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Kongress Konfirmandenarbeit

Die Dokumentation des Kongresses finden Sie hier: Kongress Homepage

Kirche

logo_konfirmandenarbeitBerlin (epd). In Deutschland werden jedes Jahr um Ostern rund 30 Prozent aller Jungen und Mädchen eines Jahrgangs konfirmiert. Das geht aus der ersten bundesweiten Studie zur Konfirmandenarbeit hervor, deren Ergebnisse am Montag in Berlin präsentiert wurden. Danach liegt die… Weiterlesen

Bezugsquelle: http://www.dvd-complett.de/51.html

Dokumentarfilm mit Spielteilen von Silke Stürmer
Deutschland 2007 – 20 Min. – Farbe – FSK: Lehrmittelfreigabe
Produktion: TV Studios Leonberg i. A. der Evangelisches Medienhaus GmbH

Cover DVD Albert Schweitzer

Zwei Mädchen flitzen auf ihren Cityrollern durch die Stadt. Johanna, die zu Besuch bei Klara weilt, wundert sich über die Architektur der Kirche, bei der zwei Türme durch eine Brücke verbunden sind. Die zwei beschließen, sich das Gotteshaus von innen anzuschauen. Stille empfängt sie drinnen. Dann aber hallen Orgelklänge durch den hohen Raum. Die Mädchen treffen auf den Kantor, der ihnen zeigt, wie dieses besondere Instrument Töne erzeugt.

Dann schauen sie sich weiter um. Es gibt so viel zu entdecken in einer alten Kirche wie dieser, den Altar, die Kanzel, das Kirchengestühl, Grabplatten, den Taufstein. Die Kamera begleitet die beiden, während die Kommentarstimme vermittelt, dass in diesem Haus, dem Haus Gottes, Menschen willkommen sind, die beten oder einfach ein bisschen nachdenken wollen.

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Martin Luther und die Reformation

Dokumentarfilm von Christiane Streckfuß
aus der Reihe „Willis VIPs“, Deutschland 2006 – 27 Min. – Farbe – FSK: Lehrmittelfreigabe
Produktion: megaherz film und fernsehen i.A. des Bayerischen Rundfunks

Cover DVD Wer schlug die Thesen an die Tür

„Sola fide, sola gratia, sola scriptura!“ Nur durch den Glauben, nur durch die Gnade Gottes, nur durch das Wort der Heiligen Schrift kann der Einzelne seinen Sinn und seine Erlösung finden. Das gilt wunderbarerweise für alle. Jeder Mensch ist Gott so nah oder so fern wie seinem Nächsten. Die Geistlichkeit steht dem Herrn nicht näher als der einfache Gläubige – egal welch prächtige Gewänder sie trägt oder wie fließend sie Latein spricht. Das ist der Kern der lutherischen Reformation, das Herz der evangelischen Kirche. Nicht gerade einfach zu verstehen, schon gar nicht für Kinder.

Doch in diesem Film aus der BR-Reihe „Willis VIPs“, begibt sich der neugierige Reporter Willi Weitzel auf die Spuren von Martin Luther und zeigt schlicht, lebendig und eindrucksvoll, was der Mönch und Gelehrte mit seiner Kritik an der Kirche vor rund 500 Jahren bewirkt hat. Elisabeth Hann von Weyhern und Stefan Ark Nitsche sind nicht nur irgendein Ehepaar mit Kind, sondern sie teilen sich auch ihre Arbeit als Regionalbischöfe von Nürnberg. In der Begegnung mit den beiden zeigt sich, wie in der evangelischen Kirche Dank Luther im Unterschied zur katholischen auch Frauen das Pfarramt ganz selbstverständlich innehaben. Ein Rollenspiel erklärt das historische Problem mit dem Ablasshandel durchaus handfest. In Wittenberg trifft Willi auf einen Kirchenmeister, der ihm erklärt, wo Luther warum möglicherweise die berühmten Thesen dazu an die Tür schlug. Im Lutherhaus vermittelt der Reporter seinem Publikum ein Stück Privatleben des Kirchenreformators, aber auch viel von dessen wissenschaftlicher Arbeit.

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Konfirmanden mit Bischof July

Konfirmanden mit Bischof July

 

 

Hier das ausführliche Transskript der Fragerunde:

1. Fragerunde

1. Wie wird man Landesbischof?
Das ist eine gute, einfache Frage. Man wird Landesbischof, indem Menschen aus unserer Synode aus dem Kreis, die den Landesbischof wählen, sich überlegen, wer könnte das vielleicht werden dann wird man angefragt, so war das in meinem Fall. Dann habe ich mich nach längerem Überlegen bereit erklärt zur Wahl zu stellen, und bin dann von der Synode, also der Versammlung derer die mich zu wählen haben, gewählt worden, schon im ersten Wahlgang mit zwei Drittel Mehrheit muss man gewählt werden. Man kann sich also nicht selber bewerben, sondern wird gefragt, und ist dann bereit für dieses Amt zu kandidieren.

2. Welche Aufgabe tun Sie gerne, welche Aufgabe mögen Sie überhaupt nicht?

Was ich sehr gerne tue, das mache ich nachher gleich, Gottesdienst feiern. Ich bin viel unterwegs in den Gemeinden. Was ich auch gerne mache ist natürlich Besucher empfangen aus anderen Kirchen dieser Welt oder auch andere Kirchen in der Welt zu besuchen.

Was ich nicht ganz so gerne mache, aber das mache ich natürlich auch, ich krieg oft jeden Tag so einen Stapel mit Unterschriftenmappen und als ich so alt war wie ihr, habe ich gerne Unterschriften geübt, das macht man ja in einem bestimmten Alter und habe gedacht, das wäre doch schön, wenn ich mal später unterschreiben darf. Diesen Wunsch hat mir der liebe Gott erfüllt, jetzt muss ich jeden Tag ganz viel unterschreiben, aber in der Zwischenzeit mache ich es nicht mehr ganz so gerne.

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Also, Benno hatte Konfirmation. Wir waren eingeladen. Die Kirche war so voll wie seit Heiligabend nicht mehr. Der Pfarrer predigte vom Schritt ins Leben, und ich dachte an meine eigene Konfirmation und daran, was Konfirmation mal bedeutet hat.”… Weiterlesen

Pfr. Andreas Löw / Hans Veit

Gottesdienst zur Konfirmation am 10. März 2002 – Evangelische Kirche Stetten / Filder

Der Rucksack auf dem Bild steht für viele Erfahrungen, die Ihr in Eurer Konfirmandenzeit gemacht hat: untereinander an den Mittwochnachmittagen und… Weiterlesen

Evang. Landeskirche in Württemberg, April 2000

Download: rahmenordnung2000.pdf

“Die Rahmenordnung für die Konfirmandenarbeit “Mit Kindern und Jugendlichen auf dem Weg des Glaubens” löst die Anleitung für den Konfirmandenunterricht aus dem Jahr 1975 ab. Dies ist angesichts der vielfachen Veränderungen, die… Weiterlesen

Mit Kindern und Jugendlichen auf dem Weg

Evang. Landeskirche in Württemberg, April 2000

“Die Rahmenordnung für die Konfirmandenarbeit “Mit Kindern und Jugendlichen auf dem Weg des Glaubens” löst die Anleitung für den Konfirmandenunterricht aus dem Jahr 1975 ab. Dies ist… Weiterlesen

Ulrike Auffahrt-Kurschat

Konfirmandenprojekt in der Anfangsphase der Konfirmandenzeit

Meine Konfirmandengruppe besteht aus einem Dutzend Jungen und sechs Mädchen. Sie kennen sich kaum. Auch Kirche ist ihnen weit gehend fremd. Sie reagieren impulsiv und brauchen Bewegungsfreiheit. Ein Unterrichtsprojekt über kirchliche und… Weiterlesen

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