Hier finden Sie ein Leerformular für die Planung des Konfirmandenjahres 2010-2011 (Tabelle als Raster)
Die Dokumentation des Boxenstopps vom 4.4.2009 finden Sie ab sofort hier:
Der Gemeindekongress der Württ. Landeskirche im April 2008 wird auf folgender Seite dokumentiert:
Von einigen Dokumenten wurde nicht der vollständige Text ins Internet eingestellt, sondern nur der Anfang als Appetitthappen zum Anlesen. Die vollständigen Texte werden in den Dokumentationsbänden… Weiterlesen
Dokumentation des gleichnamigen Seminars auf dem Gemeindekongress der Württ. Landeskirche am 11.-12. April 2008 – Ziele, Bausteine, Praxisbeispiele
Download:
Präsentation im Seminar 2.6 “Ehrenamtliche in der Konfirmandenarbeit” des Kongresses “Wachsende Kirche” am 12.04.2008 in Stuttgart.
Download: Lernort Gemeinde – Dokumentation (3,5 MB)
Kompetenzorientierter Religionsunterricht nach Bildungsstandards
Bezugsquelle: http://www.dvd-complett.de/die_nacht_wird_hell.html
Die Dokumentation einer Doppelstunde Religionsunterricht.
Deutschland 2006 – 82 Minuten – Farbe – FSK: Lehrmittelfreigabe
Die Regisseurin Heide Breitel zeigt, wie sich Kinder in einer sechsten Hauptschulklasse im Lauf von nur 82 Minuten das Unterrichtsthema – die biblische Geschichte von Daniel in der Löwengrube – engagiert aneignen. Sie bringen auf eindrucksvolle Weise ihre Alltagsfragen und -erfahrungen in die kreative Bearbeitung dieser Geschichte ein.
Der Film zeigt Möglichkeiten pädagogischer Arbeit auf. Er richtet sich an Menschen, die an Kindern und Jugendlichen interessiert sind. Er zeigt, was Kinder alles können und greift ihre religiösen Vorstellungen auf. Insbesondere in der Aus- und Fortbildung für die Unterrichtsentwicklung in allen Fächern, nicht nur für Religionsunterricht, leistet der Film einen außergewöhnlichen Beitrag. Er zeigt Möglichkeiten, nach Bildungsstandards kompetenzorientiert zu unterrichten und hilft, die Wahrnehmung von Lehr- und Lernprozessen zu schulen. Außerdem ist er eine Fundgrube für unterschiedliche Methoden und macht Mut für eigene Unterrichtspraxis.
Powerpoint-Präsentation zum Thema “Schulung im Konfi-Team” (Ehrenamtliche in der Konfirmandenarbeit” (Thomas Binder)
jt2006schulungfuerdaskonfiteam.ppt [6.445 KB]
Die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen in der Konfirmandenarbeit wird in vielen Gemeinden immer wichtiger. Weitere Texte und Bausteine zum Thema finden Sie unter www.ka-ja.info.
Jugendliche mit und ohne Behinderung
Dr. Wolfhard Schweiker ist Dozent am PTZ. Er ist der Frage nachgegangen wie ein
Konfirmationsgottesdienst auch Jugendlichen mit einer schweren Behinderung
gerecht werden kann und wie sich Brücken im Gottesdienst zu Gleichaltrigen
und anderen Gemeindegliedern bauen lassen. Zusammen mit Ute Schneider hat er
einen Konfirmationsgottesdienst konzipiert und gehalten, der alle Sinne
anspricht und der eine Brücke sein will.
Checkliste für die Vorbereitung einer Konfirmandenfreizeit
Download
Checkliste_Konfi-Wochenende
bearbeitet von B. Wildermuth
INHALT
Wie habe ich den Lehr-Lernprozess angeregt?
Wurde das Interesse am Inhalt aufrechterhalten?
Wurden die Konfirmandinnen auf zentrale Fragen- und Problemstellungen hingelenkt Lässt der KU-Nachmittag einen Schwerpunkt erkennen?
FRAGEN und ARBEITSAUFTRÄGE
Wie viele Fragen habe ich… Weiterlesen
Konfirmandenarbeit in Württemberg
Konfirmandinnen und Konfirmanden
Anfang des Jahres 2002 hat das KA – Team am PTZ einen Fragebogen zur gegenwärtigen Situation der Konfirmandenarbeit in Württemberg entwickelt. Zwischen dem 15. Februar und dem 15. Mai haben die KU – Bezirksbeauftragten in 51 der 52 Dekanate bei KTA´s, Pfarrkonventen oder Dienstbesprechungen diesen Fragebogen verteilt, wieder eingesammelt und an das PTZ zurückgeschickt.
Die Ergebnisse dieser Umfrage werden hier zusammengefasst und analysiert.
umfrage2002.doc [256 KB]
umfrage2002.pdf [115 KB]
umfrageuebersicht.pdf [50 KB]
Fragebogen: fragebogen.doc [23 KB]
Ergebnisse / Download als Excel-Datei (komprimiert): dekanate.zip [272 KB]
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Vorbemerkungen
„Behinderte Kinder und Jugendliche werden oft in Tagesschulen an anderen Orten unterrichtet oder leben in diakonischen Einrichtungen. Umso bedeutsamer ist es für sie, dass ihre Kirchengemeinde sie wahrnimmt und sie einlädt, am Gemeindeleben teilzunehmen. Eine Behinderung ist kein Grund dafür, Menschen von Taufe, Abendmahl oder Konfirmation auszuschließen. Gottes Liebe und Zuwendung sind weder an individuelle Fähigkeiten noch an physische Voraussetzungen gebunden.”
Rahmenordnung für die Konfirmandenarbeit der Ev. Landeskirche in Württemberg 2000, 12
Konfirmandenunterricht an der Sonderschule
Fünf Konfirmanden und eine Konfirmandin aus der Körperbehindertenschule (KBS) Mössingen wurden am 24. Juni 2001 in der Martin-Luther-Kirche Mössingen eingesegnet. Zusammen mit drei weiteren Schülern besuchten sie den Konfirmandenunterricht an der Sonderschule. Da die Konfirmandengruppe sehr heterogen zusammen gesetzt war, wurden nach einem gemeinsamen Anfang für die TeilnehmerInnen mit Lern- und Verhaltensauffälligkeiten und für solche mit einer schweren mehrfachen Behinderung differenzierte Angebote gemacht.
Kirchengemeinde am Schulort
Im Februar stellten sich die Konfirmanden mit einem Gottesdienst zum Thema „Mattscheibe oder Klarsicht?” der Mössinger Kirchengemeinde vor. Da sie im Umkreis von bis zu 40 km Entfernung wohnen, gehört niemand von ihnen zur Ev. Martin-Luther-Kirchengemeinde. Drei wohnen die Woche über im Internat der Schule. Die sechs in Mössingen Konfirmierten gehören zu den Jugendlichen der KBS, die nicht an der Konfirmandenarbeit ihrer Heimatgemeinde partizipierten.
Ein gemeinsamer Konfirmandenunterricht von Jugendlichen mit und ohne Behinderung ist noch immer die Ausnahme. Die Gründe dafür sind vielfältig und komplex. Häufig zeigt es sich, dass PfarrerInnen, Konfirmandengruppen und Heimatgemeinden sich nicht in der Lage sehen, Jugendliche mit einer Behinderung zu integrieren. Dies ist vermehrt bei Jugendlichen mit Beeinträchtigungen der Fall, die als schwer oder mehrfach bezeichnet werden.
Kirchengemeinde zu Hause
Zunehmend gelingt es aber, junge Leute mit solchen Handicaps in die örtliche Kirchengemeinde hineinzunehmen und das Zusammenleben durch sie zu bereichern. Nadine und Alexander besuchten z.B. nicht nur den Konfirmandenunterricht an der KBS, sondern zugleich in ihrer Heimatgemeinde und wurden dort konfirmiert, wo sie zu Hause sind. Für sie und ihre Konfirmandengruppe war dies eine gute, bleibende Erfahrung auf dem Weg zur Integration und Normalisierung ihrer Kirchenmitgliedschaft.
Integration – aber wie?
Umstritten ist nicht die Frage, ob Menschen mit einer Behinderung zu integrieren sind, sondern wie. Als Hilfestellung für eine integrative Konfirmandenarbeit legen wir die Dokumentation eines Konfirmationsgottesdienstes vor, der auch Jugendlichen mit einer schweren geistigen und körperlichen Behinderung gerecht werden will. Dabei wurde versucht, Gottes Wort spürbar und Glaubensinhalte mit allen Sinnen erfahrbar werden zu lassen.
Theologische Überlegungen
Umstritten ist dagegen der theologische Sinn der Konfirmation von Jugendlichen mit einer schweren geistigen Behinderung. Denn wo ein solches Handicap vorliegt, kann nicht mehr von der Bestätigung (Konfirmation) der Taufe durch ein mündiges Subjekt gesprochen werden.
Im hier dokumentierten Gottesdienst wurde darum ein Subjektwechsel vollzogen. Es sind die mündigen Gemeindeglieder, die Eltern und Paten, die den Konfirmanden/innen, die nicht für sich selbst sprechen können, bestätigen: „Deine Taufe ist ungebrochen gültig. Du bist von Gott geliebt und gehörst zu uns. Wir wollen dir unsere Herzen und Räume öffnen.” Die Bedeutsamkeit dieser feierlichen Selbstverpflichtung sollte vorab in der Kirchengemeinde und in Elterngesprächen thematisiert werden.
Zum Gebrauch der Dokumentation
Die Dokumentation dieses Konfirmationsgottesdienstes gibt in der linken Spalte den Wortlaut des Gottesdienstes wieder. Die rechte Spalte beinhaltet Kommentare und Ausführungen, die die besonderen Aktionen und non-verbalen Aspekte des Gottesdienstes verständlich machen sollen. Hier finden sich auch Hinweise zu den verwendeten Materialien.
Der Gottesdienst eignet sich nicht zur Kopie. Jede Konfirmandengruppe verlangt ihren ureigenen Entwurf, um dem Einzelnen und der Gesamtsituationen gerecht zu werden. Die Dokumentation möge jedoch als Impuls- und Ideensammlung die dazu erforderliche Kreativität und Flexibilität beflügeln.
Für Rückmeldungen und weitere Anregungen sind wir Ihnen dankbar.
Ute Schneider (07474/1799)
Dr. Wolfhard Schweiker (Tel. 07473/273877; wschweiker@aol.com)
Jens Keil
Eine Arbeitsform handlungsorientierter KonfirmandInnenarbeit (1998)
“Der Vikar aus den Fünfzigern berichtet von seinen frustrierenden religionspädagogischen Erlebnissen. Kaum weiß er sich zu wehren, so daß er im “Kampf ums Überleben” von einer Maßnahme berichtet, die aus einer “überdimensionale[n] Maulschelle”… Weiterlesen
Informationen der Pfarrerinnen und Pfarrer
[ ] Vorstellung der Rahmenordnung in KTA oder Pfarrkonvent
[ ] Studientag zur Vorstellung der Rahmenordnung (mit Workshops)
Information der Kirchengemeinderäte und Ehrenamtlichen
[ ] Vorstellung der Rahmenordnung in der Bezirkssynode
[ ] Studientag zur… Weiterlesen
Der KGR informiert (sich) über die neue Rahmenordnung
· Kirchengemeinderäte, Pfarrerinnen und Pfarrer, ehren- und hauptamtliche Mitarbeitende in der Gemeinde und Interessierte erhalten eine Rahmenordnung zum Studieren[1]
· in einer erweiterten KGR-Sitzung oder an einem Studientag in der Gemeinde wird… Weiterlesen
Bibliothek Haus Birkach
