Downloads

Hier finden Sie Medientipps, Arbeitshilfen aus den bisher erschienenen anknüpfen-Heften (Heft 1-8, updates) sowie ergänzende Praxishilfen zur Umsetzung der neuen württembergischen Rahmenordnung.

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Downloads Jahrestagung 2010 (KA-Studie)

1. Downloads zur Konferenz der Bezirksbeauftragten

2. Downloads zur Jahrestagung der Bezirksbeauftragten

3. Downloads zum Transfer in die Kirchenbezirke

4. Downloads zum Thema “Konfirmationsgottesdienst”

Downloads Jahrestagung 2009 (Performatives Lernen)

Downloads Jugendgottesdienste

Downloads Konfirmationsagende (2007)

Download Update 2 (Theodizee und Bibel, 2007)

Downloads Bausteine

Nicht alles, was in den Projektgruppen geschrieben und entworfen wurde, konnte in den Bausteinen abgedruckt werden. Deshalb finden Sie hier die Komplettversionen bzw. Ergänzungen zu allen Unterrichtsentwürfen.

Gedrucktes Heft und Internet bilden zusammen eine Einheit. Zum einen wollen wir dadurch die Möglichkeiten dieses omnipräsenten Kommunikationsmittels nutzen, zum anderen war es nur so möglich, die Herstellungskosten in einem vertretbaren Rahmen zu halten.

  • abendmahl.doc (101 KB)
    Wie kann ein Essen nach Jesus regeln entwickelt werden? Was für Bezüge zwischen den Ess- und Tischgewohnheiten zur Zeit Jesus und dem Abendmahl gibt es? Die Projektgruppe Ravensburg (Stefan Brückner, Thomas Ebinger und Andreas Schütz) hat dazu umfassende theologische und didaktische Vorarbeiten, sowie einen konkreten Unterrichtsentwurf entwickelt. Der Teil "Neue Spuren auf alten Wegen - Annäherungen an die Abendmahlsliturgie" ist in den Bausteinen Heft 5 abgedruckt.
  • klagemauer01.jpg (60.48 KB)
    „In jeder Lage beten – Sprachübungen für AnfängerInnen“ von Thomas Ebinger führt die KonfirmandInnen in die unterschiedlichen Formen des Gebets ein. Bild zum Gebetsbaustein von Thomas Ebinger (Gebet S. 5ff).
  • klagemauer02.jpg (59.73 KB)
    „In jeder Lage beten – Sprachübungen für AnfängerInnen“ von Thomas Ebinger führt die KonfirmandInnen in die unterschiedlichen Formen des Gebets ein. Bild zum Gebetsbaustein von Thomas Ebinger (Gebet S. 5ff).
  • klagemauer03.jpg (70.56 KB)
    „In jeder Lage beten – Sprachübungen für AnfängerInnen“ von Thomas Ebinger führt die KonfirmandInnen in die unterschiedlichen Formen des Gebets ein. Bild zum Gebetsbaustein von Thomas Ebinger (Gebet S. 5ff).
  • klagemauer04.jpg (69.92 KB)
    „In jeder Lage beten – Sprachübungen für AnfängerInnen“ von Thomas Ebinger führt die KonfirmandInnen in die unterschiedlichen Formen des Gebets ein. Bild zum Gebetsbaustein von Thomas Ebinger (Gebet S. 5ff).
  • lebensalterkarten.doc (19 KB)
    Zusatzmaterialien zu den bausteinen "Gebet": Vaterunser (Gebet S. 25ff): Vaterunserbitten DIN A4; Vaterunser 4 auf eine Seite; Lebensalterkarten
  • vaterunserbittenindina4format.doc (19 KB)
    Zusatzmaterialien zu den bausteinen "Gebet": Vaterunser (Gebet S. 25ff): Vaterunserbitten DIN A4; Vaterunser 4 auf eine Seite; Lebensalterkarten
  • vaterunserimhimmel4aufeinerseite.doc (22.5 KB)
    Zusatzmaterialien zun den bausteinen "Gebet": Vaterunser (Gebet S. 25ff): Vaterunserbitten DIN A4; Vaterunser 4 auf eine Seite; Lebensalterkarten
  • glaubensbekenntnisdina4heft8.doc (24 KB)
    anknüpfen bausteine "Glauben und Bekennen" Baustein 2 "Dazu stehe ich!", S. 15ff. (B. Wildermuth)
  • baustein2.pdf (537.54 KB)
    anknüpfen bausteine "Gott" Baustein 3 "Von der Blackbox zum Altar" (M. Hinderer / B. Wildermuth), S. 35ff
  • ichglaubeangottheft8.doc (24 KB)
    anknüpfen bausteine "Gott" Baustein 3 "Von der Blackbox zum Altar" (M. Hinderer / B. Wildermuth), S. 35ff
  • heigeist.doc (52 KB)
    Wie wirkt der heilige Geist? Wie können Konfirmanden etwas von seinen Wirkungen erfahren? Zwei weitere Bausteine "Ein bisschen Frieden" von Gerlinde Feine und "Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen" von Ernst-Wilhelm Gohl ergänzen den abgedruckten Beitrag der Böblinger Projektgruppe "Die apokalyptischen Reiter oder Geister gibt es überall".
  • jeususworteproseiteeinspruch.doc (23.5 KB)
    Jesusworte in Großformat zum Ausdrucken als Ergänzung (M2) zum 3. Jesusbaustein "Wie soll ich dich empfangen und wie begegn´ich dir ..."
  • station16malen.doc (19 KB)
    Lernstraße (10 Gebote S. 15ff): Stationen 15-18; Stationen und Aufgabenkarten
  • station17elternsteckbriefelterngebot.doc (54 KB)
    Lernstraße (10 Gebote S. 15ff): Stationen 15-18; Stationen und Aufgabenkarten
  • station18verkehrsschilderallegebote.doc (20 KB)
    Lernstraße (10 Gebote S. 15ff): Stationen 15-18; Stationen und Aufgabenkarten
  • stationenundaufgabenvorlagendina5.doc (26 KB)
    Lernstraße (10 Gebote S. 15ff): Stationen 15-18; Stationen und Aufgabenkarten
  • petrusbausteinreinschrift.doc (33 KB)
    Baustein zur Hinführung (45-60 Minuten) Ziel: Die Konfirmandinnen lernen ..die Vielschichtigkeit des Petrus kennensetzen sich mit den Facetten seiner Persönlichkeit auseinandersetzen sich selbst zu Petrus und seinem Verhalten in Beziehung.
  • textecdromgebote.doc (104 KB)
    Erklärungen, Diagramme, Auslegungen

Downloads Journal

  • 2auff.pdf (107.76 KB)
  • 2forum.pdf (170.13 KB)
  • 2haeus.pdf (106.04 KB)
  • 2kohler.pdf (18.17 KB)
  • 2quatt.pdf (118.1 KB)
  • 2schad.pdf (177.37 KB)
  • 2scheff.pdf (53.25 KB)
  • 3goegl.pdf (67.74 KB)
  • 3keil.pdf (20.03 KB)
  • 3wilder.pdf (85.39 KB)
  • 4reb.pdf (61.12 KB)
  • 4wild.pdf (50.97 KB)
  • glaser.zip (58.81 KB)
  • anknuepfen1.zip (435.41 KB)
    Das gesamte anknüpfen Heft 1 (1997) zum Download
  • anknuepfen2.zip (836.45 KB)
    anknüpfen Heft 2 (1998) - komplett zum Download
  • anknuepfen3.zip (246.98 KB)
    anknüpfen Heft 3 (1999) - komplett zum Download
  • anknuepfen4.zip (136.94 KB)
    anknüpfen Heft 4 (2000) - komplett zum Download
  • 1schgue.pdf (32.58 KB)
    Karl Friedrich Schaller. Dieser Satz, gesprochen von einer Ordensschwester aus Kellenried bei Ravensburg, prägte sich mir seit meiner Vikariatszeit ein. Und so wuchs allmählich eine Praxis, dies jungen Menschen weiterzugeben. Dabei hat diese Einübung immer zwei Seiten: das einsame und das gemeinsame Gebet. Beides ist für die meisten Jungen und Mädchen im Konfirmandenunterricht kein Erfahrungswert mehr. Deshalb beginnt der Unterricht (bei uns ist es ein „Club“) immer in der Kirche – dem Ort, der noch von fern her mit Gebet und Frömmigkeit verknüpft ist.
  • 1kap3.pdf (18.02 KB)
    Michael Pfeiffer. Die Kirche als Haus Gottes entdecken Es ist mir wichtig, daß die Mädchen und Jungen in ihrer Konfirmandenzeit das Kirchen-gebäude neu als Haus Gottes, als Hinweis auf Gott, erfahren. Vor dem Gang zur Kirche erkläre ich ihnen: Die Kirche ist das Haus Gottes. Sie ist ein Gebäude, das für Gott „reserviert“ ist. Hier hat er Raum und will uns dort für ihn Raum geben. Man kann deshalb sagen: Die Kirche ist wie eine „Insel“ im Alltag der Welt, wie ein „Rasthaus“. Sie will ein „Bethaus“ sein. Man darf sie auch als „Gasthaus“ Gottes bezeichnen. Indem wir zu ihm kommen, dürfen wir zu uns kommen und damit zum Leben zurückkommen, wie Gott es für uns will.
  • 2kraus.pdf (68.2 KB)
    Roland Krause Im Frühjahr 1995 beschloss der Kirchengemeinderat Spielregeln für die örtliche Konfirmandenarbeit. Die neuen Regelungen wurden im Gemeindebrief, im Gottesdienst und im Amtsblatt ausführlich erläutert und begründet. Einige Kirchengemeinderäte erwarteten anfänglich Aufschrei und Widerstand: „Wer soll hier eigentlich konfirmiert werden? Die Eltern oder die Kinder?“. Manche befürchteten einen Konfirmationstourismus zu den Nachbargemeinden. Nichts dergleichen trat ein. Im Gegenteil. Die Konfirmandenarbeit hat seither nur noch mehr an Bedeutung gewonnen.
  • 2hind.pdf (54.98 KB)
    Martin Hinderer Ich schreibe den Eltern sechs Mal im Konfirmandenjahr einen Brief. Mein Ziel ist es, mit den Briefen unter den Eltern ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass die Konfirmandenzeit nicht nur ihre Kinder betrifft, sondern dass diese Zeit für sie selbst bedeutsam ist und sie in besonderer Weise mit einbezogen sind. Der Form des Briefs kommt im Zeitalter der Medien eine sehr „persönliche Note“ zu, in der Regel wird er auch gelesen. Distanzierten lässt ein Brief die Möglichkeit, die Distanz zu wahren und dennoch mit einbezogen zu sein.
  • 1forum.pdf (31.09 KB)
    Informationen aus der Konfirmandenarbeit 1997
  • 1zey.pdf (42.33 KB)
    Rainer Zeyher. Zielgruppe sind die Neukonfirmierten nach einem einjährigen Konfirmandenunterricht. Der Leitgedanke dieses Projektes ist es, die nach kirchlichem Recht mündigen Neukonfirmier-ten auch tatsächlich in ihrem neuen Status ernst zu nehmen und ihnen in verschiedenen Berei-chen der Gemeinde eigenständige Verantwor-tung in Form von Diensten zu übertragen. Sie sollen auf diese Weise hineinwachsen in die Gemeinde, indem sie sich selbst als ein Teil von ihr begreifen.
  • 1knodel.pdf (60.48 KB)
    Thomas Knodel. Vorkonfirmandenunterricht in Illingen In unserer Konfirmandenarbeit war der Wein in den alten Schläuchen sauer geworden, die Luft stickig, die Konfirmanden missmutig, frech oder gelangweilt. Wir Hauptamtlichen waren an dem Punkt, in der wöchentlichen Konfirmandenroutine fast alles zu ertragen. „Die ein einhalb Stunden Konfirmandenunterricht wird man ja gerade noch aushalten! Aber war’s das dann?“ In dieser Situation hörten wir vom „Hoya-Modell“.
  • 4glas.pdf (48.2 KB)
    Geschlechtsspezifische Ansätze und Erfahrungen im Konfirmandenunterricht (1999)
  • 1kap5.pdf (69.72 KB)
    Ulrike Auffarth-Kurschat. „Konfirmandentage“ am Samstag Meine Konfirmandinnen und Konfirmanden kommen aus unterschiedlichen Schularten im Großraum Stuttgart. Sie kennen sich untereinander kaum oder gar nicht. „Konfirmandentage“ helfen hier zu einem ganztägigen Gruppenerlebnis. An einem Samstag wird gemeinsam gearbeitet, gekocht und gegessen und auch wieder aufgeräumt. Ich beobachte, dass bei solchem Tun neues Interesse erwacht, einander besser kennen zu lernen.
  • fuerdienachtderbegegnunggeeignetejesusworteaus.doc (38.5 KB)
    Für den Beitrag "Nacht der Begegnung ... mit dem Kirchenraum, mit biblischen Worten, mit sich selbst - Eine Abendliturgie mit Konfirmandinnen und Konfirmanden zu Beginn ihrer Konfirmandenzeit" (anknüpfen Heft 8, journal, Seite 36ff) erhalten Sie hier ein Dokument mit weiteren Jesusworten (siehe Hinweis in anknüpfen 8, S. 38 unten).
  • 1reich.pdf (22.51 KB)
    Gerhard Reich. Die Zahl der Jugendlichen wächst, die keine „kirchliche Sozialisation“ haben. Für viele Jugendliche ist der Konfirmandenunterricht die erste (oft leider auch: die letzte) Gelegenheit, Gemeinde in ihrer Praxis zu erleben. Das Gemeindepraktikum soll helfen, das Leben und die Aufgaben einer Gemeinde kennen zu lernen. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden wählen dabei selbst einen Bereich aus, in den sie Einblick gewinnen wollen: das kann eine Gruppe oder ein Arbeitsgebiet (Gemeindediakonie, Kindergarten, Mesnerdienst usw.) sein. Sie sollen erfahren, was in unserer Gemeinde angeboten und geleistet wird, was Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Kraft und Zeit investieren, wie viele Begabungen, Fähigkeiten und Kenntnisse zur Wirkung kommen. oder einen Mitarbeiter.
  • 1auf.pdf (16.19 KB)
    Ulrike Auffahrt-Kurschat. Konfirmandenprojekt in der Anfangsphase der Konfirmandenzeit Meine Konfirmandengruppe besteht aus einem Dutzend Jungen und sechs Mädchen. Sie kennen sich kaum. Auch Kirche ist ihnen weit gehend fremd. Sie reagieren impulsiv und brauchen Bewegungsfreiheit. Ein Unterrichtsprojekt über kirchliche und soziale Aufgabenfelder und Aktivitäten am Ort trägt dieser Situation Rechnung. Höhepunkt des Projekts sind zwei Familiengottesdienste, in denen die Erfahrungen der Konfirmandinnen und Konfirmanden zur Sprache kommen.
  • 1kap1.pdf (45.68 KB)
    Hans-Jürgen Bohner. Ein Projekt aus Kornwestheim Seit Sommer 1991 wird in der Evangelischen Gesamtgemeinde Kornwestheim Stoff und Unterrichtszeit des Konfirmandenunterrichts auf Klasse sechs und acht verteilt. Während der Unterricht in der Zeit der achten Schulklasse weit-gehend von Pfarrerinnen und Pfarrern in traditioneller Weise erteilt wird, unterrichten in der Zeit der sechsten Schulklasse Eltern ihre eigenen Kinder und Freundinnen und Freunde ihrer Kinder in Wohnzimmergruppen.
  • breifkoepfem4.doc (25.5 KB)
    Sonntagsarbeit in Karlsdorf (Heft 8) Download: Briefköpfe (M 4) zum Artikel "Sonntagsarbeit in Karlsdorf"
  • 1kap4.pdf (66.93 KB)
    Klaus Meyer zu Uptrup. Symbole zur Bedeutung der Kindertaufe Taufe und Konfirmation sind in volkskirchlichen Verhältnissen durch zwei verschiedenartige Linien miteinander verbunden: Im Anliegen der Kirche erhält der als Kind getaufte junge Mensch bei der Konfirmation Gelegenheit, sein Getauftsein und seine Zugehörigkeit zur Kirche zu bejahen. Im Anliegen der Familie wurde das Neugeborene bei seinem Namen genannt und dem Schutz des göttlichen Segens anvertraut; bei der Konfirmation nun soll der junge Mensch an der Schwelle zum Erwachsenwerden für das „Gelingen“ seines Lebens eingesegnet werden.
  • 47reicheltern.pdf (109.23 KB)
    Ein Gottesdienst von und mit Konfirmanden-Eltern

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