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Bestseller KA

Kongress Konfirmandenarbeit

Die Dokumentation des Kongresses finden Sie hier: Kongress Homepage

Gott

“Gott und alles andere interessiert mich immer mehr…”

“Ich machte hier am Anfang eigentlich nur mit wegen dem Geld. Aber Gott und alles andere interessiert mich immer mehr.” So fasst einer von rund 11.000 in einer bundesweiten Studie zur Konfirmandenarbeit befragten Jugendlichen seine Erfahrungen mit der Konfirmandenzeit zusammen.

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KU-Studie und die Reform der KA 7/8 in Württ.

Wissenschaftl. Untersuchung der Uni Tübingen – ausgewählte Ergebnisse

Martin Hinderer, ptz

Anlass der Studie war die Einführung von KU3/8 als „reguläres“ Modell und damit verbunden die Frage: was hat sich in der KA in Württ. seit der Einführung der Rahmenordnung 2000 verändert? Sind die Reformen angekommen? Die Studie hat in 74 repräsentativ ausge-wählten Gemeinden die Konfis, Pfarrer/innen, Haupt- und Ehrenamtlichen befragt.

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Von Ralph Lang

„Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.”  (Lk 18,27)

1. Impulse

Die folgenden Impulse werfen Schlaglichter auf die Jahreslosung 2009. Klar und knapp wollen sie dabei die Jahreslosung und ihren Kontext aus verschiedenen Richtungen erhellen. Sie entfalten dabei ihre thematischen Nuancen nicht vollständig, sondern schlagen Perspektiven vor, denen eine Konfirmationspredigt folgen kann. Alle Perspektiven der folgenden Impulse sind aus Einsichten der ausführlichen Exegese im zweiten Teil gewonnen.

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Bezugsquelle: http://www.dvd-complett.de/76.html

Dokumentarfilm von Silke Stürmer
Deutschland 2003/ 2008 – 14 Min. – Farbe – FSK: Lehrmittelfreigabe
Produktion: Evang. Medienhaus GmbH

Cover DVD Du bist mein - Die Taufe auf den Namen Gottes

Wasser bildet die Grundlage allen Lebens. Poetische Naturaufnahmen von Meer, Regen, aber auch von Wachstum stimmen auf das Thema ein und vermitteln zugleich die umfassende Bedeutung der Taufe. Eine Pfarrerin in der Kirche am Taufbecken stehend, erklärt, warum wir mit Wasser taufen. Dazwischen finden sich Bilder und Wissenswertes aus der Geschichte der christlichen Taufe. Die Aufgaben der Paten kommen ins Spiel, bevor wir als Zuschauer einer Taufe beiwohnen dürfen. Die Taufe zeigt, vor Gott sind alle Menschen gleich.

Auch andere Konfessionen werden im Film angesprochen – für alle gibt es nur eine Taufe, durch die der Täufling Mitglied der Kirche wird. Nach Aufnahmen von historischen Kirchenbüchern und dem Taufschein des Mädchens, das hier getauft wurde, weitet sich der Blick wieder auf Kinder, die ihr ganzes Leben noch vor sich haben – begleitet von Gottes Segen. Der kluge aber gleichzeitig  einfach gehaltene Kommentar verpackt seine umfangreichen Informationen in einen sanft erzählerisch gehaltenen Duktus.

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Martin Luther und die Reformation

Dokumentarfilm von Christiane Streckfuß
aus der Reihe „Willis VIPs“, Deutschland 2006 – 27 Min. – Farbe – FSK: Lehrmittelfreigabe
Produktion: megaherz film und fernsehen i.A. des Bayerischen Rundfunks

Cover DVD Wer schlug die Thesen an die Tür

„Sola fide, sola gratia, sola scriptura!“ Nur durch den Glauben, nur durch die Gnade Gottes, nur durch das Wort der Heiligen Schrift kann der Einzelne seinen Sinn und seine Erlösung finden. Das gilt wunderbarerweise für alle. Jeder Mensch ist Gott so nah oder so fern wie seinem Nächsten. Die Geistlichkeit steht dem Herrn nicht näher als der einfache Gläubige – egal welch prächtige Gewänder sie trägt oder wie fließend sie Latein spricht. Das ist der Kern der lutherischen Reformation, das Herz der evangelischen Kirche. Nicht gerade einfach zu verstehen, schon gar nicht für Kinder.

Doch in diesem Film aus der BR-Reihe „Willis VIPs“, begibt sich der neugierige Reporter Willi Weitzel auf die Spuren von Martin Luther und zeigt schlicht, lebendig und eindrucksvoll, was der Mönch und Gelehrte mit seiner Kritik an der Kirche vor rund 500 Jahren bewirkt hat. Elisabeth Hann von Weyhern und Stefan Ark Nitsche sind nicht nur irgendein Ehepaar mit Kind, sondern sie teilen sich auch ihre Arbeit als Regionalbischöfe von Nürnberg. In der Begegnung mit den beiden zeigt sich, wie in der evangelischen Kirche Dank Luther im Unterschied zur katholischen auch Frauen das Pfarramt ganz selbstverständlich innehaben. Ein Rollenspiel erklärt das historische Problem mit dem Ablasshandel durchaus handfest. In Wittenberg trifft Willi auf einen Kirchenmeister, der ihm erklärt, wo Luther warum möglicherweise die berühmten Thesen dazu an die Tür schlug. Im Lutherhaus vermittelt der Reporter seinem Publikum ein Stück Privatleben des Kirchenreformators, aber auch viel von dessen wissenschaftlicher Arbeit.

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In der Jahreslosung 2009 geht es um Möglichkeiten und Unmöglichkeiten: „Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich!“ (Lk 18,27).

Angesichts von Kriegen, Katastrophen und sozialer Ungerechtigkeit auf unserer Welt fragen sich viele Menschen: Was kann ich… Weiterlesen

Martin Hinderer

Martin Hinderer

Kurz vor den Sommerferien bekommen Sie von mir noch Informationen mit Werbung in eigener und ejw-Sache.

Die Kurz-Tagung im September hat noch Plätze frei. Wer den Autor von “Konfis auf Gottsuche”, Hans Ulrich Keßler kennt weiß, dass sich… Weiterlesen

Gerhard Kraft (hg.) – Erarbeitet von Winfried Dalferth, Bärbel Danner, Sabine Gruber-Dürr, Hartmut Häcker, Gerhard Kraft, Philippus Maier, Peter Pfitzenmaier, Gerhard Ruhl, Monika Schnaitmann, Wolfgang Schöllkopf und Volker Teich

Kurzbeschreibung:

KU elementar – der neue Kurs für die Konfirmanden zeit Das Buch bietet viel Platz zum persönlichen Aneignen: Die Konfirmanden können eintragen, ausfüllen. gestalten u.v.m., sodass das Arbeitsbuch im Laufe der Konfirmandenzeit immer mehr zu “ihrem” Buch wird. Die Gliederung orientiert sich an den drei Artikeln des apostolischen Glaubensbekenntnisses.


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Im Evangelischen Kirchenbezirk Mühlacker sind inzwischen die ersten Konfirmanden/innen konfirmiert. Ich schätze, 350 – 400 werden noch bis Ende April folgen.

Aus der Paulusgemeinde in Mühlacker werden es jedenfalls 26 junge Menschen sein. Fast ein Jahr war ich als Pfarrer und wir in der Gemeinde mit diesen jungen Menschen unterwegs. Wir haben über den Glauben und das Leben gesprochen, über die Bibel und Jesus, über kirchliche Feste und Traditionen. Wir haben zusammen gebetet, gesungen und gebastelt. Wir haben mehrere Konfirmandentage und eine Wochenendfreizeit zusammen erlebt. Die Konfirmanden/innen haben das Glaubensbekenntnis, Gebote und Psalmgebete gelernt. Sie haben in einzelne Gruppen der Gemeinde hineingeschaut. Sie haben je nach eigener Wahl im Altenheim, im Tafelladen, Paulaladen oder bei Festen mitgeholfen. Und nicht zuletzt haben sie Gottesdienste mit vorbereitet und selbst im Schnitt 30 Gottesdienste besucht. Nun dürfen sich diese jungen Menschen zu Recht auf ihr großes Fest freuen. Und ich sehe sie an ihrer Konfirmation in ihrer festlichen Kleidung vor mir, und wie sie als getaufte Christen vor Gott treten, manche zögerlich, manche sicher, und um Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg bitten. Sie werden dabei uns und den Eltern auch zeigen, dass sie wieder etwas „größer“ und „erwachsener“ geworden sind.

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Konferenz und Jahrestagung der Bezirksbeauftragten für Konfirmandenarbeit

Die Konferenz und Jahrestagung der Bezirksbeauftragten für Konfirmandenarbeit findet von Montag 28.1. bis Mittwoch 30.1.2008 im ptz statt mit dem Schwerpunktthema “Theologisieren mit Jugendlichen”.

Theologisieren mit Jugendlichen

Jugendliche deuten auf ihre eigene Weise… Weiterlesen

verabschiedet von der Synode am 7.Juli 2007

Download: Auszug aus der neuen Konfirmationsagende

I. Feier der Konfirmation

Liturgie-didaktische Einleitung

Die Feier der Konfirmation geht von einer Grundstruktur aus, die vielfältig variiert und ausgestaltet werden kann.

In der Regel wird der Konfirmationsgottesdienst ein Thema des Glaubens entfalten. Die am Katechismus orientierten Kernstücke des Glaubens (Taufe, Abendmahl, Glaubensbekenntnis, Gebet, Gebote), die in anderen Gottesdiensten im Laufe des Konfirmandenjahres bereits thematisiert worden sind, können im Verkündigungsteil des Konfirmationsgottesdienstes fehlen.

Teile der Liturgie können von der Konfirmandengruppe oder Einzelnen, von Eltern, einem Mitarbeiterteam der Konfirmandenzeit, Mitgliedern des Kirchengemeinderats oder anderen Beteiligten übernommen werden.

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Ursula Plote

Download:  http://www.ev-kirche-oldenburg.com/KU/images/WeihnachtenVKI.pdf

Übersicht

Die Konfirmand/innen sollen

  • die beiden Weihnachtsgeschichten kennen und unterscheiden können
  • einige theologische Grundaussagen (Ehre sei Gott, Friede auf Erden) artikulieren können
  • zwischen Brauchtum und biblischer Botschaft unterscheiden können

Material

anknüpfen Heft 8 (2004)

Heft 8 ist im Juni 2004 erschienen und enthält Bausteine zu den Themen “Gott” und “Glauben & Bekennen”.

ca. 150 Seiten, DIN A 4, zahlreiche s/w-Abbildungen,
Einzelpreis € 12,-, Sammelbestellpreis € 10,-
Erscheinungstermin: Juni 2004

anknüpfen… Weiterlesen

Besonders (z.T. auch zur Anschaffung) empfohlene Literaturist durch Unterstreichung hervorgehoben. Jeweils am Ende findet sich die Signatur der Bibliothek im Haus Birkach (www.hausbirkach.de/biblio/). Stand: 8.3.2004

Inhalt

1. Inhalt 1
2. Grundlagenliteratur zur Konfirmandenarbeit – Konzeptionelles 1
3. Arbeitshilfen mit Materialband für Konfirmandinnen und Konfirmanden (Mappen) 2
4. Periodika, Zeitschriften, Reihen 3
5. Geschlossene Arbeitshilfen für Unterrichtende 7
6. Sammlung von Entwürfen zu verschiedenen Themen 8
7. Konfirmandenarbeit in der 3. und 8. Klasse (KA3/8) 8
8. Gottesdienste mit Kindern und Jugendlichen – Konfirmation 9
9. Konfirmandenarbeit mit jugendlichen und erwachsenen Aus- und Übersiedlern 10
10. Elternarbeit 10
11. Vernetzungen der Konfirmandenarbeit mit der Jugendarbeit – Konficamps – Spiele für den KU 10
12. Religiosität Jugendlicher, Entwicklungspsychologie, Soziologie, Andachtsbücher 11
13. Literatur zur Firmvorbereitung 11
14. Zur Verteilung bestimmtes Material 11

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anknüpfen – impulse aus der konfirmandenarbeit in württemberg

anknüpfen journal – anknüpfen bausteine

heft 6 (2002)
136 Seiten, DIN A 4, 48 s/w-Abbildungen, 1 Farbfolie, Einzelpreis € 12,-, Erscheinungstermin: Juni 2002; wird jährlich fortgesetzt.

anknüpfen hat an Umfang noch einmal… Weiterlesen

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