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	<title>anknüpfen online &#187; Rahmenordnung</title>
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	<description>Impulse aus der Konfirmandenarbeit in Württemberg</description>
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		<title>Erlaß des Kultusministeriums zum Besuch des KU</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2009/06/16/erlas-des-kultusministeriums-zum-besuch-des-ku/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 08:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Verordnung des Kultusministeriums Stuttgart zurÄnderung der Schulbesuchsverordnung bezgl. des Konfirmandenunterrichts vom 10. Mai 2009 sieht folgende Änderung in §1 (4) vor: &#8220;(4) Für den Konfirmandenunterricht halten die Schulen in der Klassenstufe 8 den ganzen Mittwochnachmittag unterrichtsfrei; nach örtlicher Absprache kann dieser Nachmittag zusätzlich in Klasse 7 freigehalten werden.&#8221; Den ganzen Erlaß lesen Sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verordnung des Kultusministeriums Stuttgart zurÄnderung der Schulbesuchsverordnung bezgl. des Konfirmandenunterrichts vom 10. Mai 2009 sieht folgende Änderung in §1 (4) vor:</p>
<p><strong>&#8220;(4) Für den Konfirmandenunterricht halten die Schulen in der Klassenstufe 8 den ganzen Mittwochnachmittag unterrichtsfrei; nach örtlicher Absprache kann dieser Nachmittag zusätzlich in Klasse 7 freigehalten werden.&#8221;</strong></p>
<p>Den ganzen Erlaß lesen Sie in der angehängten Pdf-Datei.</p>
<p>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt; <a href="http://blog2.anknuepfen.de/wp-content/uploads/2009/06/2084_001.pdf">2084_001</a> (Download des Erlasses)</p>
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		<title>Rahmenordnung 2000 &#8211; Druckversion</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 17:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rahmenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Druckversion]]></category>
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		<category><![CDATA[wandel]]></category>
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		<description><![CDATA[  Hier finden Sie die Rahmenordnung 2000 in der Original &#8211; Druckversion als PDF. Download: konfis-neu (Druckversion) “Die Rahmenordnung für die Konfirmandenarbeit “Mit Kindern und Jugendlichen auf dem Weg des Glaubens” löst die Anleitung für den Konfirmandenunterricht aus dem Jahr 1975 ab. Dies ist angesichts der vielfachen Veränderungen, die sich in den vergangenen Jahrzehnten in Kirche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div id="attachment_598" class="wp-caption alignright" style="width: 213px"><a href="http://blog2.anknuepfen.de/wp-content/uploads/2008/12/ro-2000.jpg"><img class="size-full wp-image-598 " title="ro-2000" src="http://blog2.anknuepfen.de/wp-content/uploads/2008/12/ro-2000.jpg" alt="Rahmenordnung 2000 - Druckversion" width="203" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Rahmenordnung 2000 - Druckversion</p></div>
<p>Hier finden Sie die Rahmenordnung 2000 in der Original &#8211; Druckversion als PDF.</p>
<h2><strong><span style="color: #000000;">Download:</span></strong><a href="http://blog2.anknuepfen.de/wp-content/uploads/2009/01/konfis-neu.pdf"><span style="color: #000000; text-decoration: none;"><strong><span style="color: #000000;"> </span></strong></span></a><a href="http://blog2.anknuepfen.de/wp-content/uploads/2009/01/konfis-neu.pdf"><strong><span style="color: #ff0000;">konfis-neu (Druckversion)</span></strong></a></h2>
<p>“Die Rahmenordnung für die Konfirmandenarbeit “Mit Kindern und Jugendlichen auf dem Weg des Glaubens” löst die Anleitung für den Konfirmandenunterricht aus dem Jahr 1975 ab. Dies ist angesichts der vielfachen Veränderungen, die sich in den vergangenen Jahrzehnten in Kirche und Gesellschaft vollzogen haben und die auch die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen betreffen, unabdingbar.</p>
<p>Die Rahmenordnung nimmt die Forderung einer doppelten Öffnung der Konfirmandenarbeit auf, wie sie in der Orientierungshilfe der Evangelischen Kirche in Deutschland “<a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.ekd.de');" href="http://www.ekd.de/EKD-Texte/glauben/inhalt.html" target="_blank">Glauben entdecken. Konfirmandenarbeit und Konfirmation im Wandel</a>” von 1998 formuliert wird.</p>
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		<title>KU in zwei Phasen (ZPT 4/2006)</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2006/07/27/ku-in-zwei-phasen-zpt-42006/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jul 2006 12:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfi3]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[bzw]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart hohenheim]]></category>
		<category><![CDATA[theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>
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		<description><![CDATA[KU3/8 (bzw. 4/8) &#8211; ein Zukunftsmodell? veröffentlicht in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie (ZPT) 4/2006, S. 385-394 Konfi 3 &#8211; ich bin dabei&#8221;, so stand auf den Jutetaschen zu lesen, die sich die Kinder beim Starterfest zu „Konfi3&#8243; in Stuttgart-Hohenheim selbst ausgestalteten und mit ihrem Namen ersehen mit nach Hause nahmen. Lange zuvor hatten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KU3/8 (bzw. 4/8) &#8211; ein Zukunftsmodell? </strong></p>
<p><em>veröffentlicht in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie (ZPT) 4/2006, S. 385-394 </em></p>
<p>Konfi 3 &#8211; ich bin dabei&#8221;, so stand auf den Jutetaschen zu lesen, die sich die Kinder beim<br />
Starterfest zu „Konfi3&#8243; in Stuttgart-Hohenheim selbst ausgestalteten und mit ihrem Namen ersehen mit nach Hause nahmen. Lange zuvor hatten sich Pfarrer und<br />
Kirchengemeinderäte des Distrikts auf die Suche nach neuen Wegen in der<br />
Konfirmandenarbeit gemacht und sich gründlich informiert. Sie beschlossen, das neue<br />
Modell KU3/8 gemeinsam in ihren Gemeinden einzuführen und so auch Synergieeffekte bei der nötigen Planung und Durchführung zu nutzen. Ein Team des Bezirksjugendwerks &#8230;</p>
<p>Der gesamte Artikel als Pdf:</p>
<p><a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/artikelku3zptred1.pdf">artikelku3zptred1.pdf</a> [90 KB]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Praxishilfen zur Rahmenordnung</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2002/07/26/praxishilfen-zur-rahmenordnung/</link>
		<comments>http://www.anknuepfen.de/2002/07/26/praxishilfen-zur-rahmenordnung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2002 09:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rahmenordnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
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		<description><![CDATA[Arbeitsblätter zur Umsetzung der Rahmenordnung Konfirmandenarbeit in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (2000) Auf diesen Seiten finden Sie praktische Arbeitsblätter mit Ideen, Bausteinen und Unterrichtshilfen für die Umsetzung der Rahmenordnung für den Konfirmandenunterricht und das Projekt KU 3/8 in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Download aller Dokumente (ZIP) roinfo.zip [117 KB]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Arbeitsblätter zur Umsetzung der Rahmenordnung</h2>
<p><strong>Konfirmandenarbeit in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (2000)</strong></p>
<p>Auf diesen Seiten finden Sie praktische Arbeitsblätter mit Ideen, Bausteinen und Unterrichtshilfen für die Umsetzung der Rahmenordnung für den Konfirmandenunterricht und das Projekt KU 3/8 in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.</p>
<p><strong>Download aller Dokumente (ZIP)</p>
<p></strong><a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/roinfo.zip">roinfo.zip</a> [117 KB]</p>
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		</item>
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		<title>Mit Kindern und Jugendlichen auf dem Weg &#8211; Rahmenordnung 2000</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2001/07/27/mit-kindern-und-jugendlichen-auf-dem-weg-rahmenordnung-2000/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2001 18:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rahmenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[evang]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>
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		<category><![CDATA[wandel]]></category>
		<category><![CDATA[welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Evang. Landeskirche in Württemberg, April 2000 Download: rahmenordnung2000.pdf &#8220;Die Rahmenordnung für die Konfirmandenarbeit &#8220;Mit Kindern und Jugendlichen auf dem Weg des Glaubens&#8221; löst die Anleitung für den Konfirmandenunterricht aus dem Jahr 1975 ab. Dies ist angesichts der vielfachen Veränderungen, die sich in den vergangenen Jahrzehnten in Kirche und Gesellschaft vollzogen haben und die auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Evang. Landeskirche in Württemberg, April 2000</strong></p>
<p>Download: <a href="http://blog2.anknuepfen.de/wp-content/uploads/2001/07/rahmenordnung20001.pdf">rahmenordnung2000.pdf</a></p>
<p>&#8220;Die Rahmenordnung für die Konfirmandenarbeit &#8220;Mit Kindern und Jugendlichen auf dem Weg des Glaubens&#8221; löst die Anleitung für den Konfirmandenunterricht aus dem Jahr 1975 ab. Dies ist angesichts der vielfachen Veränderungen, die sich in den vergangenen Jahrzehnten in Kirche und Gesellschaft vollzogen haben und die auch die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen betreffen, unabdingbar.</p>
<p>Die Rahmenordnung nimmt die Forderung einer doppelten Öffnung der Konfirmandenarbeit auf, wie sie in der Orientierungshilfe der Evangelischen Kirche in Deutschland &#8220;<a href="http://www.ekd.de/EKD-Texte/glauben/inhalt.html" target="_blank">Glauben entdecken. Konfirmandenarbeit und Konfirmation im Wandel</a>&#8221; von 1998 formuliert wird.</p>
<p><em>&#8220;Es handelt sich zum einen um die Öffnung zu den Konfirmandinnen und Konfirmanden und eine entsprechende Dynamisierung des Unterrichts. Zum anderen vollzieht sich &#8230; eine Öffnung zur Gemeinde, Kirche und Welt und eine entsprechende Prozessualisierung und Vernetzung des Unterrichts.&#8221; Ziel ist die &#8220;Verwandlung der einen, begrenzten Veranstaltung von Konfirmandenunterricht in ein &#8216;konfirmierendes Handeln der Gemeinde&#8217; &#8230;&#8221;. </em></p>
<p><a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/downloadku.zip">rahmenordnung.zip</a> [64 KB]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konfi 3 &#8211; Inhalte und Struktur</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2001/07/27/konfi-3-inhalte-und-struktur/</link>
		<comments>http://www.anknuepfen.de/2001/07/27/konfi-3-inhalte-und-struktur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2001 12:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfi3]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
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		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Taufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Taufe 1. Wasser ist Leben (Wasser) 2. Gott kennt mich bei meinem Namen (Name) 3. Wir gehören zusammen (Ichtys-Fisch) 4. Mir geht ein Licht auf (Tauferinnerungskerze) Abschluss: Tauferinnerungsgottesdienst Abendmahl 1. Erinnerungen an ein Fest (Das letzte Abendmahl) 2. Das große Fest &#8211; und alle sind eingeladen (Das große Gastmahl) 3. Wir feiern und wir teilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Taufe<br />
</strong>1. Wasser ist Leben (Wasser)<br />
2. Gott kennt mich bei meinem Namen (Name)<br />
3. Wir gehören zusammen (Ichtys-Fisch)<br />
4. Mir geht ein Licht auf (Tauferinnerungskerze)<br />
Abschluss: Tauferinnerungsgottesdienst</p>
<p><strong>Abendmahl<br />
</strong>1. Erinnerungen an ein Fest (Das letzte Abendmahl)<br />
2. Das große Fest &#8211; und alle sind eingeladen (Das große Gastmahl)<br />
3. Wir feiern und wir teilen (Speisung der Fünftausend)<br />
4. Das Fest beginnt &#8211; komm doch mit (Wie die Gemeinde das AM feiert)<br />
Abschluss: Abendmahlsgottesdienst</p>
<p><strong>Mit der Gemeinde durch das Kirchenjahr<br />
</strong>1. Advent &#8211; das Kirchenjahr beginnt<br />
2. Advent &#8211; Barbaratag<br />
3. Feste im Kirchenjahr &#8211; ein bunter Kreis<br />
4. Ostern &#8211; Wie das Ei zum Osterei wurde<br />
Abschluss: Kurrendesingen in der Gemeinde (Advent)</p>
<p><strong>Entdeckungen in der Gemeinde<br />
</strong>1. Wir lernen unsere Gruppe kennen<br />
2. Unsere Kirche &#8211; ein Haus der Bilder und Symbole<br />
3. Aufgaben in der Gemeinde<br />
4. Sonntag &#8211; Pause machen, Atem holen<br />
Abschluss: gemeinsamer Ausflug</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konfi3 &#8211; Gestaltung einer Gruppenstunde</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2001/07/27/konfi3-gestaltung-einer-gruppenstunde/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2001 12:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfi3]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[element]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenstunde]]></category>
		<category><![CDATA[psalm 15]]></category>
		<category><![CDATA[Ritual]]></category>
		<category><![CDATA[Segen]]></category>
		<category><![CDATA[Stunde]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitungsmaterial]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbemerkungen Das Vorbereitungsmaterial (Arbeitshilfe Konfi 3) stellt vor, wie eine Gruppenstunde aussehen kann. Dies ist als Unterstützung und Hilfe gedacht, nicht als offizieller Lehrplan, den es zu erfüllen gilt. Phantasie und Kreativität auch eigene Ideen einzubringen, sind nicht nur möglich, sondern erwünscht. Bei KU 3 steht nicht die Wissensvermittlung im Mittelpunkt, sondern: wir wollen uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorbemerkungen</strong></p>
<p>Das Vorbereitungsmaterial (Arbeitshilfe Konfi 3) stellt vor, wie eine Gruppenstunde aussehen kann. Dies ist als Unterstützung und Hilfe gedacht, nicht als offizieller Lehrplan, den es zu erfüllen gilt. Phantasie und Kreativität auch eigene Ideen einzubringen, sind nicht nur möglich, sondern erwünscht. Bei KU 3 steht nicht die Wissensvermittlung im Mittelpunkt, sondern: wir wollen uns mit den Kindern auf den Weg des Glaubens machen.</p>
<p>Gefragt ist die Offenheit, sich auf einen Prozess mit den Kindern einzulassen; er wird am Ende auch die Erwachsenen verändern. Kinder stellen Fragen, hinterfragen auch manches.</p>
<p>Eine wichtiges Aspekt zu ihrer Rolle: Lassen sie die Fragen der Kinder zu, geben sie nicht vorschnelle Antworten. Fragen sie die Kinder zurück, nach ihren eigenen Antworten, denn Kinder haben sich sehr wohl schon eigene Gedanken gemacht. Antworten sie, was für sie hilfreich und sinnvoll ist und auch welche Fragen sie selbst haben. So sind sie für Kinder glaubwürdig und überzeugend.</p>
<p><strong>Ablauf Gruppenstunde</strong></p>
<p>Die Gruppenstunde hat vier Phasen, die aufeinander bezogen sind und sich in jeder Stunde wiederholen können:</p>
<p><strong>1. Liturgischer Anfang </strong><br />
Lied, Gebet/Psalm<br />
15 Min</p>
<p><strong>2. Thema der Stunde </strong><br />
Erzählung, Bildvorstellung, etc.<br />
15 &#8211; 20 Min</p>
<p><strong>3. Gestaltung der Stunde </strong><br />
kreatives Element: basteln, spielen, etc.<br />
15 &#8211; 20 Min</p>
<p><strong>4. Abschluss </strong><br />
Lied, Segen<br />
5 Min</p>
<p><strong>Liturgischer Anfang</strong></p>
<p>Der Anfang der Gruppenstunde hat liturgische Elemente, die jeweils wiederkehrend sind und so zu einem festen Ritual werden können. Auch hier ist darauf zu achten, dass dies Vorschläge sind, die von der Gruppe variiert werden können. Ein wiederkehrendes Ritual hat den Vorteil, dass die Kinder wissen, was sie erwartet und sich eine Vorstellung von KU 3 machen können. Zugleich ist ein solches Ritual eine Brücke zwischen dem Alltag der Kinder und den Inhalten von KU3.</p>
<p>Der je nach Thema vorbereitete Tisch und die Gruppenkerze machen den Kindern deutlich, dass sie willkommen und erwartet sind. Auch dies gehört zum Ritual</p>
<p><strong>Begrüssung </strong></p>
<p>Am Anfang kann eine kleine Ankommensrunde stehen, bei der die Kinder (kurz) Gelegenheit haben zu erzählen, was sie gerade sehr beschäftigt. Man kann auch dieses ritualisieren, indem immer nur ein oder zwei Kinder erzählen. So wird des Bedürfnis nach reden ein wenig kanalisiert. Vielleicht hatte ein Kind Geburtstag oder es war ein wichtiges Ereignis, dann ist Gelegenheit dies zu würdigen.</p>
<p>Für die Gruppenbegleiter ist dies eine Gelegenheit, die Kinder wahr zu nehmen und besser kennen zu lernen.</p>
<p><strong>Lied </strong></p>
<p>Um sich mit den Kindern auf das Thema einzustimmen, ist ein gemeinsames Lied ein gute Möglichkeit. Gleichzeitig hat Singen die Funktion der Gemeinschaftsbildung und ist eine kindgemäße Ausdrucksform.</p>
<p>Das Vorbereitungsmaterial schlägt jeweils für eine Themeneinheit ein Lied vor, das mehrmals wiederholt wird, um so mit der Zeit über ein kleines Liedrepertoire zu verfügen. Weitere Lieder finden sich im Materialteil. Dabei ist die Begleitung durch die Gitarre oder ein anders Instrument eine gute Möglichkeit, aber nicht notwendige Voraussetzung. Auch die Unterstützung durch &#8220;Playback&#8221; einer CD etwa, kann weniger geübte Sängerinnen und Sänger zum Mitsingen animieren.</p>
<p><strong>Kerze </strong></p>
<p>Das Entzünden der Gruppenkerze macht augenscheinlich, was Jesus uns verheißt: &#8220;Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen&#8221;. Die Nähe zur Altarkerze ist gewollt, die ja ebenfalls bei jeden Gottesdienst brennt. Jeweils zu Beginn wird ausgemacht, welches Kind die Kerze entzünden darf und den vorbereiteten Spruch vorliest. So werden Kinder an der liturgischen Ausgestaltung mit beteiligt<br />
Vorschläge für den Eingangsspruch sind in der Arbeitshilfe.</p>
<p><strong>Psalm / Gebet </strong></p>
<p>Im Vollzug lernen Kinder Formen des Gebets kennen. Durch Gebet und / oder Psalm werden sie angeregt, Gott zu Danken oder Bitten. Was für viele Kinder sicherlich nicht selbstverständlich ist, kann hier wieder an Bedeutung gewinnen und eingeübt werden.</p>
<p>Im Vorbereitungsmaterial gibt es Vorschläge für Gebet und Psalm, passend zu den jeweiligen Einheiten. Hilfreich ist es, wenn das Gebet Bezug nehmen kann zur Begrüßungsrunde. So wird für Kinder einsichtig, dass ihr Anliegen bei Gott gut aufgehoben ist.</p>
<p>Das Gebet kann von den Gruppenbegleitern oder einem Kind gesprochen werden, während der Psalm von allen gemeinsam oder im Wechsel gesprochen wird. Der Psalm kann mit dem liturgischen &#8220;Ehr sei dem Vater und dem Sohn..&#8221; schließen; so wird auch eine Brücke zur Liturgie des Gottesdienstes gebaut.</p>
<p><strong>Rückblick </strong></p>
<p>Es ist sinnvoll, an die vergangene Stunde anzuknüpfen. Die Kinder erinnern sich an den Inhalt der letzten Stunde; es wird eine Brücke zur neuen Einheit gebaut. Dies kann durch Gegenstände, Bilder oder einen Spruch aus der letzten Stunde geschehen.</p>
<p>Die rein verbale Ebene sollte möglichst vermieden werden (&#8220;Was haben wir letztes Mal gemacht?&#8221;).</p>
<p><strong>Erzählung </strong></p>
<p>Für Kinder sind Erzählungen von großer Bedeutung. Sie leben mit und in Erzählungen und orientieren sich an ihnen. Sie identifizieren sich mit den Figuren, die in der Geschichte vorkommen. Deshalb sind die Geschichten möglichst aus der Perspektive einer bestimmten Person zu erzählen.</p>
<p>Bereiten Sie sich gut auf die Geschichte vor, lesen sie sehr lebendig, so dass Kinder sich in eine Person &#8220;einfühlen&#8221; können. Haben sie den Mut eine Geschichte auch frei zu erzählen.</p>
<p>Beteiligen sie die Kinder an der Geschichte und suchen sie nach dem Identifikationspunkt in der Geschichte:</p>
<p>Was könnte man in solch einer Situation machen?<br />
Wie könnte sich die Person dabei verhalten?<br />
Welche Gefühle er / sie wohl dabei hat?</p>
<p>Über solche Impulsfragen können sie mit den Kindern ins Gespräch kommen.<br />
Das Vorbereitungsmaterial sieht nicht für jede Einheit eine biblische Geschichte vor. Aber es sind immer Erzählungen, in denen die religiöse Themen zur Sprache kommen können.</p>
<p><strong>Kreative Elemente (Basteln, Spiel, etc.) </strong></p>
<p>Die Auseinandersetzung mit der Erzählung geschieht in vertiefenden Ausdrucksformen, weniger im Gespräch. Das konkrete Erleben ist für das Kind wichtig. Es muss etwas zu sehen, zu schmecken, zu fühlen, etwas mit allen Sinnen tun geben.</p>
<p>Die &#8220;Würdigung&#8221; der entsprechender Produkte spielt eine wichtige Rolle, z.B. durch das sorgfältige Abheften in einem Ordner, Einbindung in die Stundenliturgie (vgl. Rückblick auf die letzte Stunde) oder Vorstellung im Gottesdienst.</p>
<p>Das Vorbereitungsmaterial sieht häufig eine Bastelaktion vor. Achten Sie auf die Jungen und Mädchen in ihrer Gruppe und entscheiden sie, ob sie statt Basteln z.B. ein Spiel besser passt.</p>
<p><strong>Abschluss </strong></p>
<p>Der Abschluss kann als gleichbleibendes Abschiedsritual gestaltet werden, indem ein Abschlusswort oder -lied in einer bestimmten Form (z.B. im Kreis stehend und an den Händen fassend) gesungen oder gesprochen wird.</p>
<p>Die Gruppenkerze wird erst jetzt ausgeblasen.</p>
<p>Am Schluss ist an die Hinweise zu denken, falls für das nächste Treffen etwas vorzubereiten oder mitzubringen ist.</p>
<h2><a name="019b0e91ef0c62146"></a>Ablauf</h2>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="42" valign="top"></td>
<td width="284" valign="top">Arbeitsschritt</td>
<td width="189" valign="top">Material</td>
<td width="99" valign="top">Zeit</td>
</tr>
<tr>
<td width="42" valign="top">1.</td>
<td width="284" valign="top">Liturgischer Anfang</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Begrüssung</strong>:</li>
</ul>
<p>kleine Ankommensrunde:<br />
ein oder zwei Kinder erzählen, was sie gerade sehr beschäftigt.(Geburtstag,       etc.)</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Lied: </strong></li>
</ul>
<p>jeweils für eine       Themeneinheit ein Lied , das bei dieser Einheit immer wiederholt wird.</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Kerze: </strong></li>
</ul>
<p>Das Entzünden der       Gruppenkerze, Spruch vorlesen</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Psalm/Gebet:<br />
</strong>Vorschläge für Gebet und Psalm, passend zu den       jeweiligen Einheiten</li>
</ul>
</td>
<td width="189" valign="top">
<p>Tischdekoration</p>
<p>Lied, Psalm/Gebet,</p>
<p>Kerze</td>
<td width="99" valign="top">
<p>15 Min</td>
</tr>
<tr>
<td width="42" valign="top">2.</td>
<td width="284" valign="top">Thema der Stunde</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Rückblick<br />
</strong>anknüpfen an die vergangene Stunde       (mittels Bilder, Gegenstände,       etc.)</li>
</ul>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Erzählung<br />
</strong>Erzählungen sind für Kinder von großer       Bedeutung<strong></p>
<p></strong><strong> </strong></li>
</ul>
</td>
<td width="189" valign="top">
<p>Bilder, Gegenstände</p>
<p>Erzählung, Bildvorstellung, etc.</td>
<td width="99" valign="top">
<p>15 &#8211; 20 Min</td>
</tr>
<tr>
<td width="42" valign="top">3.</td>
<td width="284" valign="top">Gestaltung der Stunde</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Kreative       Elemente (Basteln, Spiel,.)<br />
</strong>Auseinandersetzung mit der Erzählung<br />
(sehen, schmecken, fühlen mit allen Sinnen)<br />
&#8220;Würdigung&#8221; der Produkte<strong> </strong></li>
</ul>
</td>
<td width="189" valign="top">
<p>kreatives Element:</p>
<p>basteln, spielen, etc.</td>
<td width="99" valign="top">
<p>15 &#8211; 20 Min</td>
</tr>
<tr>
<td width="42" valign="top">4.</td>
<td width="284" valign="top">Abschluss</p>
<ul type="disc">
<li><strong>Abschiedsritual<br />
</strong>Abschlusswort oder -Lied in einer bestimmten           Form<strong> </strong></li>
</ul>
</td>
<td width="189" valign="top">
<p>Lied, Segen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Termin-Planung für KU 3</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2001/07/27/termin-planung-fur-ku-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2001 12:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfi3]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Begleiterin]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>
		<category><![CDATA[einladung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Elternabend]]></category>
		<category><![CDATA[familien]]></category>
		<category><![CDATA[Konfirmandenunterrichtes]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[termin planung]]></category>
		<category><![CDATA[usw]]></category>

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		<description><![CDATA[Einführung des zweigeteilten Konfirmandenunterrichtes Öffentlichkeitsarbeit Vorbereitungsgruppe BegleiterInnen Eltern Kinder Phase (Herbst) Klärung im Kirchengemeinderat Phase (Frühjahr/Febr./März) Konzeption um Gemeindebrief vorstellen Suche nach geeigneten MitarbeiterInnen Elternbrief an die Zweitklässler &#8211; Eltern Phase (April/Mai/Juni) Die Schulen informieren Erarbeitung der Konzeption Elternabend mit Vorstellung der MitarbeiterInnen-Gewinnung von weiteren MitarbeiterInnen Eventuell gemeinsamer Tag mit den Eltern Phase (Sept./Oktober) Anmeldung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Einführung des zweigeteilten Konfirmandenunterrichtes</h3>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="151" valign="top">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td width="176" valign="top"><strong>Öffentlichkeitsarbeit </strong></td>
<td width="157" valign="top"><strong>Vorbereitungsgruppe </strong></td>
<td width="123" valign="top"><strong>BegleiterInnen </strong></td>
<td width="123" valign="top"><strong>Eltern </strong></td>
<td width="153" valign="top"><strong>Kinder </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top">
<ol type="1">
<li>Phase</li>
</ol>
<p align="center">(Herbst)</p>
</td>
<td width="176" valign="top">Klärung im Kirchengemeinderat</td>
<td width="157" valign="top"></td>
<td width="123" valign="top"></td>
<td width="123" valign="top"></td>
<td width="153" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top">
<ol type="1">
<li>Phase</li>
</ol>
<p align="center">(Frühjahr/Febr./März)</p>
</td>
<td width="176" valign="top">Konzeption um Gemeindebrief vorstellen</td>
<td width="157" valign="top">Suche nach geeigneten MitarbeiterInnen</td>
<td width="123" valign="top"></td>
<td width="123" valign="top">Elternbrief an die Zweitklässler &#8211; Eltern</td>
<td width="153" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top">
<ol type="1">
<li>Phase</li>
</ol>
<p align="center">(April/Mai/Juni)</p>
</td>
<td width="176" valign="top">Die Schulen informieren</td>
<td width="157" valign="top">Erarbeitung der Konzeption</td>
<td width="123" valign="top"></td>
<td width="123" valign="top">Elternabend mit Vorstellung der MitarbeiterInnen-Gewinnung von weiteren MitarbeiterInnen</td>
<td width="153" valign="top">Eventuell gemeinsamer Tag mit den Eltern</td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top">
<ol type="1">
<li>Phase</li>
</ol>
<p align="center">(Sept./Oktober)</p>
</td>
<td width="176" valign="top">Anmeldung im Gemeindebrief oder über örtliche       Verteilungsmöglichkeiten</td>
<td width="157" valign="top">Materialsichtung</td>
<td width="123" valign="top">Die BegleiterInnen treffen sich zum ersten mal(Kennenlernen und Informationen)</td>
<td width="123" valign="top">Anmeldeabend oder eventuell Anmeldungen gleich an das       Pfarramt</td>
<td width="153" valign="top">Einladung</td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top">
<ol type="1">
<li>Phase</li>
</ol>
<p align="center">(November       bis April/Mai im neuen Jahr)</p>
</td>
<td width="176" valign="top"></td>
<td width="157" valign="top">Begleitung und Vorbereitung</td>
<td width="123" valign="top">Vorbereitung der Einheiten(1x wöchentlich/</p>
<p>monatlich)</td>
<td width="123" valign="top">Elternabende(z.B. zum Thema Abendmahl)</td>
<td width="153" valign="top">wöchentlicheTreffen bei den BegleiterInnenTreffen in der Großgruppe/Familien-gottesdienste/usw.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/rahmenordnung/projektku38/wasistku38.php">Was ist KU 3/8?</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist KU 3/8?</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2001/07/27/was-ist-ku-38/</link>
		<comments>http://www.anknuepfen.de/2001/07/27/was-ist-ku-38/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2001 09:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfi3]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[bedeutungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenbegleiterinnen]]></category>
		<category><![CDATA[hlen]]></category>
		<category><![CDATA[kinder lernen]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiterinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfarrerin]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[tter]]></category>
		<category><![CDATA[Zugang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog2.anknuepfen.de/?p=307</guid>
		<description><![CDATA[Der Text der Rahmenordnung Auf dem Weg zur Konfirmation gibt es künftig noch eine weitere Möglichkeit. Neben dem Unterricht im 7. und 8. Schuljahr kann dieser auch in zwei Phasen im 3. und 8. Schuljahr durchgeführt werden. Der zweiphasige Konfirmandenunterricht soll zunächst in einem achtjährigen Modellversuch erprobt werden. Für einen Anfang in der Grundschulzeit sprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Text der Rahmenordnung </strong></p>
<p>Auf dem Weg zur Konfirmation gibt es künftig noch eine weitere Möglichkeit. Neben dem Unterricht im 7. und 8. Schuljahr kann dieser auch in zwei Phasen im 3. und 8. Schuljahr durchgeführt werden. Der zweiphasige Konfirmandenunterricht soll zunächst in einem achtjährigen Modellversuch erprobt werden.</p>
<p>Für einen Anfang in der Grundschulzeit sprechen folgende Überlegungen:</p>
<p>· Die Kinder der Gemeinde sind in der Regel alle in einer Schule zusammen und fühlen sich als Gruppe verbunden.</p>
<p>· Der Lernort Gemeinde kommt für die Kinder und ihre Eltern frühzeitig in den Blick. Eine Verknüpfung mit Kindergottesdienst, Jugendarbeit und Religionsunterricht bietet sich an.</p>
<p>· Kinder lernen am besten von Menschen, die ihnen nahe stehen und denen sie vertrauen. Eine besondere Chance liegt deshalb darin, die Eltern in diesen Konfirmandenunterricht einzubeziehen. Sie haben davon selbst einen Gewinn. Sie entdecken einen neuen Zugang zur religiösen Erziehung ihrer Kinder und nehmen religiöse Fragestellungen aus einer veränderten Perspektive wahr.</p>
<p>· Symbole sprechen Kinder unmittelbar an. Das ist eine gute Voraussetzungen, um ihnen den Zugang zu Taufe und Abendmahl zu eröffnen. Der metaphorische Gehalt christlicher Symbole erschließt sich allerdings auch Kindern nicht in allen Bedeutungen.</p>
<p>· Kinder im Grundschulalter sind offen für Neues und aufmerksame Zuhörer bei Erzählungen, sie stellen ihre Fragen, sind kreativ und phantasievoll.</p>
<p>Bestehende oder neu zu initiierende Angebote für die Kinder bilden eine Brücke zwischen den beiden Phasen des Konfirmandenunterrichts im 3. und im 8. Schuljahr.</p>
<p>Bei einer zweigeteilten Konfirmandenzeit sind mindestens zwei Drittel der Unterrichtsstunden im achten Schuljahr vorzusehen.</p>
<p><strong>KU3 &#8211; ein Überblick </strong></p>
<p>· Ein Team aus Eltern (meist Mütter) und / oder ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestalten KU 3.<br />
· In Kleingruppen treffen sich die Kinder der dritten Klasse mit ihren Bezugspersonen zuhause oder im Gemeindehaus. Die Dauer des Projekts liegt zwischen drei Monaten und einem halben Jahr.<br />
· Pfarrerin und Pfarrer oder andere geeignete Personen rüsten die Mitarbeitenden zu (z.B. wöchentliche oder einmonatliche Vorbereitungstreffen).<br />
· Familiengottesdienste, Treffen in der Großgruppe und gemeinsame Unternehmungen helfen, dass sich die Kleingruppen begegnen.<br />
· Inhalte: u.a. Abendmahl und Taufe<br />
· Methoden: Spielen und Bewegen, Feiern (Gottesdienst), Erzählen, Singen, Basteln &#8230;<br />
· KU 3 ist ein Modellversuch, der auf acht Jahre angelegt ist</p>
<p><strong>Warum zweigeteilte Konfirmandenarbeit? </strong></p>
<p>Die Konfirmandenzeit ist für viele Jugendliche eine erste intensive Begegnung mit &#8220;der Kirche&#8221; und der christlichen Gemeinde. Wenn wir Jugendliche christlich prägen (Sozialisation) wollen, wäre ein früherer Ernstkontakt wichtig. Besonders für Gemeinden, die keine oder kaum Angebote für Kinder haben, können über KU 3 Jungschararbeit, Kindergottesdienst und Projekte wie Kinderbibelwochen aufgebaut oder belebt werden. Viele Argumente für KU 3 werden bereits in der Rahmenordnung genannt (siehe oben).</p>
<p><strong>Begegnung in zwei Lebensphasen </strong></p>
<p>Doch auch unabhängig von der Frage der Erstbegegnung bringt die Aufteilung der Konfirmationsvorbereitung auf zwei Lebensphasen (Kindheit und Jugendalter) Vorteile. Jugendliche orientieren sich stark an Gleichaltrigen. In der Begegnung mit ihren Freundinnen und Freunden erproben sie, wie sie wirken und lernen sich dadurch besser verstehen. Was der Clique wichtig ist, ist entscheidend. Was von Erwachsenen kommt, betrachten Jugendliche dagegen häufig mit einer kritischen Skepsis. Dies gilt auch im Blick auf die Weiterentwicklung ihrer Glaubensvorstellungen. Sie orientieren sich in erster Linie daran, was anderen Jugendlichen überzeugend oder plausibel erscheint, weniger daran, was dem Pfarrer oder der Pfarrerin wichtig ist.</p>
<p>Anders die Kinder: Sie orientieren sich nicht vorwiegend an Gleichaltrigen. Für sie sind Erzählungen und Geschichten, die andere ihnen nahe bringen, von großer Bedeutung. Wenn in Erzählungen religiöse Themen zur Sprache kommen, sind Kinder ausgesprochen offen. Auch Kinder sind kritisch und fragen viel. So werden auch diese Geschichten sehr wohl befragt, aber weniger hinterfragt. Dies geschieht dann im Jugendalter, denn Jugendliche wollen nicht nur wissen, sondern sie wollen ihr Wissen auch selbst verantworten können.</p>
<p>Konfirmandenunterricht in zwei unterschiedlichen Lebensphasen nimmt das Kind und den Jugendlichen in ihrer aktuellen Entwicklung ernst und nutzt die jeweiligen Chancen. So werden junge Menschen in zwei wichtigen Phasen ihrer Lebensentwicklung begleitet.</p>
<p><strong>Anknüpfen am Taufversprechen </strong></p>
<p>Nach wie vor werden die meisten Kinder als Säuglinge getauft. Bei der Taufe versprechen die Eltern und Paten ihren Teil dazu beizutragen, dass ihr Kind &#8220;als Glied der Gemeinde Jesu Christi erzogen wird&#8221;. Doch wie kann eine solche christliche Erziehung heute aussehen? Der vielerorts beklagte Traditionsabbruch betrifft ja nicht nur die Kinder und Jugendlichen, sondern auch ihre Eltern. Wie wird der Glaube in der Familie gelebt? Viele Eltern geben sich Mühe auch bei der christlichen Erziehung, können aber nur schwer Formen entdecken, die für sie und ihre Kinder gleichermaßen stimmen. Die gute Resonanz auf Gottesdienste für Kleinkinder und ihre Eltern zeigt, dass die meisten Eltern offen und dankbar sind für Unterstützung und Anregung. Dabei geht es nicht &#8220;nur&#8221; um die Kinder, sondern wegen ihrer Kinder sind viele Mütter und Väter motiviert, sich neu mit Fragen des eigenen Glaubens auseinander zu setzen. KU 3 bietet die große Chance, die Eltern bei dieser Suche zu begleiten und zu unterstützen. Dies gilt auch für die Eltern, die ihren Kindern die Entscheidung offen halten wollen und ihre Kinder noch nicht getauft haben.</p>
<p><strong>Zugang zum Abendmahl </strong></p>
<p>&#8220;Auch Kinder sind eingeladen, am Abendmahl teilzunehmen. Sie sollen ihrem Alter gemäß darauf vorbereitet sein&#8221;. Die ab 2001 gültige Abendmahlsordnung der Württembergischen Landeskirche, kennt keine Zulassungskriterien für das Abendmahl mehr. Die Gemeinden sehen sich nun mit der Frage konfrontiert, wie eine altersgemäße Vorbreitung auf das Abendmahl aussehen kann. KU 3 kann den Gemeinden helfen, Kindern einen solchen Zugang zum Abendmahl zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Warum Konfirmandenarbeit in der 3. Klasse? </strong></p>
<p>Wenn am Gedanken festgehalten wird, den Konfirmandenunterricht auf zwei Lebensabschnitte zu verteilen, muss die erste Phase der Konfirmandenarbeit in der Grundschulzeit stattfinden. Da die 4. Klasse stark von der Frage des Schulwechsels (Grundschul-Abitur) bestimmt ist, bietet sich die 3. Klasse an.</p>
<p>Entwicklungspsychologisch ist dies eine äußerst stabile Phase. Das Eltern-Kind-Verhältnis ist i.d.R. ausgesprochen gut. Die Kinder freuen sich, etwas mit ihren Eltern gemeinsam zu unternehmen. Deshalb können in dieser Zeit auch die Eltern leichter gewonnen werden, sich an gemeinsamen Aktionen zu beteiligen und / oder selber als Gruppenbegleiterinnen oder -begleiter mitzuarbeiten. Dadurch werden Eltern in ihrer religiösen Erziehungsaufgabe unterstützt und erhalten die Möglichkeit, sich intensiver mit Fragen des Glaubens zu beschäftigen. Dies kann durchaus positive Auswirkungen auf den Gemeindeaufbau haben.</p>
<p>Doch im Mittelpunkt der Überlegungen stehen die Kinder: Sie sind neugierig, stellen Fragen und leben in und mit Geschichten und Symbolen. Im 3. Schuljahr sind sie schon so &#8220;groß&#8221;, dass sie den Weg zur Kleingruppe i.d.R. selbst zurücklegen können. Obgleich KU 3 alles andere als ein kognitiver Unterricht ist, ist es auch hilfreich, dass den Kindern Lesen und Schreiben leichter fällt.</p>
<p><strong>Was ist das Besondere an KU 3? </strong></p>
<p>KU 3 wird nicht von Pfarrerin oder Pfarrer in einer Gruppe von 15-20 Kindern gehalten, sondern von Gruppenbegleiterinnen und Gruppenbegleiter in deren Wohnung in Kleingruppen mit 5-6 Kindern. Begleiterinnen und Begleiter sind Eltern und / oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Falls Bedenken bestehen, die eigene Wohnung zur Verfügung zu stellen, kann sich die Kleingruppe auch im Gemeindehaus treffen.</p>
<p><strong>Gruppenbegleiterinnen und -begleiter </strong></p>
<p>Auswertungen und Erfahrungen zeigen, dass die Kleingruppe von den Kindern durchweg positiv erlebt werden. Die überschaubare Gruppe im häuslichen Raum schafft eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der sich die Kinder wohl fühlen. Ebenso erleben die Kinder, dass über den Glauben nicht nur in Sonderräumen wie Kirchen, Gemeindehäuser, Schulen etc. von Spezialisten wie Pfarrerin oder Pfarrer, Diakonin oder Diakon, Lehrerin oder Lehrer geredet wird, sondern dass Glaube seinen Ort in der alltäglichen Lebenswelt hat. Der &#8220;Lernort&#8221; ist die Gemeinde und das &#8220;Priestertum aller Gläubigen&#8221; wird ernst genommen. In der Begleitung durch Eltern und dem Treffen in der häuslichen Kleingruppe liegt ein wesentlicher Unterschied zu anderen Angeboten der kirchlichen Kinderarbeit wie Kindergottesdienst, Kinderbibelwochen, Jungscharen oder kirchliche Kindergärten.</p>
<p><strong>Die Voraussetzungen für die Mitarbeit </strong></p>
<p>Die Materialien für die Mitarbeitenden sind so aufgearbeitet, dass bei den Gruppenbegleiterinnen und Gruppenbegleitern keine besondere Vorkenntnisse vorausgesetzt werden müssen. Es wird nur die Bereitschaft erwartet, sich auf Kinder einzulassen. In Vorbereitungstreffen (mindestens einem pro Themenbereich / Einheit) werden Inhalt und Durchführung der einzelnen Gruppenstunden durchgesprochen und gemeinsam geplant.</p>
<p><strong>Wie ist die zeitliche Beanspruchung durch KU 3? </strong></p>
<p>Erfahrungsgemäß weckt KU 3 Ängste hinsichtlich der zeitlichen Mehrbelastung. Weniger bei den Kindern als bei den Eltern und Pfarrerinnen und Pfarrern.</p>
<p>KU 3 ist ein zeitlich klar begrenztes Projekt. Gerade bei der Einführung des Modells sollte darauf geachtet werden, sich lieber auf weniger Themenblöcke zu beschränken und das Projekt zeitlich überschaubar zu gestalten.</p>
<p>Ein solches zeitlich klar umgrenztes Projekt könnte z.B. so aussehen: Start mit einem Treffen in der Großgruppe aller KU 3-Kinder der Gemeinde, drei Themenblöcke mit je vier Stunden und zwei Familiengottesdienste. Die ersten beide Blöcke wären z.B. von Anfang Oktober bis Anfang Dezember. Eine Winterpause von Anfang Dezember bis Ende Januar hat sich sehr bewährt &#8211; um die Gruppenbegleiterinnen und -begleiter in der Weihnachtszeit nicht noch zusätzlich zu belasten. Der letzte Block würde dann von Ende Januar bis Mitte Februar dauern. In einem solchen Umfang ist KU 3 für alle Beteiligten durchaus leistbar.<br />
<strong>Was sind die Inhalte von KU 3? </strong></p>
<p>Die Arbeitshilfe zu KU 3 bietet vier ausgearbeitete Themenbereiche an: Taufe, Abendmahl, &#8220;Entdeckungen in der Gemeinde&#8221; und &#8220;Mit der Gemeinde durch das Jahr&#8221;.</p>
<p>Die Zusage Gottes bei der Taufe &#8220;Ich kenne dich bei deinem Namen&#8221; kann die Kinder beim Ausbilden ihrer Identität stärken. Die Vergewisserung der Freundlichkeit Gottes im Abendmahl kann Kindern in einem Alter Mut machen, in welchem sie sich verstärkt neuen Situationen stellen müssen. Die beiden Sakramente laden ein, zentrale Lebensäußerungen der Kirche mit allen Sinnen wahrzunehmen. Die Kinder sehen, schmecken, fühlen, haben Teil am gemeinsamen Tun und Erleben der Gemeinde. Doch da die Sakramente trotz aller Anschaulichkeit über sich hinausweisen, erleben die Kinder auch, wie das Geheimnis der Zuwendung des unsichtbaren Gottes gefeiert wird.</p>
<p><strong>Mit welchen Methoden arbeitet KU 3? </strong></p>
<p>Erzählungen und Geschichten spielen sie in KU 3 eine wichtige Rolle. Jede Stunde enthält auch ein kreatives oder anderes praktisches Element, bei denen die Kinder auf unterschiedliche Weise aktiv werden.</p>
<p>Familiengottesdienste, wie etwa der gemeinsam gestaltete Tauferinnerungsgottesdienst und der Abendmahlsfestgottesdienst gehören ebenso zur KU 3-Zeit, wie die Möglichkeiten zum Treffen aller KU 3-Kinder in der Großgruppe zum gemeinsamen Grillen, Adventfeiern &#8230; Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.</p>
<p><strong>Abschlussritual von KU 3 </strong></p>
<p>Die Arbeitshilfe enthält auch einen Vorschlag für einen festlichen Abendmahlabschluss-Gottesdienst. Auch wenn die Kinder eine Urkunde über ihre Teilnahme erhalten, will und soll er keine vorgezogene Konfirmation sein. KU 3 ist eine wichtige Station auf dem Weg der Vorbereitung auf die Konfirmation und steht &#8211; ähnlich wie die Konfirmation in Klasse 8 &#8211; an der Schwelle einer neuen Lebensphase, bei der die Vergewisserung der Begleitung Gottes hilfreich ist. Eine Möglichkeit könnte sein, dass alle KU 3-Kinder in einem großen Kreis stehend ein gemeinsames Segenswort zugesprochen bekommen.</p>
<p><strong>Abendmahl mit Kindern </strong></p>
<p>Wenn die Kinder in KU 3 altersgemäß auf das Abendmahl vorbereitet sind, hat das Konsequenzen in der alltäglichen Praxis der Gemeinde. &#8220;Beten lernt man nur durch beten&#8221; &#8211; dasselbe gilt auch für das Feiern des Abendmahls. Wenn es die Gemeinde ernst meint mit dem Angebot, Kinder auch zu den &#8220;normalen&#8221; Abendmahlsfeiern in der Gemeinde einzuladen, dann wird dies nicht ohne Auswirkungen auf die Gestaltung des Abendmahlsgottesdienstes bleiben. Verständliche Sprache und alkoholfreie Feiern sind ein erster wichtiger Schritt.</p>
<p>Das Abendmahl mit Kindern kann als Chance begriffen werden, die Abendmahlspraxis neu zu überdenken und nach Wegen zu suchen, dass Kinder und Erwachsene miteinander die Einladung Gottes feiern und seine Freundlichkeit in der Welt bezeugen.</p>
<p><strong>Und was kommt nach KU 3? </strong></p>
<p>Natürlich sind alle KU 3-Kinder herzlich zum Kindergottesdienst und in die regelmäßigen Jungschar- und Kindergruppen eingeladen. Gute Erfahrungen gibt es mit Freizeiten für ehemalige KU 3-Kinder, mit Nachtreffen in der Kleingruppe und natürlich auch mit Einladungen zu den Gottesdiensten für die neuen KU 3-Kinder.</p>
<p>Man sollte die Einführung von KU 3 nicht davon abhängig machen, ob bereits ein schlüssiges Konzept der Weiterführung vorliegt und angenommen wird. Die Erfahrungen zeigen, dass das &#8220;emotionale Gedächtnis&#8221; der Kinder lange anhält. Unabhängig von der Annahme weiterführender Angebote haben sie ihre KU 3-Zeit positiv erlebt und an diese Erfahrungen kann der Konfirmandenunterricht in Klasse 8 in guter Weise anknüpfen.</p>
<p><strong>Wie verbindlich ist KU 3? </strong></p>
<p>Die Aussage: &#8220;Wer nicht KU 3 besucht, wird dann auch in Klasse 8 nicht konfirmiert&#8221;, hält keiner juristischen Überprüfung stand. Einen verpflichtenden KU 3 als Voraussetzung für die Konfirmation in Klasse 8 gibt es in der Konfirmationsordnung nicht. Trotzdem ist eine beschlossene Konzeption KU 3/8 die verbindliche Form der Konfirmandenarbeit in dieser Gemeinde.</p>
<p>Doch auch unabhängig von juristischen Fragen sollte man die Einführung von KU 3 nicht institutionell begründen. Sicher sollte an das Taufversprechen der Eltern und Paten angeknüpft und hierbei Unterstützung angeboten werden. Entscheidend ist es, Eltern und Kinder für dieses Projekt zu gewinnen, indem immer wieder auf die positiven Erfahrungen für alle Beteiligten verwiesen wird. &#8220;KU 3 macht Spaß&#8221; und ist eine wichtige Unterstützung zur religiösen Erziehung. Es ist hilfreich, sich frühzeitig auf eine einheitliche Sprachregelung festzulegen: &#8220;Der Weg der Vorbereitung auf die Konfirmation beginnt bei uns in der dritten Klasse&#8221;. So wird deutlich, dass es ein verbindlicher Weg ist, der aber zugleich auch noch Spielräume offen lässt.</p>
<p>Es wird immer Kinder geben, die aus den unterschiedlichsten Gründen KU 3 nicht besucht haben und dennoch konfirmiert werden wollen. Ein erweitertes Konfi-Praktikum im Rahmen von KU 8 oder zwei Vortreffen vor Beginn desselben sind in der Praxis erprobte Wege für Jugendliche, die KU 3 nicht besuchen konnten oder wollten. Dabei sollte deutlich werden, dass es sich um kein &#8220;Nachsitzen&#8221; handelt, sondern um einen Versuch, die fehlenden Vorerfahrungen ein wenig anzugleichen.</p>
<p><strong>KU 3 ist schon o.k. &#8211; aber was sollen wir noch alles machen? </strong></p>
<p>Ohne Frage bringt die Einführung von KU 3 Arbeit mit sich. Mit der Arbeitshilfe „Konfi 3&#8243; haben die Verantwortlichen aber hilfreiches Arbeitsmaterial zur Hand, das direkt angewendet werden kann. Und: KU 3 ist kein Projekt für &#8220;Einzelkämpferinnen und Einzelkämpfer&#8221;, sonder für Team-Menschen. Wenn unterschiedliche Menschen sich mit ihren Gaben einbringen, profitiert das ganze Projekt und die Mehrbelastung hält sich für alle Beteiligten in einem vertretbaren Rahmen. Und man muss sich vor Augen halten, wie viel Kinder, ihre Eltern und die ganze Gemeinde von KU 3 profitieren.</p>
<h2><a name="019b0e91ef0c12c3d"></a>Übersicht KU 3</h2>
<p>Von den vier empfohlenen Themenblöcke können auch nur zwei oder drei angegangen werden. Taufe und Abendmahl wird auf jeden Fall als Thema empfohlen.</p>
<p><strong>Taufe </strong></p>
<p>1. Wasser ist Leben (Wasser)<br />
2. Gott kennt mich bei meinem Namen (Name)<br />
3. Wir gehören zusammen (Ichtys-Fisch)<br />
4. Mir geht ein Licht auf (Tauferinnerungskerze)<br />
Abschluss: Tauferinnerungsgottesdienst</p>
<p><strong>Abendmahl </strong></p>
<p>1. Erinnerungen an ein Fest (Das letzte Abendmahl)<br />
2. Das große Fest &#8211; und alle sind eingeladen (Das große Gastmahl)<br />
3. Wir feiern und wir teilen (Speisung der Fünftausend)<br />
4. Das Fest beginnt &#8211; komm doch mit (Wie die Gemeinde das AM feiert)<br />
Abschluss: Abendmahlsgottesdienst</p>
<p><strong>Mit der Gemeinde durch das Kirchenjahr </strong></p>
<p>1. Advent &#8211; das Kirchenjahr beginnt<br />
2. Advent &#8211; Barbaratag<br />
3. Feste im Kirchenjahr &#8211; ein bunter Kreis<br />
4. Ostern &#8211; Wie das Ei zum Osterei wurde<br />
Abschluss: Kurrendesingen in der Gemeinde (Advent)</p>
<p><strong>Entdeckungen in der Gemeinde </strong></p>
<p>1. Wir lernen unsere Gruppe kennen<br />
2. Unsere Kirche &#8211; ein Haus der Bilder und Symbole<br />
3. Aufgaben in der Gemeinde<br />
4. Sonntag &#8211; Pause machen, Atem holen<br />
Abschluss: gemeinsamer Ausflug</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ideen zur Umsetzung der Rahmenordnung 2000 im Kirchenbezirk</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2001/07/27/ideen-zur-umsetzung-der-rahmenordnung-2000-im-kirchenbezirk/</link>
		<comments>http://www.anknuepfen.de/2001/07/27/ideen-zur-umsetzung-der-rahmenordnung-2000-im-kirchenbezirk/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2001 09:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindepädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtskonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirkssynode]]></category>
		<category><![CDATA[dekan]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Pfarrerin]]></category>
		<category><![CDATA[pfr]]></category>
		<category><![CDATA[PTZ]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[ziff]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen der Pfarrerinnen und Pfarrer [ ] Vorstellung der Rahmenordnung in KTA oder Pfarrkonvent [ ] Studientag zur Vorstellung der Rahmenordnung (mit Workshops) Information der Kirchengemeinderäte und Ehrenamtlichen [ ] Vorstellung der Rahmenordnung in der Bezirkssynode [ ] Studientag zur Vorstellung der Rahmenordnung (mit Workshops) [ ] Werkstatt-Tag Konfirmandenarbeit Begleitung der Pfarrerinnen und Pfarrer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Informationen der Pfarrerinnen und Pfarrer</p>
<p></strong>[  ]        Vorstellung der Rahmenordnung in KTA oder Pfarrkonvent</p>
<p>[  ]        Studientag zur Vorstellung der Rahmenordnung (mit Workshops)</p>
<p><strong>Information der Kirchengemeinderäte und Ehrenamtlichen</p>
<p></strong>[  ]        Vorstellung der Rahmenordnung in der Bezirkssynode</p>
<p>[  ]        Studientag zur Vorstellung der Rahmenordnung (mit Workshops)</p>
<p>[  ]        Werkstatt-Tag Konfirmandenarbeit</p>
<p><strong>Begleitung der Pfarrerinnen und Pfarrer in der Umsetzung</p>
<p></strong>[  ]        AKKU (Arbeitskreis Konfirmandenunterricht) zu den Themen der Rahmenordnung</p>
<p>[  ]        Bildung von übergemeindlichen Kooperationen in Projekten</p>
<p>[  ]        Thematisierung der Rahmenordnung bei der Visitation</p>
<p><strong>Bezirksweite Angebote für die Kinder und Jugendlichen (in Kooperation mit der Jugendarbeit)</p>
<p></strong>[  ]        Konficamp</p>
<p>[  ]        Konfitag</p>
<p><strong>Fortbildung von Ehrenamtlichen in der Konfirmandenarbeit</p>
<p></strong>[  ]        Werkstatt-Tag / Praxis-Tag</p>
<p>[  ]        Integration des Themas in die bestehenden Schulungsangeboten des Jugendwerks</p>
<p><strong>Grundlage:</p>
<p></strong>· Runder Tisch mit den verantwortlichen Personen, die von diesem Thema besonders betroffen sind (Dekanin / Dekan, Schuldekanin / -dekan, Bezirks-Beauftragte für Jugendarbeit und Konfirmandenarbeit, Jugendwerk &#8230;)</p>
<p><strong>Vom PTZ aus bieten wir an:</p>
<p></strong>·         „Hilfe zur Selbsthilfe&#8221; &#8211; wir stellen „Papiere&#8221; zur Verfügung und beraten<br />
· „anknüpfen&#8221; &#8211; Veröffentlichung von Unterrichtsentwürfen und Erfahrungsberichten (Arbeitshilfen) zu Praxisfeldern, Methoden etc.<br />
·         Fortbildungen (siehe Gesamtprogramm der Fort- und Weiterbildung für Pfr/innen Ziff. 7)<br />
· Referenten / Mitarbeit / Begleitung bei Angeboten mit hohem Multiplikationswert oder innovativem Charakter (z.B. KTA, Bezirkssynoden, Mitarbeitertreffen &#8230;)<br />
· Landesweiter Kongress für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Konfirmandenarbeit am Samstag, 19. Mai 2001 in Leinfelden-Echterdingen</p>
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