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	<title>anknüpfen online &#187; Gebet</title>
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	<description>Impulse aus der Konfirmandenarbeit in Württemberg</description>
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		<title>update 4 – Spiritualität gestalten (2009)</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2009/06/01/update-4-spiritualitat-gestalten-2009/</link>
		<comments>http://www.anknuepfen.de/2009/06/01/update-4-spiritualitat-gestalten-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 12:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[anknüpfen]]></category>
		<category><![CDATA[conrad]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Gesangbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie kann man sich im Konfirmandenunterricht dem Thema &#8220;Spiritualität&#8221; nähern? Wie gemeinsam das Gesangbuch erkunden? Wie mit KonfirmandInnen Gebete formulieren? Zu diesen und weiteren Fragen haben die AutorInnen des neuen anknüpfen &#8211; update 4 Unterrichtsideen entwickelt und erprobt. Das Heft bietet vielfältige Impulse für die Gestaltung des Konfirmandenunterrichts und lädt zur Weiterentwicklung ein. anknüpfen update 4 &#8211; Spiritualität gestalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<tr>
<td valign="top"><img class="alignleft" style="border: 0px initial initial;" src="http://ptz-stuttgart.de/typo3temp/pics/a3b4933f4d.jpg" border="0" alt="" width="70" height="103" align="top" /></td>
</tr>
<p>Wie kann man sich im Konfirmandenunterricht dem Thema &#8220;Spiritualität&#8221; nähern? Wie gemeinsam das Gesangbuch erkunden? Wie mit KonfirmandInnen Gebete formulieren?</p>
<p>Zu diesen und weiteren Fragen haben die AutorInnen des neuen <strong>anknüpfen &#8211; update 4</strong> Unterrichtsideen entwickelt und erprobt. Das Heft bietet vielfältige Impulse für die Gestaltung des Konfirmandenunterrichts und lädt zur Weiterentwicklung ein.</p>
<p><strong>anknüpfen update 4 &#8211; Spiritualität gestalten</strong> wird herausgegeben vom ptz Stuttgart, Redaktion Dr. Jörg Conrad und das Redaktions-Team</p>
<p>Sie können <strong>anknüpfen update 4 &#8211; Spiritualität gestalten </strong> zum Preis von € 8,- zzgl. Versandkosten über die Bezirksbeauftragten für Konfirmandenarbeit (in Württemberg) bestellen</p>
<p>oder zum Preis von € 10,- zzgl. Versandkosten über das<a href="mailto:bestellung.hausbirkach@elk-wue.de">Studienzentrum Haus Birkach</a> beziehen.</p>
<p><a class="linkInt" href="http://ptz-stuttgart.de/fileadmin/ptz/pdf/Publikationen/2009-flyer.pdf">&gt;&gt;&gt; Inhalt und weitere Informationen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Agende: Verkündigung bei der Konfirmation</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2008/03/05/verkundigung-im-konfirmationsgottesdienst/</link>
		<comments>http://www.anknuepfen.de/2008/03/05/verkundigung-im-konfirmationsgottesdienst/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 10:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hinderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfirmation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfirmationsagende 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Beispiel]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkündigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.anknuepfen.de/2008/03/05/verkundigung-im-konfirmationsgottesdienst/</guid>
		<description><![CDATA[Der Charakter der Konfirmation als Abschluss des kirchlichen Unterrichts und als Zuspruch des Segens Gottes an die Konfirmandinnen und Konfirmanden eröffnet auch den Horizont für die Verkündigung. Die Jugendlichen geben der Gemeinde Anteil an dem Weg, den sie miteinander in der Konfirmandenzeit gegangen sind. Sie zeigen der Gemeinde, dass sie die Glaubensüberlieferung kennen und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt"></span><span style="font-size: 11pt">Der Charakter der Konfirmation als Abschluss des kirchlichen Unterrichts und als Zuspruch des Segens Gottes an die Konfirmandinnen und Konfirmanden eröffnet auch den Horizont für die Verkündigung. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Die Jugendlichen geben der Gemeinde Anteil an dem Weg, den sie miteinander in der Konfirmandenzeit gegangen sind. Sie zeigen der Gemeinde, dass sie die Glaubensüberlieferung kennen und wie diese in ihrem Leben verankert ist. Sie bringen stellvertretend zur Sprache, was Bekenntnis der ganzen Gemeinde ist und übernehmen damit einen wesentlichen Teil der Verkündigung.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-114"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Eine besondere Tradition in Württemberg ist die Verbindung zu Kernstücken aus dem Katechismus. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Dabei geht es nicht um ein bloßes Aufsagen von Katechismusstücken, sondern es empfiehlt sich, dem Konfirmationsgottesdienst ein Thema zu geben, an dem Inhalte aus dem Katechismus entfaltet werden können. Lebensthemen Jugendlicher, Katechismustradition und ihre Aktualisierung werden so miteinander verknüpft. Mit selbstgestalteten Bildern, musikalischen Beiträgen, Spielszenen oder selbstformulierten Texten sind die Jugendlichen beteiligt. Unter den eigenen Beiträgen können sie auch ihre Motivation, sich konfirmieren zu lassen, zur Sprache bringen („Ich lasse mich konfirmieren, weil&#8230;“).</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">In der Regel werden Stücke wie Glaubensbekenntnis, Vaterunser und Stiftungsworte der Sakramente nur einmal gesprochen – und zwar im Vollzug der Liturgie. Dennoch können sie auch im Verkündigungsteil vorgetragen und thematisiert werden. Es empfiehlt sich, für den Konfirmationsgottesdienst eine Auswahl der Kernstücke zu treffen und die übrigen für andere Gottesdienste im Laufe des Konfirmandenjahrs vorzusehen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Die Konfirmandinnen und Konfirmanden sind aber nicht nur Träger der Verkündigung, sondern auch selbst Hörerinnen und Hörer des Evangeliums. Die Predigt ist Teil der Verkündigung und legt eine vorgesehene Perikope oder ein Bibelwort zugrunde und greift den thematischen Beitrag der Konfirmandengruppe auf.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt"> </span></p>
<h1>Beispiele für thematische Konfirmationsgottesdienste</h1>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Der Gottesdienst geht immer von einem Thema aus. Im Folgenden sind Beispiele für thematische Konfirmationsgottesdienste als Impulse zusammengestellt, die sich im Schwerpunkt entweder an Katechismusstücken, an einem Leitmotiv oder an biblischen Texten orientieren. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden können dazu Texte, Spielszenen, Bilder, musikalische Beiträge entwickeln. Auch Lieder eignen sich zur thematischen Ausgestaltung eines Konfirmationsgottesdienstes.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 11pt">Katechismusstücke</span></em></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Ein Katechismusstück kann der rote Faden des Konfirmationsgottesdienstes sein. So kann entfaltet werden, was der Inhalt für die Jugendlichen und die Gemeinde heute bedeuten kann. Andere Stücke können diesem Thema zugeordnet werden. Die in der rechten Spalte stichwortartig genannten Anregungen dienen dabei der Veranschaulichung des Gehaltes des jeweiligen Katechismusstückes.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt"> </span></p>
<table class="MsoNormalTable" style="border: medium none ; border-collapse: collapse" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 1pt solid windowtext; padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Taufe</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 358.1pt; border: 1pt 1pt 1pt medium solid solid solid none windowtext windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="477" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Meditation   zum Thema Wasser, Bilderserie, Spielszenen zu biblischen Texten zur Taufe</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Abendmahl</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 358.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="477" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Feier   mit selbstgebackenem Brot, Bildmeditation (z.B. eines Abendmahlsbildes eines   zeitgenössischen Künstlers)</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Glaubensbekenntnis</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 358.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="477" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Formulierung   von Bekenntnisinhalten mit eigenen Worten, Deutung eines Glaubenszeugnisses   aus jüngerer Zeit (vgl. Erg Wü S. 164-178), Gestaltung eines Hungertuches</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Gebet</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 358.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="477" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Pantomime,   Klangmeditation, Gebet in der Literatur, Vaterunser-Inszenierung, Fürbittensammlung</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Zehn   Gebote</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 358.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="477" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Schwerpunktmäßige   Beschäftigung mit einem der Gebote: Sprech- und Spielszenen</span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 11pt">Leitmotive</span></em></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Als Leitmotiv eignen sich besonders (biblische) Symbolbegriffe, die elementare Lebensthemen der Konfirmandinnen und Konfirmanden aufgreifen. Beispiele sind:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt"> </span></p>
<table class="MsoNormalTable" style="border: medium none ; border-collapse: collapse" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 1pt solid windowtext; padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 11pt">Leitmotiv</span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 11pt"> </span></em></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 225pt; border: 1pt 1pt 1pt medium solid solid solid none windowtext windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="300" valign="top">
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 11pt">Biblischer   Bezug / Lieder</span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 11pt"> </span></em></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 133.1pt; border: 1pt 1pt 1pt medium solid solid solid none windowtext windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="177" valign="top">
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 11pt">Katechismusthemen</span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 11pt"> </span></em></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Baum</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 225pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="300" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt" lang="IT">Psalm 1; Jeremia 17,7f.</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 133.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="177" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Gebote</span><span style="font-size: 11pt" lang="IT"></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Brot</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 225pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="300" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">2.   Mose 16,1 ff; Jeremia 15,16;Markus 6,30-44; Johannes 6,35 / Brich mit den   Hungrigen dein Brot – EG 420</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 133.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="177" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Abendmahl</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Gemeinschaft</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 225pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="300" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Apostelgeschichte   2,42-47; 1. Korinther 12 /</span><span> </span>Selig seid   ihr – EG Wü 651</p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 133.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="177" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Abendmahl,   Glaubensbekenntnis </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">(3.   Artikel)</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Haus</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 225pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="300" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Psalm   23; Psalm 84; Matthäus 7,24-27 / Komm, sag es allen weiter – EG 225; Tut mir   auf die schöne Pforte – EG 166</span><span> </span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 133.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="177" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">1.   Gebot, </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Gebet</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Wachsen</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 225pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="300" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Markus   4,26-29; Markus 4,30-32</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 133.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="177" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Glaubensbekenntnis</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Wasser</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 225pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="300" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Jesaja   44,3; Johannes 3,5; Johannes 4,5-14</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 133.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="177" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Taufe,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Glaubensbekenntnis </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">(3.   Artikel)</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Neu   werden</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 225pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="300" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Markus   2,1ff; Markus 5,21-43; Johannes 12,24-26f; 2. Korinther 5,17ff</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 133.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="177" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Glaubensbekenntnis</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Vertrauen</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 225pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="300" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Psalm   23; Psalm 91; Sprüche 3,1-8; Lukas 15,11-32 / Wo ein Mensch Vertrauen schenkt   – EG Wü 638</span><span> </span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 133.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="177" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Glaubensbekenntnis,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Gebet,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">1.   Gebot</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Kleider</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 225pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="300" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Sprüche   31,25; Kolosser 3,9-10 / Geh unter der Gnade – EG Wü 543</span><span> </span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 133.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="177" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Taufe,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Glaubensbekenntnis</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Wege</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 225pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="300" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">5.   Mose 30,11-20a; Psalm 23; Psalm 119,105; Matthäus 7,13-14; Johannes 6,66-69;   Johannes 14,6 / Vertraut den neuen Wegen – EG 395;</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 133.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="177" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Glaubensbekenntnis </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">(2.   Artikel),</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Gebote</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Gerechtigkeit</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 225pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="300" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Jesaja   58,7-12; Matthäus 5,6; 1. Timotheus 6,11b-16 / Sonne der Gerechtigkeit – EG 262;   Lass´ uns den Weg der Gerechtigkeit gehen – EG Wü 658</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 133.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="177" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Gebote</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 102.5pt; border: medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="137" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Freiheit</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 225pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="300" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt" lang="FR">2. Mose 12 (Exodus); Lukas 2,41-52; 1. </span><span style="font-size: 11pt">Korinther 3,21b-23; 2.   Korinther 3,17 / Die Sonne geht auf – EG Wü 550</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm 3.5pt; width: 133.1pt; border: medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="177" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Glaubensbekenntnis</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">(2.   und 3. Artikel),</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">1.   Gebot</span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 11pt">Biblische Texte </span></em></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Auch für die Konfirmation sieht die Perikopenordnung Predigttexte vor:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt" lang="IT">Reihe I</span><span> </span>Matthäus 7,13-14</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt" lang="EN-GB">Reihe II</span><span> </span>1. Timotheus 6,11b-16</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Reihe III</span><span> </span>Johannes 6,66-69</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Reihe IV</span><span> </span>1. Korinther 3,21b-23</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Reihe V</span><span> </span>5. <span style="font-size: 11pt" lang="IT">Mose 30,11-20a</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt" lang="IT">Reihe VI</span><span> </span>Sprüche 3,1-8</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Reihe W</span><span> </span>Jeremia 15,16</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Es ist möglich, dem Gottesdienst und der Predigt die jeweilige Jahreslosung oder einen anderen Bibeltext, der für einen Konfirmandenjahrgang prägend geworden ist, zugrunde zu legen.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>anknüpfen Heft 7 (2003)</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2003/07/27/anknupfen-heft-7-2003/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2003 18:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[anknüpfen]]></category>
		<category><![CDATA[10 gebote]]></category>
		<category><![CDATA[ebinger]]></category>
		<category><![CDATA[fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Heft]]></category>
		<category><![CDATA[im juli]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>
		<category><![CDATA[pdf]]></category>
		<category><![CDATA[Seite]]></category>
		<category><![CDATA[siegfried]]></category>

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		<description><![CDATA[anknüpfen heft 7 (2003) anknüpfen Heft 7 (2003) Heft 7 ist im Juli 2003 erschienen und enthält Bausteine zu den Themen &#8220;Gebet&#8221; und &#8220;10 Gebote&#8221;. 144 Seiten, DIN A 4, viele s/w Abbildungen und Arbeitsblätter als Kopiervorlagen Sammelbestellpreis von 10 €, Einzelpreis € 12,-, Erscheinungstermin: Juni 2003; wird jährlich fortgesetzt. anknüpfen journal präsentiert wieder vielfältige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a name="50160895180e4fd29"></a>anknüpfen heft 7 (2003)</h2>
<p><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://www.anknuepfen.de/images/anknpfen7_160.jpg" border="0" alt="" width="160" height="206" /></p>
<h3>anknüpfen Heft 7 (2003)</h3>
<p>Heft 7 ist im Juli 2003 erschienen und enthält Bausteine zu den Themen &#8220;Gebet&#8221; und &#8220;10 Gebote&#8221;.</p>
<p>144 Seiten, DIN A 4, viele s/w Abbildungen und Arbeitsblätter als Kopiervorlagen <em>Sammelbestellpreis von 10 €</em>, Einzelpreis € 12,-, Erscheinungstermin: Juni 2003; wird jährlich fortgesetzt.</p>
<p><strong>anknüpfen journal</strong> präsentiert wieder vielfältige Unterrichtsideen und Konzepte zur Fortentwicklung der eigenen Konfirmandenarbeit an. Und darüber hinaus wird mit dem „Kp Magstadt&#8221; ein profiliertes und erfolgreiches Modell zur Verzahnung der Konfirmandenarbeit mit der Jugendarbeit vorgestellt.</p>
<p>Download Heftprospekt (PDF): <a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/faltblattheft7.pdf">faltblattheft7.pdf</a> [308 KB]  b</p>
<h2><a name="50160895180e5022a"></a>bausteine &#8220;10 Gebote&#8221;</h2>
<p><strong>anknüpfen bausteine</strong> bietet dieses Mal 3 Entwürfe zu den <strong>„Zehn Geboten&#8221;</p>
<p>„Absprachen sind nötig &#8211; eine Einführung zu den Zehn Geboten&#8221;</strong> von Andreas Quattlender berücksichtigt besonders die Situation der Aussiedlerkinder im KU.</p>
<p><strong>„Lernstraße 10 Gebote&#8221;</strong> von Siegfried Fischer macht auf spielerische Weise die KonfirmandInnen mit Text und Inhalt der 10 Gebote vertraut und vertieft vor allem die letzten beiden Gebote.</p>
<p><strong>„Du sollst nicht ehebrechen&#8221;</strong> von Bernd Wildermuth geht den Beziehungsbildern der Jugendlichen nach lässt sie die Verstrickungen der Batsebageschichte nacherleben.</p>
<h2><a name="50160895180e50a2b"></a>bausteine &#8220;Gebet&#8221;</h2>
<p><strong>„In jeder Lage beten &#8211; Sprachübungen für AnfängerInnen&#8221;</strong> von Thomas Ebinger führt die KonfirmandInnen in die unterschiedlichen Formen des Gebets ein.</p>
<p><strong>„Einübung in das innere Beten&#8221;</strong> von Bernd Teichert nimmt die Jugendlichen mit auf einen Weg in die Stille auf dem sie sich mit ihren inneren Bildern auseinander setzen.</p>
<p><strong>„Ein Leben mit dem Vaterunser</strong>&#8221; von Bernd Wildermuth verortet das Herrengebet in der Biografie der KonfirmandInnen und lässt aus Spielzeug Bodenbilder entstehen.</p>
<p><strong>„Schule des Gebets&#8221; </strong>von Bernd Wildermuth zeigt Möglichkeiten und Hilfen für eine kontinuierliche Gebetspraxis in der Konfirmandenarbeit auf.</p>
<h2><a name="50160895180e5192d"></a>Redaktion</h2>
<p><strong>anknüpfen</strong> wird vom Pädagogisch-Theologischen Zentrum der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Stuttgart, in Zusammenarbeit mit dem Beirat der Pfarrerinnen und Pfarrer für Konfirmandenarbeit in Württemberg herausgegeben.</p>
<p><strong>Zum Redaktionskreis des siebten Heftes gehören:<br />
</strong><br />
Thomas Binder<br />
Thomas Ebinger<br />
Kristian Günzler<br />
Martin Hinderer<br />
Jens Keil<br />
Cornelia Krause<br />
Gerhard Reich<br />
Martin Trugenberger<br />
Bernd Wildermuth<br />
Susanne Wolf</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konfi3 &#8211; Gestaltung einer Gruppenstunde</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2001/07/27/konfi3-gestaltung-einer-gruppenstunde/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2001 12:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfi3]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[element]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenstunde]]></category>
		<category><![CDATA[psalm 15]]></category>
		<category><![CDATA[Ritual]]></category>
		<category><![CDATA[Segen]]></category>
		<category><![CDATA[Stunde]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitungsmaterial]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbemerkungen Das Vorbereitungsmaterial (Arbeitshilfe Konfi 3) stellt vor, wie eine Gruppenstunde aussehen kann. Dies ist als Unterstützung und Hilfe gedacht, nicht als offizieller Lehrplan, den es zu erfüllen gilt. Phantasie und Kreativität auch eigene Ideen einzubringen, sind nicht nur möglich, sondern erwünscht. Bei KU 3 steht nicht die Wissensvermittlung im Mittelpunkt, sondern: wir wollen uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorbemerkungen</strong></p>
<p>Das Vorbereitungsmaterial (Arbeitshilfe Konfi 3) stellt vor, wie eine Gruppenstunde aussehen kann. Dies ist als Unterstützung und Hilfe gedacht, nicht als offizieller Lehrplan, den es zu erfüllen gilt. Phantasie und Kreativität auch eigene Ideen einzubringen, sind nicht nur möglich, sondern erwünscht. Bei KU 3 steht nicht die Wissensvermittlung im Mittelpunkt, sondern: wir wollen uns mit den Kindern auf den Weg des Glaubens machen.</p>
<p>Gefragt ist die Offenheit, sich auf einen Prozess mit den Kindern einzulassen; er wird am Ende auch die Erwachsenen verändern. Kinder stellen Fragen, hinterfragen auch manches.</p>
<p>Eine wichtiges Aspekt zu ihrer Rolle: Lassen sie die Fragen der Kinder zu, geben sie nicht vorschnelle Antworten. Fragen sie die Kinder zurück, nach ihren eigenen Antworten, denn Kinder haben sich sehr wohl schon eigene Gedanken gemacht. Antworten sie, was für sie hilfreich und sinnvoll ist und auch welche Fragen sie selbst haben. So sind sie für Kinder glaubwürdig und überzeugend.</p>
<p><strong>Ablauf Gruppenstunde</strong></p>
<p>Die Gruppenstunde hat vier Phasen, die aufeinander bezogen sind und sich in jeder Stunde wiederholen können:</p>
<p><strong>1. Liturgischer Anfang </strong><br />
Lied, Gebet/Psalm<br />
15 Min</p>
<p><strong>2. Thema der Stunde </strong><br />
Erzählung, Bildvorstellung, etc.<br />
15 &#8211; 20 Min</p>
<p><strong>3. Gestaltung der Stunde </strong><br />
kreatives Element: basteln, spielen, etc.<br />
15 &#8211; 20 Min</p>
<p><strong>4. Abschluss </strong><br />
Lied, Segen<br />
5 Min</p>
<p><strong>Liturgischer Anfang</strong></p>
<p>Der Anfang der Gruppenstunde hat liturgische Elemente, die jeweils wiederkehrend sind und so zu einem festen Ritual werden können. Auch hier ist darauf zu achten, dass dies Vorschläge sind, die von der Gruppe variiert werden können. Ein wiederkehrendes Ritual hat den Vorteil, dass die Kinder wissen, was sie erwartet und sich eine Vorstellung von KU 3 machen können. Zugleich ist ein solches Ritual eine Brücke zwischen dem Alltag der Kinder und den Inhalten von KU3.</p>
<p>Der je nach Thema vorbereitete Tisch und die Gruppenkerze machen den Kindern deutlich, dass sie willkommen und erwartet sind. Auch dies gehört zum Ritual</p>
<p><strong>Begrüssung </strong></p>
<p>Am Anfang kann eine kleine Ankommensrunde stehen, bei der die Kinder (kurz) Gelegenheit haben zu erzählen, was sie gerade sehr beschäftigt. Man kann auch dieses ritualisieren, indem immer nur ein oder zwei Kinder erzählen. So wird des Bedürfnis nach reden ein wenig kanalisiert. Vielleicht hatte ein Kind Geburtstag oder es war ein wichtiges Ereignis, dann ist Gelegenheit dies zu würdigen.</p>
<p>Für die Gruppenbegleiter ist dies eine Gelegenheit, die Kinder wahr zu nehmen und besser kennen zu lernen.</p>
<p><strong>Lied </strong></p>
<p>Um sich mit den Kindern auf das Thema einzustimmen, ist ein gemeinsames Lied ein gute Möglichkeit. Gleichzeitig hat Singen die Funktion der Gemeinschaftsbildung und ist eine kindgemäße Ausdrucksform.</p>
<p>Das Vorbereitungsmaterial schlägt jeweils für eine Themeneinheit ein Lied vor, das mehrmals wiederholt wird, um so mit der Zeit über ein kleines Liedrepertoire zu verfügen. Weitere Lieder finden sich im Materialteil. Dabei ist die Begleitung durch die Gitarre oder ein anders Instrument eine gute Möglichkeit, aber nicht notwendige Voraussetzung. Auch die Unterstützung durch &#8220;Playback&#8221; einer CD etwa, kann weniger geübte Sängerinnen und Sänger zum Mitsingen animieren.</p>
<p><strong>Kerze </strong></p>
<p>Das Entzünden der Gruppenkerze macht augenscheinlich, was Jesus uns verheißt: &#8220;Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen&#8221;. Die Nähe zur Altarkerze ist gewollt, die ja ebenfalls bei jeden Gottesdienst brennt. Jeweils zu Beginn wird ausgemacht, welches Kind die Kerze entzünden darf und den vorbereiteten Spruch vorliest. So werden Kinder an der liturgischen Ausgestaltung mit beteiligt<br />
Vorschläge für den Eingangsspruch sind in der Arbeitshilfe.</p>
<p><strong>Psalm / Gebet </strong></p>
<p>Im Vollzug lernen Kinder Formen des Gebets kennen. Durch Gebet und / oder Psalm werden sie angeregt, Gott zu Danken oder Bitten. Was für viele Kinder sicherlich nicht selbstverständlich ist, kann hier wieder an Bedeutung gewinnen und eingeübt werden.</p>
<p>Im Vorbereitungsmaterial gibt es Vorschläge für Gebet und Psalm, passend zu den jeweiligen Einheiten. Hilfreich ist es, wenn das Gebet Bezug nehmen kann zur Begrüßungsrunde. So wird für Kinder einsichtig, dass ihr Anliegen bei Gott gut aufgehoben ist.</p>
<p>Das Gebet kann von den Gruppenbegleitern oder einem Kind gesprochen werden, während der Psalm von allen gemeinsam oder im Wechsel gesprochen wird. Der Psalm kann mit dem liturgischen &#8220;Ehr sei dem Vater und dem Sohn..&#8221; schließen; so wird auch eine Brücke zur Liturgie des Gottesdienstes gebaut.</p>
<p><strong>Rückblick </strong></p>
<p>Es ist sinnvoll, an die vergangene Stunde anzuknüpfen. Die Kinder erinnern sich an den Inhalt der letzten Stunde; es wird eine Brücke zur neuen Einheit gebaut. Dies kann durch Gegenstände, Bilder oder einen Spruch aus der letzten Stunde geschehen.</p>
<p>Die rein verbale Ebene sollte möglichst vermieden werden (&#8220;Was haben wir letztes Mal gemacht?&#8221;).</p>
<p><strong>Erzählung </strong></p>
<p>Für Kinder sind Erzählungen von großer Bedeutung. Sie leben mit und in Erzählungen und orientieren sich an ihnen. Sie identifizieren sich mit den Figuren, die in der Geschichte vorkommen. Deshalb sind die Geschichten möglichst aus der Perspektive einer bestimmten Person zu erzählen.</p>
<p>Bereiten Sie sich gut auf die Geschichte vor, lesen sie sehr lebendig, so dass Kinder sich in eine Person &#8220;einfühlen&#8221; können. Haben sie den Mut eine Geschichte auch frei zu erzählen.</p>
<p>Beteiligen sie die Kinder an der Geschichte und suchen sie nach dem Identifikationspunkt in der Geschichte:</p>
<p>Was könnte man in solch einer Situation machen?<br />
Wie könnte sich die Person dabei verhalten?<br />
Welche Gefühle er / sie wohl dabei hat?</p>
<p>Über solche Impulsfragen können sie mit den Kindern ins Gespräch kommen.<br />
Das Vorbereitungsmaterial sieht nicht für jede Einheit eine biblische Geschichte vor. Aber es sind immer Erzählungen, in denen die religiöse Themen zur Sprache kommen können.</p>
<p><strong>Kreative Elemente (Basteln, Spiel, etc.) </strong></p>
<p>Die Auseinandersetzung mit der Erzählung geschieht in vertiefenden Ausdrucksformen, weniger im Gespräch. Das konkrete Erleben ist für das Kind wichtig. Es muss etwas zu sehen, zu schmecken, zu fühlen, etwas mit allen Sinnen tun geben.</p>
<p>Die &#8220;Würdigung&#8221; der entsprechender Produkte spielt eine wichtige Rolle, z.B. durch das sorgfältige Abheften in einem Ordner, Einbindung in die Stundenliturgie (vgl. Rückblick auf die letzte Stunde) oder Vorstellung im Gottesdienst.</p>
<p>Das Vorbereitungsmaterial sieht häufig eine Bastelaktion vor. Achten Sie auf die Jungen und Mädchen in ihrer Gruppe und entscheiden sie, ob sie statt Basteln z.B. ein Spiel besser passt.</p>
<p><strong>Abschluss </strong></p>
<p>Der Abschluss kann als gleichbleibendes Abschiedsritual gestaltet werden, indem ein Abschlusswort oder -lied in einer bestimmten Form (z.B. im Kreis stehend und an den Händen fassend) gesungen oder gesprochen wird.</p>
<p>Die Gruppenkerze wird erst jetzt ausgeblasen.</p>
<p>Am Schluss ist an die Hinweise zu denken, falls für das nächste Treffen etwas vorzubereiten oder mitzubringen ist.</p>
<h2><a name="019b0e91ef0c62146"></a>Ablauf</h2>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="42" valign="top"></td>
<td width="284" valign="top">Arbeitsschritt</td>
<td width="189" valign="top">Material</td>
<td width="99" valign="top">Zeit</td>
</tr>
<tr>
<td width="42" valign="top">1.</td>
<td width="284" valign="top">Liturgischer Anfang</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Begrüssung</strong>:</li>
</ul>
<p>kleine Ankommensrunde:<br />
ein oder zwei Kinder erzählen, was sie gerade sehr beschäftigt.(Geburtstag,       etc.)</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Lied: </strong></li>
</ul>
<p>jeweils für eine       Themeneinheit ein Lied , das bei dieser Einheit immer wiederholt wird.</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Kerze: </strong></li>
</ul>
<p>Das Entzünden der       Gruppenkerze, Spruch vorlesen</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Psalm/Gebet:<br />
</strong>Vorschläge für Gebet und Psalm, passend zu den       jeweiligen Einheiten</li>
</ul>
</td>
<td width="189" valign="top">
<p>Tischdekoration</p>
<p>Lied, Psalm/Gebet,</p>
<p>Kerze</td>
<td width="99" valign="top">
<p>15 Min</td>
</tr>
<tr>
<td width="42" valign="top">2.</td>
<td width="284" valign="top">Thema der Stunde</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Rückblick<br />
</strong>anknüpfen an die vergangene Stunde       (mittels Bilder, Gegenstände,       etc.)</li>
</ul>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Erzählung<br />
</strong>Erzählungen sind für Kinder von großer       Bedeutung<strong></p>
<p></strong><strong> </strong></li>
</ul>
</td>
<td width="189" valign="top">
<p>Bilder, Gegenstände</p>
<p>Erzählung, Bildvorstellung, etc.</td>
<td width="99" valign="top">
<p>15 &#8211; 20 Min</td>
</tr>
<tr>
<td width="42" valign="top">3.</td>
<td width="284" valign="top">Gestaltung der Stunde</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Kreative       Elemente (Basteln, Spiel,.)<br />
</strong>Auseinandersetzung mit der Erzählung<br />
(sehen, schmecken, fühlen mit allen Sinnen)<br />
&#8220;Würdigung&#8221; der Produkte<strong> </strong></li>
</ul>
</td>
<td width="189" valign="top">
<p>kreatives Element:</p>
<p>basteln, spielen, etc.</td>
<td width="99" valign="top">
<p>15 &#8211; 20 Min</td>
</tr>
<tr>
<td width="42" valign="top">4.</td>
<td width="284" valign="top">Abschluss</p>
<ul type="disc">
<li><strong>Abschiedsritual<br />
</strong>Abschlusswort oder -Lied in einer bestimmten           Form<strong> </strong></li>
</ul>
</td>
<td width="189" valign="top">
<p>Lied, Segen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medien zum Thema &#8220;Gottesfrage&#8221;</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2000/08/25/medien-zum-thema-gottesfrage/</link>
		<comments>http://www.anknuepfen.de/2000/08/25/medien-zum-thema-gottesfrage/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2000 15:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ckt]]></category>
		<category><![CDATA[die welt]]></category>
		<category><![CDATA[e mail]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[menschen bild]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage nach Gott ausgewählt für die Tagung von EMZ und PTZ: Die Frage nach Gott &#8211; den KU mit Bildern und Filmen kreativ gestalten Aktualisierung: Oktober 2000 VERLEIH Evangelisches Medienhaus GmbH &#8211; Medienzentrale Augustenstraße 124 70197 Stuttgart Telefon 07 11 / 2 22 76 &#8211; 67 bis 70 Telefax 07 11 / 2 22 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Die Frage nach Gott</h1>
<p>ausgewählt für die Tagung von EMZ und PTZ:<br />
Die Frage nach Gott &#8211; den KU mit Bildern und Filmen kreativ gestalten<br />
Aktualisierung: Oktober 2000</p>
<p>VERLEIH<br />
Evangelisches Medienhaus GmbH &#8211; Medienzentrale<br />
Augustenstraße 124<br />
70197 Stuttgart<br />
Telefon 07 11 / 2 22 76 &#8211; 67 bis 70<br />
Telefax 07 11 / 2 22 76 &#8211; 71<br />
E-Mail emz.emh@elk-wue.de</p>
<p>http://www.evangelisches-medienhaus.de/emz.html</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Montag, Dienstag und Donnerstag: 9 &#8211; 16.30 Uhr<br />
Mittwoch und Freitag: 9 &#8211; 12.30 Uhr</p>
<p>Adam VC 516 Peter Lord, Großbritannien 1991 7 Min., f., Trickfilm Die Welt ist eine Kugel und der erste Mensch heißt Adam. Er droht herunterzufallen. Eine Hand drückt ihn einfach etwas fester in den Boden. Auch die weiteren Erfahrungen A-dams sind überwiegend schmerzlich: Versuch und Irrtum zeichnen seinen einsamen Weg, doch als er schon vieles gelernt hat, winkt die Aussicht auf bessere Zeiten. Die Erschaffung von Eva kündigt sich an, doch die Hoffnung wird enttäuscht. Das neu entstandene Wesen scheint nicht ganz zu Adam zu passen. &#8211; Eine satirische Anspielung auf die biblische Gene-sis. Bibel: Schöpfung/Urgeschichte; Menschen-bild, Gott/Gottesvorstellungen ab 10 Jahren</p>
<p>Am Abend aller Tage VC 243 Nikolai Karo, BRD 1986 43 Min., sw., Kurzspielfilm In einer stürmischen Herbstnacht erwacht der alte Professor durch unheimliche Geräusche aus der Wohnung über ihm, die seit längerer Zeit unbewohnt ist. Von dieser Nacht an fin-det er keine Ruhe mehr. In seiner jahrelangen Verbitterung hat er sich ganz nach außen hin abgekapselt und auch nicht bemerkt, daß seit kurzem ein junger Mann dort oben eingezo-gen ist. Eines Abends entschließt er sich, den neuen Mieter aufzusuchen. Das gemeinsame Schachspiel und die anregende Auseinander-setzung mit dem jungen Berufskollegen, als der sich dieser entpuppt, geraten zu einer Art Lebensbeichte des alten Professors. Alte Menschen, Sterben, Sinnfrage ab 16 Jahren</p>
<p>Ausflug in den Schnee VC 984 Sibylle Tafel, Deutschland 1996 26 Min., f., Kurzspielfilm, FSK: 12 Eine Schulklasse drängelt sich in einen Reise-bus. Alle freuen sich auf die Skifreizeit, nur Nico, ein pummeliges, wenig beliebtes Mäd-chen, hält sich scheu abseits und vertieft sich in die &#8220;schönere Welt&#8221; eines Liebesromans. Nach ein paar Stunden Fahrt erreicht der Baus einen steilen Alpenpaß, die letzte Etappe der Reise. Die Straße ist verschneit, der Fahrer muß Schneeketten anlegen. Außer Nico, Janna und drei Jungen verlassen alle den Bus und tollen im Schnee. Am Hang über ihnen löst sich plötzlich eine Lawine und reißt den Bus mit</p>
<p>sich in die Tiefe. Die fünf Kinder haben den Absturz halbwegs unbeschadet überstanden, aber sie sind tief im Schnee verschüttet. An-fangs erleben sie das Unglück noch als Aben-teuer, wie sie es aus Filmen kennen und war-ten auf die spektakuläre Rettung. Aber die Zeit vergeht, und langsam bekommen sie es mit der Angst zu tun, erst recht, als sie im Schnee die Leiche des Lehrers sehen. Sie erkennen, daß sie nur eine Chance haben: Sie müssen zusammenhalten und sich selbst be-freien. Dabei kommen Nicos ungeahnte Qua-litäten zum Vorschein. Sie gräbt einen Weg aus den Schneemassen und kann schließlich die vier anderen befreien. Identität, Angst, Sterben/Tod, Solidarität ab 12 Jahren</p>
<p>Die Bibel: 01. Genesis &#8211; Die Schöpfung VC 2101 Ermanno Olmi, Deutschland / Italien 1993 94 Min., f., Spielfilm, FSK: 6 Der erste Film des Projekts ist die Natur-Mensch-Bild-Geschichte von der Erschaffung der Erde, der Vertreibung aus dem Paradies, des ersten Bruder-Mordes, der Genealogie von Adams und Evas Nachkommen bis hin zu Noach, dem Bau der Arche, der Sintflut und dem neuen Leben nach der Erdüberschwem-mung sowie des neuen Bundes Gottes mit den Menschen (Gen 1-9). Der Film gibt die Schrift des Alten Testaments als Erzählung eines alten Mannes und als Bild-Erzählung aus den Augen eines Kindes wieder, die beide mit Lichtern und Tönen die Welt entdecken. Bibel: Schöpfung/Urgeschichte ab 12 Jahren</p>
<p>Das Brot (Wolfgang Borchert) VC 924 Wolfgang Küper, Deutschland 1996 15 Min., sw., Kurzspielfilm, FSK: 6 Nach der gleichnamigen Erzählung von Wolf-gang Borchert. &#8211; Eine Familie leidet unter der strengen Lebensmittelrationierung im Zweiten Weltkrieg. Es gibt kaum genug, um zu überleben. Zwei Scheiben Brot müssen für jeden reichen. Eines Nachts macht die Frau die bestürzende Entdeckung, daß ihr Mann sich heimlich eine Scheibe Brot aus der Küche holt. Sie läßt sich nichts anmerken. Am nächsten Tag schiebt sie ihm eine zusätz-liche Scheibe hin und begnügt sich mit einer. Krieg, Vertrauen, Liebe ab 12 Jahren</p>
<p>Dekalog: 01. Dekalog, Eins VC 351 Krzysztof Kieslowski, BRD/ Polen 1988 60 Min., f., Spielfilme, FSK: 16 Krzystof ist Computerspezialist und auch sein Sohn Pawel, den er alleine erzieht, ist von Computern fasziniert. Eines Tages errechnen die beiden die Tragfähigkeit des Eises auf dem nahegelegenen See. Als der Computer die Auskunft gibt, daß das Eis dick genug sei, erlaubt der Vater dem Sohn, die neuen Schlittschuhe auszuprobieren. Sicherheitshal-ber überzeugt er sich nachts noch einmal selbst von der Belastbarkeit des Eises. Am darauffolgenden Tag kehrt Pawel nicht zur gewohnten Zeit aus der Schule zurück. &#8211; Grundlage für den Film ist das 1. Gebot: &#8220;Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen.&#8221; Gott/Gottesvorstellungen, Mensch und Tech-nik, Vertrauen, Schuld, Sterben/Tod, Sinn-frage</p>
<p>Den Klang der Welt verbessern C 389 Klaus Heiner Weber, Köln 1991 29 Min., Hörfolge Hermann van Veen ist nicht nur ein Entertai-ner, er ist ein &#8220;unverbesserlicher Weltverbes-serer&#8221;, der mit seinen Liedern und Texten Nachdenklichkeit erzeugen möchte. Immer wieder thematisiert er allgemeine Transzen-denzerfahrungen, die Suche nach Gott, die Auseinandersetzung mit Leben und Sterben. Der Autor beschränkt sich in seinem Künst-lerporträt auf diese Aspekte. Er sieht in van Veens Äußerungen und Liedern Belege für eine Religion außerhalb der Kirche, für die Suche nach einer Ganzheit, die die Christen Erlösung nennen. Religion, Gott, Lieder, Sinnfrage ab 14 Jahren</p>
<p>Drop VC 715 Bruno Bozzetto, Italien 1993 3 Min., f., Trickfilm, FSK: o.A. Ein Mann läßt sich anfänglich durch Proble-me in seiner nächsten Umgebung zum Han-deln bewegen. Ein Wasserhahn tropft, ein Stuhl wackelt, ein Bild fällt von der Wand. Zusehends wird er jedoch unwirsch, daß er in seiner Ruhe gestört wird und ist nicht mehr bereit einzugreifen. Erst als sich eine globale Katastrophe &#8211; eine Überflutung &#8211; abzeichnet, siegt die Einsicht in seine Verantwortung. Doch dann fallen plötzlich riesige Wasser-tropfen von oben, und der Mann appelliert schmunzelnd an die Verantwortung Gottes. Gott/Gottesvorstellungen, Verantwortung, Schöpfung, Umwelt, Humor ab 10 Jahren</p>
<p>Du lieber Gott, komm doch mal runter C 269 Theodor Eggers, Düsseldorf 1981 54 Min., Lieder Songs und Chansons für den Religionsunter-richt in der Sekundarstufe I: Thomas Voigt &#8220;Hallo Jesus&#8221; &#8211; Georg Danzer &#8220;Deppert&#8217;s Kind&#8221; &#8211; Susan Avil‚s &#8220;Eli lama asabtani&#8221; &#8211; Reinhard Mey &#8220;Heimkehr&#8221; &#8211; Udo Lindenberg &#8220;Du heißt jetzt Jeremias&#8221; &#8211; Joana Emetz &#8220;Lu-kas Nummer 6, Vers 27 bis 38&#8243; &#8211; Knut Kie-sewetter &#8220;Euer Scheinheiligkeit&#8221; &#8211; Herman von Veen &#8220;Geschichte von Gott&#8221; &#8211; Reinhard Mey &#8220;Von heiligen Kriegen&#8221; &#8211; Udo Linden-berg &#8220;Jack&#8221; &#8211; Stephan Sulke &#8220;Du lieber Gott&#8221; &#8211; Franz-Josef Degenhardt &#8220;Gelobtes Land&#8221;. Kirche/Gemeinde, Nächstenliebe, Religion, Gott, Musik ab 12 Jahren</p>
<p>Ein Zug nach Manhattan VC 2154 Rolf von Sydow, BRD 1981 60 Min., f., Spielfilm, FSK: 6 Leon Sternberger (Heinz Rühmann) ist ein frommer Kantor einer kleinen jüdischen Ge-meinde vor den Toren von New York. Eines Tages gerät er in einen fürchterlichen Gewis-senskonflikt: Er hat seinen Glauben verloren! Die Überfülle schlechter Nachrichten, die ihm aus den Zeitungen entgegenquillt &#8211; man schreibt 1952 -, läßt ihn an Gott zweifeln. Er kapselt sich von seiner Umwelt ab und weiß nicht, wie er am jüdischen Neujahrsfest, das vor der Tür steht, sein Amt in der Synagoge ausüben soll. Sternbergers Nichte Esther, die ihm den Haushalt führt, bittet in ihrer Sorge den Synagogendiener Rosen um Hilfe. Rosen, den nicht nur die jahrelange Zusammenarbeit, sondern auch Freundschaft mit dem Kantor verbindet, rät Sternberger, sich dem berühm-ten und weisen Rabbi Markus in Manhattan anzuvertrauen. Sternberger, der seit vielen Jahren nicht mehr in New York war, wird vom Stationsvorsteher in die falsche U-Bahn gewiesen. Da sieht er, wie sich eine junge Frau aus dem Zug stürzen will. Er rettet sie. Sie erzählt ihm, daß sie wie er aus Holland stammt und im KZ Auschwitz ihren Mann und zwei Kinder verloren hat. Er bringt die junge Frau nach Hause und macht sich wieder auf den Weg nach Manhattan. Und wieder gerät er in den falschen Zug. Er will einem jungen Mann, der im selben Abteil sitzt, sein Mißgeschick erzählen, doch der kann kein Englisch. Er ist Holländer und erst seit weni-gen Wochen im Land. Der Kantor entdeckt in ihm den totgeglaubten Ehemann der Frau, der er das Leben gerettet hat. Diese Erlebnisse, in denen Traum und Wirklichkeit ineinander übergehen, geben Sternberger den Glauben an Gott zurück. Das Neujahrsfest wird doch nicht ohne den Kantor stattfinden. Glaube, Judentum, Gott/Gottesvorstellungen, Wunder, Sinnfrage ab 12 Jahren</p>
<p>Der Engel auf dem Schiff KF 223 Jiri Skarvan, Deutschland 1991 (FWU) 14 Min., f., Kurzspielfilm Film nach dem &#8220;Dreiminutenspiel&#8221; von Thornton Wilder. &#8211; Drei Überlebende einer Sturmkatastrophe machen die Gallionsfigur ihres hilflos im Meer treibenden Schiffes zu ihrem neuen Gott, den sie um Rettung anfle-hen. Ihre Gebete werden zu Schuldbekennt-nissen. Als man am Horizont ein Schiff zu erkennen glaubt, schlägt die Stimmung um, und der &#8220;Engel&#8221; wird wieder vom Mast ent-fernt. Religion, Glaube, Gott/Gottesvorstellungen, Gebet ab 14 Jahren</p>
<p>Ernst und das Licht VC 1173 Anders Thomas Jensen / Thomas Villum Jen-sen, Dänemark 1995, 12 Min., f., Kurzspiel-film Der seltsame Anhalter, den der Vertreter Ernst spätnachts in sein Auto steigen lässt, behauptet steif und fest, der Sohn Gottes zu sein. Nach und nach beginnt Ernst zu ahnen, dass sich hinter seinem Fahrgast mehr zu verbergen scheint als ein weltfremder Spin-ner. Zudem ist die nächtliche Autofahrt von merkwürdigen Umständen begleitet: der Mo-tor spielt ebenso verrückt wie das Handy, die Medien berichten von einer unerklärlichen weltweiten Licht-Erscheinung. Ist Jesus tat-sächlich auf die Erde zurückgekehrt? Gott/Gottesvorstellungen, Jesus Christus, Wunder, Normen, Glaube ab 14 Jahren</p>
<p>Folienmappen Religion 1: Bekenntnis des Glaubens AT 348 Werner Trutwin u.a., Düsseldorf 1982 18 Foliensätze, f., Realfotos/Kunstbilder Die Arbeitstransparente verstehen sich als eine Art Bildkatechismus zum Glaubensbe-kenntnis und zu den Sakramenten (kath.). Themen: Das Glaubensbekenntnis / Vater, Sohn und Heiliger Geist / Schöpfer des Him-mels und der Erde / Gottes Name / Die Berg-predigt / Geboren von der Jungfrau Maria / Gekreuzigt / und begraben / Auferstanden von den Toten / der kommen wird / Pfingsten / Die Kirche / Unterwegs zu dir / Das Jahr des Herrn / Die sieben Sakramente / Taufe / Buße / Eucharistie. Glaubensbekenntnis, Gottesdienst, Sakramen-te ab 12 Jahren forum religion 90/1: Menschen und Gott DR 2653 o. A., Kassel 1990 8 Dias, f., Reproduktionen Bilder aus dem 1984 in der DDR erschiene-nen Bildband &#8220;Dialog mit der Bibel&#8221;. Menschenbild, Schöpfung, Gott, Hoffnung ab 14 Jahren</p>
<p>Der Hausmeister VC 935 Vanessa Schwartz, USA 1993 5 Min., sw., Trickfilm, FSK: o.A. Der Hausmeister Gottes räsoniert über seinen Job und die Probleme, die es macht, das Uni-versum instand zu halten. Anlaß dafür ist ein kleiner Fehler, der ihm unterlaufen ist: Er ließ die Sonne eine halbe Stunde zu spät auf-gehen. Zu seiner Rechtfertigung verweist er darauf, daß selbst Gott nicht vollkommen ist: Immerhin hat er damals seinen Sohn auf die Erde geschickt und dann dort vergessen, weil er anderweitig beschäftigt war. Bibel, Theologie, Gott/Gottesvorstellungen, Humor ab 14 Jahren</p>
<p>Ich sucht Du DR 2648 Inge Müller, Frankfurt am Main 1997 8 Dias, f., Realfotos Symbolfotos mit Texten zu unterschiedlichen Aspekten des Themas &#8220;Beziehungen&#8221;. Im Blick auf das alltägliches Miteinander und die Hinwendung zu Gott werden dabei jeweils besondere Kommunikationsformen gewählt: Kontaktanzeigen, SOS-Rufe, Flaschenpost, Briefe, Interviews, Gebete (Psalmen), Tele-fongespräche, Testamente. Meditation, Symbole, Gemeinschaft, Gott/Gottesvorstellungen, Gebet ab 12 Jahren</p>
<p>Im Himmel gibt&#8217;s kein Fernsehen VC 1514 Mechthild Rüther, Deutschland 1999 29 Min., f., Dokumentarfilm, FSK: o.A. Die Autorin befragt Kinder über ihren Glau-ben, zeigt sie im Religionsunterricht, in der Familie, in neuen Formen von Kindergottes-diensten und stellt einen Kinderladen ohne religiöse Ausrichtung vor. Katholische, evan-gelische und muslimische Kinder, Eltern so-wie Religionslehrer kommen zu Wort. Dabei wird deutlich, dass Glauben heute oft in ei-nem starken Kontrast zum konsumorientierten Alltag der Kinder steht. Viele Kinder wissen aber sehr gut, mit diesem Gegensatz umzuge-hen, und sind daher auf ihre Weise in der Lage, Religiosität als etwas Positives in ihrem Leben zu begreifen. Religion, Glaube, Gottesvorstellungen, Ewig-keit ab 14 Jahren Jesus macht nicht mehr mit VC 1013 Uwe Thein, Deutschland 1997 7 Min., sw., Kurzspielfilm, FSK: 12 Der Film nach der gleichnamigen Kurzge-schichte von Wolfgang Borchert beschreibt den absurden Alltag einer Spezialeinheit der deutschen Wehrmacht. Drei Soldaten spren-gen Löcher in den gefrorenen Boden, um dort Leichen zu vergraben. Einer der drei muß sich in jedes Grab legen, um zu prüfen, ob die Ausbuchtung groß genug ist. Es kommt zum Konflikt, als der &#8220;Grabtester&#8221;, Jesus genannt, nicht mehr in die Grube steigen will und den Gehorsam verweigert. Krieg, Widerstand, Gehorsam ab 12 Jahren</p>
<p>Können Sie mir sagen wo Gott ist? TB 306 Christian Keller, Schweiz 1981 13 Min., 50 Dias, f., Realfotos Ein Mensch fragt: Wo ist Gott? Wissen Sie, wo er ist? Dieser Frage geht die Tonbildreihe nach. Sie schildert die Suche des Menschen nach Gott: in Büchern, in der Wissenschaft, in der Natur, in den Mitmenschen. Gott/Gottesvorstellungen ab 14 Jahren</p>
<p>Der liebe Gott im Schrank VC 278 Thomas Draeger, BRD 1985 30 Min., f., Kurzspielfilm Film aus der TV-Reihe &#8220;Bettkantengeschich-ten&#8221;. Der Vater entdeckt am Abend im Schrank der Tochter Gesa einen Mann, den sie für den &#8220;lieben Gott&#8221; hält. Sie hatte ihn in der Kirche angetroffen und eingeladen. Für die Eltern stellt sich nun das Problem: Wie bewirtet man den &#8220;lieben Gott&#8221;, der eigent-lich ein gewöhnlicher Penner ist, sich in die Badewanne setzt und lustige Liedchen singt? &#8211; Als Gesa dem &#8220;lieben Gott&#8221; durch die Stadt folgt, ist sie zunächst über sein Verhalten entsetzt: Er hilft Bedrängten nicht, durchsucht den Abfall nach Eßbarem und gerät in eine ausweglose Situation, aus der er sich selbst nicht befreien kann. Obwohl Gesas Fragen bei dem Penner eher auf Unverständnis sto-ßen, empfindet sie doch für ihn viel Sympa-thie, die schließlich auch erwidert wird. Gott/Gottesvorstellungen, Kinder ab 8 Jahren</p>
<p>Materialbrief Folien: 02. Gottesbilder AT 38102 Regina Gröger, München 1992 6 Folien, f., Realfotos/Kunstreproduktionen Thematische Gliederung: S. Köder: Der bren-nende Dornbusch / Rose / Computer / Hun-dertwasser: Der große Weg / Christus am Kreuz / D&#8217;Souza: Das weibliche Antlitz Got-tes. Begleitheft mit Bilderschließung und me-thodischen Hinweisen. Gott/Gottesvorstellungen, Symbole ab 14 Jahren</p>
<p>Materialbrief Folien: 03. Okkultismus AT 38103 Rosemarie Boudier/Regina Gröger, München 1992 6 Folien, f., Realfotos/Zeichnungen/ Kunstre-pros Thematische Gliederung: Erscheinungsformen des Okkultismus / &#8220;Schreibendes Tischchen&#8221; / Plattencover einer Heavy-Metal-Band / Heavy-Metal-T-Shirt / Gegenstände für Schwarze Messen / Gottesbild aus dem Hil-degardis-Codex. Begleitheft mit Hintergrund-informationen und methodischen Hinweisen. Esoterik, Aberglaube, Gott/Gottesvorstellungen ab 14 Jahren</p>
<p>Materialbrief Folien: 25. Die dunklen Seiten Gottes AT 38125 Regina Wegesin, München 2000 6 Folien, f., Kunstreproduktionen Sechs Folien mit Anregungen zur Auseinan-dersetzung mit den dunklen Seiten Gottes: Hans Holbein d.Ä.: Gottvater aus dem Epi-taph des Ulrich Schwarz (1508) / Matthias Grünewald: Jesus am Kreuz (Isenheimer Al-tar, 1512-1515/16) / Caspar David Friedrich: Der Mönch am Meer (1809) / Otto Dix: Neu-geborenes Kind auf Händen (Ursus), 1927 / Frida Kahlo: Die zerbrochene Säule (1944) / Herbert Falken: Zwei Figuren (Segen über Jakob), 1984. Kunst, Gott/Gottesvorstellungen ab 12 Jahren</p>
<p>Moskito: Tod VC 504 Sender Freies Berlin, BRD 1990 42 Min., f., Magazinsendung, FSK: 12 Eine Sendung aus dem Fernsehmagazin &#8220;Moskito&#8221; &#8211; Bei den Vorbereitungen für die Dreharbeiten zu diesem Film machten die Filmemacherinnen die Erfahrung, wie stark das Thema Tod in unserer Gesellschaft &#8211; ins-besondere auch bei Jugendlichen &#8211; immer noch tabuisiert ist. Der Film zeigt unter-schiedliche Formen im Umgang mit dem Tod auf. Wie gehen zum Beispiel andere Kulturen damit um? Ines aus Mexiko erzählt vom To-tenfest in ihrem Land, das ausgelassen und mit viel Witz gefeiert wird. Sketche und Car-toons sowie Ausschnitte aus Videoclips zei-gen, daß dem Thema nicht nur mit Traurig-keit begegnet werden muß. Sterben/Tod, Jugend ab 12 Jahren Nachts schlafen die Ratten VC 591 Wolfgang Küper, Deutschland 1994 15 Min., sw., Kurzspielfilm, FSK: o.A. Nach einer Erzählung von Wolfgang Bor-chert. &#8211; Kurz nach einem Bombenangriff im 2. Weltkrieg trifft ein älterer Mann auf einen neunjährigen Jungen, der darauf aufpaßt, daß die Leichen seiner unter Trümmern begrabe-nen Eltern und seines kleinen Bruders nicht von Ratten gefressen werden. Mit einer Lüge entlastet der Mann den Jungen und macht ihm klar, daß das Leben trotz des harten Schick-sals weitergeht. Krieg, Wahrheit, Hoffnung, Verantwortung, Trauer ab 14 Jahren</p>
<p>Papierflieger VC 998 Odveig Klyve, Norwegen 1995 15 Min., f., Kurzspielfilm, FSK: 6 Ein Junge wird mit dem Tod seines besten Freundes aus dem Kindergarten konfrontiert. Seine Trauer zentriert sich in der Frage, wo der Freund wohl geblieben ist. Die ihm von den Erwachsenen angebotenen Antworten helfen dem trauernde Jan nur teilweise. Durch seine Initiative, Beharrlichkeit und zielgerich-tete Aktivität gelingt es ihm mit Hilfe eines Mannes, die Trauer um den verlorenen Freund in einem Brief an Gott zum &#8220;Fliegen&#8221; zu bringen. Freundschaft, Sterben/Tod, Gott/Gottesvorstellungen, Kinder ab 6 Jahren</p>
<p>Sachbilderbücher zur Bibel: 2. Von Gott DR 2099 Dietrich Steinwede, Lahr 1978 12 Dias, f, Reproduktionen Bildthemen: Schöpfung / Der Sabbat &#8211; Welt-raum / Andromedanebel &#8211; Wo die Liebe ist, da ist Gott &#8211; Viele Götter / ein Gott &#8211; Religio-nen der schriftlosen Völker &#8211; Der Mensch vor Gott / Abraham &#8211; Kinder im Gebet. Gott/Gottesvorstellungen ab 10 Jahren</p>
<p>Sofies Welt CDR 011 Ailsa Barry, München 1996 CD-ROM, Infotainment Eine interaktive Reise in die Welt der Philo-sophie nach dem Bestseller von Jostein Gaar-der. Das Programm umfaßt 20 Szenen, in denen die philosophischen Ideen und Lehren aus den verschiedenen Epochen von der My-thologie des alten Griechenland bis zum Exis-tentialismus und zur Sprachphilosophie vor-gestellt werden. Die Romanfiguren Sofie und Alberto führen in die sog. &#8220;großen Fragen&#8221; über Gott und die Welt ein. Die Datenbank umfaßt ausführliche Texte zu den Zeitab-schnitten und zu 28 herausragenden Philoso-phen, eine Übersichtskarte mit Kurzinforma-tionen sowie zahlreiche Querverweise. Um in die jeweils nächste Epoche vorzudringen, müssen immer wieder Denkaufgaben bearbei-tet, Rätsel gelöst und Fragen beantwortet werden. Philosophie, Geschichte, Religion, Gott, Menschenbild ab 12 Jahren</p>
<p>Die Sprache der Vögel VC 731 Fred-Jürgen Noczynski, Deutschland 1991 59 Min., f., Spielfilm, FSK: 6 Der Film erzählt, wie der 5jährige Thomas den Tod seines Großvaters erlebt, und wie er versucht, sich dem Phänomen Tod zu nähern. Mit den Auskünften der Erwachsenen kann er nichts anfangen, denn sie halten seinen Nach-forschungen, aber auch seinen Erfahrungen nicht stand. So versucht Thomas, sich allein Opas Tod zu erklären, und er kommt zu einer ganz eigenen Lösung. Ihm helfen dabei die Erinnerungen an die vielen gemeinsamen Erlebnisse. Opa hatte immer Zeit für Tho-mas, auch immer Geduld mit ihm und nahm ihn stets ernst. Opa war voller Ideen, erzählte viele Geschichten und hatte ein besonders enges Verhältnis zur Natur. Besonders liebte er die Vögel. Er und Thomas hatten sich vor-genommen, einmal die Sprache der Vögel zu verstehen. Und Opa hatte gesagt: &#8220;In meinem nächsten Leben möcht&#8217; ich ein Vogel sein&#8221;. Als Oma nun vor der Beisetzung erzählt, in der Urne sei &#8220;Opa drin&#8221;, kann Thomas das nicht glauben. Sterben/Tod, Generationen, Kinder ab 6 Jahren</p>
<p>Veilchenbonbons KF 285 Carolin Otto, BRD 1990 14 Min., sw., Kurzspielfilm Deutschland im September 1938. Die zehn-jährige Ruth Goldstein hat viele Freunde im Haus ihres Großvaters, und sie trennt sich nur ungern, als dieser die Flucht nach Paris beschließt. Auf dem Weg zum Bahnhof schlägt der Großvater ein Spiel vor: Ruth soll so tun, als gehöre sie nicht zu ihm. Als die Gestapo auftaucht und den Großvater verhaf-tet, zögert Ruth einen Moment, sich zu ihm zu bekennen. Da taucht eine Nachbarin auf und erklärt der Gestapo, das Kind sei ihre Tochter. Plötzlich versteht Ruth, um was es geht. Judenverfolgung, Verantwortung, Gleichgül-tigkeit, Wahrheit/Lüge, Zivilcourage ab 12 Jahren Vom Bild zum Wort 568 Gerhard Carell, Wolfenbüttel 1998 16 Reproduktionen (DIN A 5), sw. Ausgewählte Kunstwerke mit Anregungen und didaktischen Hinweisen zum Einsatz im Religions- und Konfirmandenunterricht. Mo-tive: Rembrandt, Blindenheilung / Das Hun-dertguldenblatt / Dürer: Der verlorene Sohn / Rembrandt: Die Heimkehr des verlorenen Sohnes / Baegert, Eidesleistung / Münch, Der Tanz um das goldene Kalb / Englischer Psal-ter, Pfingsten / Jesus-Johannes-Gruppe aus Sigmaringen / Rembrandt: Abrahams Opfer / Wiener Genesis, Abraham / Rembrandt: Flucht nach Ägypten / Giotto, Jesus und Ju-das / Dürer, Die apokalyptischen Reiter / Klee, Kultstätte / Bernwardstür, Das Opfer Kains und Abel / Der Brudermord. Kunst, Glaube, Gott/Gottesvorstellungen, Jesus Christus ab 14 Jahren</p>
<p>Was ist Religion? AT 342 Peter Göpfert / Gertraud Platschek, München 1984 8 Foliensätze, sw., Zeichnungen Warum gibt es Religion überhaupt? Wie ist sie entstanden? Was erleben Menschen in ihr? &#8211; Diese Themen werden so behandelt, daß Kinder lernen können, den Ursprüngen der Religion nachzugehen und mit religiösen Grunderfahrungen umzugehen. Die visuali-sierten Beispiele stammen aus verschiedenen Zeiten und Religionen. Religion, Gott/Gottesvorstellungen ab 12 Jahren</p>
<p>Wo Liebe ist, da ist auch Gott DR 1145 Theodor Brün, Kassel 1954 24 Dias, sw., Zeichnungen Tolstois Geschichte von dem Schuster, der Frau und Sohn verliert und in Taten der Barmherzigkeit einen Ausgleich findet. In den Geringen, denen er seine Barmherzigkeit zuwendet, begegnet ihm der Heiland. Gott, Nächstenliebe ab 10 Jahren</p>
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		<title>Möckmühler Modell</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 1998 19:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sven Olaf Lütz &#8211; Andreas Quattlender Ein Konzept der Konfirmandenarbeit mit erlebnispädagogischen Aspekten dargestellt an einer Einheit zum „Gebet&#8221; Die Konzeption und Praxis des Möckmühler Modells bleibt nicht dem herkömmlichen Verständnis von KU verpflichtet. Die Konfirmandenzeit wird als eine Zeit der Begleitung der Jugendlichen betrachtet. Das primäre Ziel von MÖMO liegt in der Persönlichkeitsentwicklung unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a name="019b0e91ee1406e5a"></a>Sven Olaf Lütz &#8211; Andreas Quattlender</h2>
<p><strong>Ein Konzept der Konfirmandenarbeit mit erlebnispädagogischen Aspekten dargestellt an einer Einheit zum „Gebet&#8221; </strong></p>
<p>Die Konzeption und Praxis des Möckmühler Modells bleibt nicht dem herkömmlichen Verständnis von KU verpflichtet. Die Konfirmandenzeit wird als eine Zeit der Begleitung der Jugendlichen betrachtet. Das primäre Ziel von MÖMO liegt in der Persönlichkeitsentwicklung unter Berücksichtigung religiöser Erfahrungen und Vorstellungen.</p>
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		<title>Beten im KU</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 1997 19:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gottfried Hartenstein</h2>
<p>Erlebnisorientierter Konfirmandenunterricht hat Chancen bei den Jugendlichen. Wenn die persönlichen Kontakte stimmen, lassen sie sich gerne auf Neues, Geheimnisvolles, Bewegendes ein. Als „Lehrlinge der Glaubenskunst&#8221; sind sie neugierig, was hinter dem Gebet steckt und wollen ihre eigenen kleinen Erfahrungen verstehen lernen. Die Gruppe bietet Gelegenheit, das Private einzuordnen in die Gemeinschaft. Wenn es gelingt, dass sich die Jugendlichen mit ihren Gebeten in den Gottesdienst der Gemeinde einbringen, ist ein hohes Gut geschaffen. Aber auch schon ein erstes Berührtwerden von der Realität des unsichtbaren Gegenübers „Gott&#8221; ist eine faszinierende Erfahrung vor allem für solche jungen Leute, die das Gedröhn und Geschwätz satt haben.</p>
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		<title>Liturgischer Beginn im Konfirmandenunterricht</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 1997 19:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kristian Günzler Liturgischer Beginn des Konfirmandenunterrichts Der gemeinsame Beginn verdeutlicht nicht nur den Übergang vom Alltag zum Konfirmandenunterricht, er macht darüber hinaus die Gemeinschaft aller Konfirmandinnen und Konfirmanden sichtbar und soll liturgisches Feiern einüben. Wir orientieren uns mit unserer Feier an dem „Gemeinsamen Gebet nach Taizé&#8221;, wie es im neuen Evangelischen Gesangbuch abgedruckt ist. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kristian Günzler</h2>
<p><strong>Liturgischer Beginn des Konfirmandenunterrichts</strong></p>
<p>Der gemeinsame Beginn verdeutlicht nicht nur den Übergang vom Alltag zum Konfirmandenunterricht, er macht darüber hinaus die Gemeinschaft aller Konfirmandinnen und Konfirmanden sichtbar und soll liturgisches Feiern einüben. Wir orientieren uns mit unserer Feier an dem „Gemeinsamen Gebet nach Taizé&#8221;, wie es im neuen Evangelischen Gesangbuch abgedruckt ist. Das erspart uns lästige Kopien und übt außerdem den Umgang mit unserem Gesangbuch. Abschluss: EG 684: „Ehr sei dem Vater&#8221; Lesung Kurzes Bibelwort, das von einer Konfirmandin/ einem Konfirmanden herausgesucht wird Wechselndes Lied Wir nehmen das in unserer Gemeinde übliche „Monatslied&#8221;, ein Lied, das sich durch alle Gottesdienste eines Monats/einer Kirchenjahreszeit zieht, um es allen vertrauter zu machen &#8211; oder wir orientieren uns in der Auswahl.</p>
<p><a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/1schgue.pdf">1schaller-guenzler.pdf</a> [32 KB]</p>
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		<title>Beten lernt man nur durch Beten</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 1997 19:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karl Friedrich Schaller Dieser Satz, gesprochen von einer Ordensschwester aus Kellenried bei Ravensburg, prägte sich mir seit meiner Vikariatszeit ein. Und so wuchs allmählich eine Praxis, dies jungen Menschen weiterzugeben. Dabei hat diese Einübung immer zwei Seiten: das einsame und das gemeinsame Gebet. Beides ist für die meisten Jungen und Mädchen im Konfirmandenunterricht kein Erfahrungswert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karl Friedrich Schaller</strong></p>
<p>Dieser Satz, gesprochen von einer Ordensschwester aus Kellenried bei Ravensburg, prägte sich mir seit meiner Vikariatszeit ein. Und so wuchs allmählich eine Praxis, dies jungen Menschen weiterzugeben. Dabei hat diese Einübung immer zwei Seiten: das einsame und das gemeinsame Gebet. Beides ist für die meisten Jungen und Mädchen im Konfirmandenunterricht kein Erfahrungswert mehr. Deshalb beginnt der Unterricht (bei uns ist es ein „Club&#8221;) immer in der Kirche &#8211; dem Ort, der noch von fern her mit Gebet und Frömmigkeit verknüpft ist.</p>
<p><a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/1schgue.pdf">1schaller.pdf</a> [32 KB]</p>
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