfirmanden erlebbar werden. Nur so kann ein Brücke entstehen.</p>
<p>3. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aufgrund ihres Alters und ihrer Kompetenz den Jugendlichen oft näher. Ihr Christsein und ihre Funktion in der Gemeinde kann für die Jugendlichen zur Orientierung werden.</p>
<p>4. Während der Konfirmandenzeit wachsen die Jugendlichen zu einer Gemeinschaft zusammen. An die Erfahrungen in der Konfirmandengruppe kann nach der Konfirmation angeknüpft werden.</p>
<p>5. Grundform der Konfirmiertenarbeit ist die Gruppenarbeit. In Clubs und Teeniekreisen können sich die Jugendlichen treffen. Die Gruppenarbeit nach der Konfirmation muß sich in Form und Inhalt eindeutig von der Jungschararbeit und der Konfirmandenarbeit unterscheiden. Ziel ist es, von einer sehr programmbestimmten Gruppe zu einer Beziehungsgruppe zu wachsen.</p>
<p>6. Offene Konfi- und Jugendtreffs sind wichtige Ergänzungen und Zugänge zur Gruppenarbeit. Sie können den Jugendlichen einen weiteren Lebensraum in der Gemeinde eröffnen, der relativ unverbindlich ist.</p>
<p>7. Bezirksweite Konficamps, Konfirmandenfreizeiten, Konfirmandentage und andere Angebote nehmen die Lebenswelten und Lebensgefühle der Jugendlichen in besonderem Maße ernst. Hier können die Bezirksjugendwerke und die Gemeinden eng zusammenarbeiten. Diese Erfahrungen können wertvolle Brücken zum Einstieg in die Jugendarbeit sein.</p>
<p>8. Konfirmierte sind nicht nur Teilnehmerinnen und Teilnehmer &#8211; sie können bereits als Helferinnen und Helfer in Kinderkirche und Jungschar wertvolle Erfahrungen sammeln. Die Gemeindepraktika erleichtern den Einsteig.</p>
<p>9. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen gewonnen und gepflegt werden. Ihre Kompetenz muß wahrgenommen und ernst genommen werden. Nur so engagieren sie sich in der Konfirmandenarbeit und Jugendarbeit. Die gegenseitigen Erwartungen müssen klar benannt und abgesprochen werden.</p>
<h2><a name="019b0e91ef0bbaa2c"></a>Erwartungen der Jugendarbeit</h2>
<p><em>von Hans Veit<br />
</em><strong><br />
</strong>Welche Erwartungen hat die Jugendarbeit an die Konfirmandenarbeit der Zukunft? Ich kann nicht für alle sprechen; deshalb drücke ich meine eigenen Erwartungen aus.</p>
<p>1. Erwartung</p>
<p>Ich erwarte von uns und von den Verantwortlichen in den Gemeinden, dass wir die Jugendlichen als eine Gabe Gottes entdecken. Jugendlichen sind nicht die Problemfälle, die behandelt und betreut werden müssen. Sie sind vollwertige Glieder unserer Gemeinde. Sie sind ernstzunehmende Partnerinnen und Partner. Mit ihren Fragen und Zweifeln, ihrem pupertierenden Glauben, ihrem Drang nach Leben und ihrer manchmal provozierenden Art sind sie ein Geschenk Gottes an uns. Ohne sie sähen wir alt aus. Wer kleine Kinder im Vertrauen auf Gott tauft, muß konsequenterweise sie im selben Vertrauen ganz und gar annehmen und sich mit ihnen auf den Weg machen. Ich freue mich über die zehn Zu-Mutungen.</p>
<p>2. Erwartung</p>
<p>In diesem Sinne erwarte ich, dass Erwachsenengemeinde und junge Gemeinde sich gemeinsam bemühen, den Jugendlichen Lebensräume zur Verfügung zu stellen. Kinderkirche, Jungschararbeit, Kinderbibelwoche, Religionsunterricht, Konfirmandenarbeit und Jugendarbeit können solche Lebensräume sein. Eine Voraussetzung ist, dass wir uns in den unterschiedlichen Bereichen der Gemeinde wertschätzen und eine gemeinsame Konzeption einer kinder- und jugendfreundlichen Gemeinde erarbeiten.</p>
<p>3. Erwartung</p>
<p>Ich erwarte seitens der Jugendarbeit, dass sie sich bewußt als ein Teil der Gemeinde Christi in die Arbeit mit Konfirmanden einmischt und einbringt. Jugendarbeit hat keinen isolierten Teilauftrag mit beschränkter Haftung. Die Wegbegleitung der Jugendlichen während der Konfirmandenzeit ist in einem besonderen Sinne eine Beauftragung für uns. Wir können uns als Begleiterinnen und Begleiter anbieten. Wir können unsere Möglichkeiten und Kompetenzen einbringen.</p>
<p>4. Erwartung</p>
<p>Ich erwarte seitens der Gemeindeleitung, besonders seitens der hauptamtlich freigestellten Mitarbeitenden, dass sie die Jugendarbeit als ein Schatz der Gemeinde hegt und pflegt. Die jugendlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dürfen ein Eigenleben führen und ihrem Glauben und Leben die ihrem Alter entsprechende Formen geben. Sie dürfen eigene Formen der Spiritualität entwickeln, sich ihre Gottesdienste auch selbst gestalten, für ihren Gemeindebereich selbst Verantwortung übernehmen &#8211; also: sie dürfen und sollen junge Gemeinde sein. Ich erwarte, dass man dies nicht als „noch nicht erwachsen&#8221; abtut, sondern ebenfalls als Gabe und Chance für die ganze Gemeinde versteht. Nur so kann das, was die Jugendarbeit einbringt, als Kompetenz verstanden werden.</p>
<p>5. Erwartung</p>
<p>Ich erwarte, dass Konfirmandenarbeit in Zukunft nicht nur auf dem Papier in der Verantwortung der ganzen Gemeinde liegt. In einem Arbeitskreis, an den die Verantwortung für die Konfirmandenarbeit delegiert wird, denken Christen aus allen Bereichen der Gemeinde mit &#8211; in besonderer Weise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Jugendarbeit. Es ist dann genau zu prüfen, in welchen Bereichen der Konfirmandenarbeit sie sich dann einbringen können. Dafür gibt es inzwischen faszinierende Modelle in unseren Gemeinden.</p>
<p>6. Erwartung</p>
<p>Konfirmation kann nicht folgenlos sein. In großer Freiheit können die Jugendlichen eine Beziehung zu Gott festmachen oder auch nicht. Doch denen, die sich für einen Weg oder einen Weiterweg mit Gott und seinem Fußvolk entscheiden (oder sich dafür interessieren) &#8211; denen müssen wir einen Lebensraum in unserer Gemeinde anbieten können. Mindestforderung an eine Gemeinde die konfirmiert ist, dass den Jugendlichen nach der Konfirmation eine Jugendgruppe oder etwas ähnliches angeboten wird. Jugendarbeit mit Teenagern hat eine hohe Priorität in der Gemeindearbeit.</p>
<p>Das muß übrigens nicht immer am Ort sein. In kleineren Gemeinden sind auch hier Vernetzungen angebracht, die wir aus anderen Gemeindebereichen auch kennen.</p>
<p>7. Erwartung</p>
<p>Schon während der Konfirmandenzeit müssen Brücken in die Jugendarbeit gebaut werden. Die Jugendlichen sollen die Personen und die Angebote kennenlernen und erleben. Nur so können sie entscheiden, ob die Jugendarbeit für sie interessant ist. Die Konfirmanden wachsen während der Konfirmandenzeit zu einer Gruppe zusammen &#8211; zumindest sollte dies ein Ziel sein. Bereits in diesem Gruppenprozeß müssen wir als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorkommen, um später lebendige Brückenpfeiler sein zu können.</p>
<p>8. Erwartung</p>
<p>Ich erwarte, dass wir genau zwischen Jugendarbeit und Konfirmandenarbeit unterscheiden. Konfirmandenarbeit ist ein verbindliches Angebot auf Zeit. Wer sich für die Konfirmandenarbeit anmeldet, verpflichtet sich zur Teilnahme an allen vorgegebenen Angeboten. Jugendarbeit ist freiwillig und für die Teilnehmenden unverbindlich. Nach wie vor wird es wichtig sein, dass sich die Pupertierenden von der erwachsenen-bestimmten Konfirmandenarbeit ablösen können. Deshalb müssen Konfirmandenarbeit und Jugendarbeit für sie als zwei Bereiche der Gemeinde wahrnehmbar sein.</p>
<p>9. Erwartung</p>
<p>Ich erwarte, dass wir die Ehrenamtlichen in der Konfirmandenarbeit herausfordern, aber nicht überfordern. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendarbeit bringen sehr viel Zeit, Engagement und Ressourcen in die Jugendarbeit ein. Neben der Jugendgruppe können sie sich nur noch eingeschränkt engagieren. Konfirmandenarbeit kann für sie normal nur Projektarbeit sein. Das fordert uns als ganze Gemeinde heraus, ständig neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu suchen und zu fördern. Die Konfirmandenarbeit kann aufgrund ihres projekthaften Rahmens als Nebenprodukt ein tolles Mitarbeiter-Findungsmodell werden &#8211; auch dafür gibt es tolle Modelle.</p>
<p>10. Erwartung</p>
<p>Von einer Konzentration auf die Konfirmandenarbeit erwarte ich eine Veränderung in allen Bereichen unserer Gemeinde. Denn was den Jugendlichen gut tut, das tut auch uns Erwachsenen gut. Ein Beispiel: Wer Konfirmanden in den Gottesdienst einlädt, muß den Gottesdienst jugendfreundlicher gestalten. Diese Veränderungen werden nicht nur die Jugendlichen ansprechen &#8211; damit wird der Gottesdienst auch für viele andere Zielgruppen attraktiver. Ein Gemeinde mit Herz für Kinder und Jugendliche ist eine Gemeinde, die Zukunft hat.</p>
]]></content:encoded>
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