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	<title>anknüpfen online &#187; Konfirmation</title>
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	<description>Impulse aus der Konfirmandenarbeit in Württemberg</description>
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		<title>Materialien zum Gottesdienstbuch Konfirmation (2007)</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2010/02/07/materialien-zum-gottesdienstbuch-konfirmation-2007/</link>
		<comments>http://www.anknuepfen.de/2010/02/07/materialien-zum-gottesdienstbuch-konfirmation-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[AG der Konferenz der Beauftragten für Konfirmandenarbeit 2010 (Steffen Kaltenbach) Downloads: GD-Info-Gottesdienstbuch.doc (27.5 KB) GD-Kennenlernspiele.doc (28 KB) GD-KOnachTrennung-Tipps.doc (127.15 KB) GD-Konfirmation 2009.doc (208.5 KB) GD-Konfirmationsthemenkarten.doc (49 KB) GD-Tischgebete.doc (30.5 KB) GD-Vorbereitung Konfirmation 2010.doc (56 KB) 1. Gedruckte Form der neuen Agende Nicht alle Kolleginnen und Kollegen halten die neue Agende in der Hand. Alle Bezirksbeauftragten sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>AG der Konferenz der Beauftragten für Konfirmandenarbeit 2010 (Steffen Kaltenbach)</strong></h2>
<p>Downloads:</p>
	<ul>
		<li>
			<a rel="nofollow" title="Download version 1.0 of GD-Info-Gottesdienstbuch.doc" href="http://www.anknuepfen.de/http//blog2.anknuepfen.de/download/jt2010/KO-Kaltenbach/GD-Info-Gottesdienstbuch.doc">GD-Info-Gottesdienstbuch.doc</a> (27.5 KB)
					</li>
		<li>
			<a rel="nofollow" title="Download version 1.0 of GD-Kennenlernspiele.doc" href="http://www.anknuepfen.de/http//blog2.anknuepfen.de/download/jt2010/KO-Kaltenbach/GD-Kennenlernspiele.doc">GD-Kennenlernspiele.doc</a> (28 KB)
					</li>
		<li>
			<a rel="nofollow" title="Download version 1.0 of GD-KOnachTrennung-Tipps.doc" href="http://www.anknuepfen.de/http//blog2.anknuepfen.de/download/jt2010/KO-Kaltenbach/GD-KOnachTrennung-Tipps.doc">GD-KOnachTrennung-Tipps.doc</a> (127.15 KB)
					</li>
		<li>
			<a rel="nofollow" title="Download version 1.0 of GD-Konfirmation 2009.doc" href="http://www.anknuepfen.de/http//blog2.anknuepfen.de/download/jt2010/KO-Kaltenbach/GD-Konfirmation 2009.doc">GD-Konfirmation 2009.doc</a> (208.5 KB)
					</li>
		<li>
			<a rel="nofollow" title="Download version 1.0 of GD-Konfirmationsthemenkarten.doc" href="http://www.anknuepfen.de/http//blog2.anknuepfen.de/download/jt2010/KO-Kaltenbach/GD-Konfirmationsthemenkarten.doc">GD-Konfirmationsthemenkarten.doc</a> (49 KB)
					</li>
		<li>
			<a rel="nofollow" title="Download version 1.0 of GD-Tischgebete.doc" href="http://www.anknuepfen.de/http//blog2.anknuepfen.de/download/jt2010/KO-Kaltenbach/GD-Tischgebete.doc">GD-Tischgebete.doc</a> (30.5 KB)
					</li>
		<li>
			<a rel="nofollow" title="Download version 1.0 of GD-Vorbereitung Konfirmation 2010.doc" href="http://www.anknuepfen.de/http//blog2.anknuepfen.de/download/jt2010/KO-Kaltenbach/GD-Vorbereitung Konfirmation 2010.doc">GD-Vorbereitung Konfirmation 2010.doc</a> (56 KB)
					</li>
	</ul>

<p><strong>1. Gedruckte Form der neuen Agende</strong></p>
<p>Nicht alle Kolleginnen und Kollegen halten die neue Agende in der Hand. Alle Bezirksbeauftragten sind gebeten,  zu überprüfen, ob im Bezirk die Agende verteilt wurde (seit ca. Sommer 2009). Ggf. bitte für alle Kolleginnen und Kollegen im Bezirk über das Dekanatamt beim OKR bestellen!</p>
<p><strong>2. Hintergrund und Anwendbarkeit der Agende 2009</strong></p>
<p>Die Entstehungsgeschichte der Agende startet mit der neuen Rahmenordnung. Perspektivenwechsel, die Jugendlichen als Subjekte auch ihres Konfirmationsgottesdienstes, die Sichtbarkeit des Lernorts Gemeinde sind nur einige Stichworte zum neuen Sinnhintergrund der Agende. Details beschreibt KR Markus Lautenschlager in seiner Handreichung zur neuen Agende. </p>
<p><span id="more-829"></span></p>
<p>Die CD-ROM mit Texten ist leider nicht im Buch mitgeliefert. Das Material findet sich in der vorredaktionellen Form bei <span style="text-decoration: underline;">anknüpfen.de</span> (Downloads, oder Suche: Konfirmationsagende). Die redigierte Fassung ist zu finden bei <a href="http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/elkwue/dokumente/landessynode/sommertagung_07/Beilage63_Gottesdienstbuch_Konfirmation.rtf">www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/elkwue/dokumente/landessynode/sommertagung_07/Beilage63_Gottesdienstbuch_Konfirmation.rtf</a>.</p>
<p><strong>3. Konfirmation als Gottesdienst von und mit Jugendlichen</strong></p>
<p>Im Gottesdienstbuch sind Themenvorschläge gesammelt (S. 45). Jugendnahe Themen kommen durch eine starke, wenn auch etwas aufwändigere Partizipation zu Stande.</p>
<p>In Fornsbach hänge ich Beispielthemenkarten aus, die dann mit (je Konfi 10) grünen Punkten gewichtet werden (Rundgang mit Musik). Spielregel: Je Karte nur ein Punkt. Die meistgepunkteten Karten werden nach einer ggf. vorliegenden Themennähe sortiert (Bodenbild) und dann ggf. unter einem Oberthema zusammengefasst. Ein zweiter Abstimmungsprozess zwischen den „Oberthemen“ folgt per Handzeichen. Bei weiter bestehenden Alternativthemenvorschlägen lasse ich auch abstimmen (rote Punkte), welches Thema den Jugendlichen eher nicht gefällt. Am Ende kommt ein letzter Formulierungsversuch, der oft nicht ohne Vorschläge der Pfarrerin/des Pfarrers auskommt.</p>
<p>Themenvorschläge finde ich in Jugendgottesdienstmaterialien (Titel der Jugendgottesdienstmaterialien des Landesjugendpfarramts, Titel von Jugendgottesdiensten (vgl. jugonet.de, dort: Selbermachen/Entwürfe, im Buch: „Aufbruch ins Leben, Gute Nachricht für Teens“, hier auch erste Ansätze biblischer Bezüge und jugendlicher Lebensdimensionen).</p>
<ul>
<li>Beilage: Themenkartenauswahl</li>
<li>Beilage: Endabstimmungsbeispiel (Konf.-vorbereitung 2010)</li>
<li>Beilage: Ausgeführter Gottesdienstentwurf (2009)</li>
</ul>
<p><strong>4. Konfirmation nach Trennung und Scheidung</strong></p>
<p>Lebenserfahrungen der Jugendlichen liegen auch im familiären Bereich. Und das bei dem Familienkasus schlechthin! Diese sollten in Eingangsgebet usw. zu Wort kommen, das entlastet die Jugendlichen, denen der Vater oder eine verstorbene Oma beim Gottesdienst fehlt.</p>
<ul>
<li>Beilage: Tipps für die Familien</li>
<li>Beilage: s.o. ausgeführter Gottesdienstentwurf</li>
</ul>
<p><strong>5. Festgestaltungshilfe</strong></p>
<ul>
<li> Beilage: Tischgebete (in die Hand der Konfis)</li>
<li> Beilage: Kennenlern &#8211; Spiele</li>
</ul>
<p>11.2.2010, Steffen Kaltenbach, Dek. Backnang.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitungsartikel zur Konfirmation</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2008/03/05/zeitungsartikel-zur-konfirmation/</link>
		<comments>http://www.anknuepfen.de/2008/03/05/zeitungsartikel-zur-konfirmation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 10:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hinderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfirmation]]></category>
		<category><![CDATA[Feste]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlacker]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Evangelischen Kirchenbezirk Mühlacker sind inzwischen die ersten Konfirmanden/innen konfirmiert. Ich schätze, 350 &#8211; 400 werden noch bis Ende April folgen. Aus der Paulusgemeinde in Mühlacker werden es jedenfalls 26 junge Menschen sein. Fast ein Jahr war ich als Pfarrer und wir in der Gemeinde mit diesen jungen Menschen unterwegs. Wir haben über den Glauben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><o></o>Im Evangelischen Kirchenbezirk Mühlacker sind inzwischen die ersten Konfirmanden/innen konfirmiert. Ich schätze, 350 &#8211; 400 werden noch bis Ende April folgen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Aus der <st1 w:st="on">Paulus</st1>gemeinde in Mühlacker werden es jedenfalls 26 junge Menschen sein.<span>  </span>Fast ein Jahr war ich als Pfarrer und wir in der Gemeinde mit diesen jungen Menschen unterwegs. Wir haben über den Glauben und das Leben gesprochen, über die Bibel und Jesus, über kirchliche Feste und Traditionen. Wir haben zusammen gebetet, gesungen und gebastelt. Wir haben mehrere Konfirmandentage und eine Wochenendfreizeit zusammen erlebt. Die Konfirmanden/innen haben das Glaubensbekenntnis, Gebote und Psalmgebete gelernt. Sie haben in einzelne Gruppen der Gemeinde hineingeschaut. Sie haben je nach eigener Wahl im Altenheim, im Tafelladen, Paulaladen oder bei Festen mitgeholfen. Und nicht zuletzt haben sie Gottesdienste mit vorbereitet und selbst im Schnitt 30 Gottesdienste besucht. Nun dürfen sich diese jungen Menschen zu Recht auf ihr großes Fest freuen. Und ich sehe sie an ihrer Konfirmation in ihrer festlichen Kleidung vor mir, und wie sie als getaufte Christen vor Gott treten, manche zögerlich, manche sicher, und um Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg bitten. Sie werden dabei uns und den Eltern auch zeigen, dass sie wieder etwas „größer“ und „erwachsener“ geworden sind.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span id="more-111"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Wie auch immer diese jungen Menschen auf diese Zeit zurückschauen werden, ich werde mir vor der Konfirmation jeden einzelnen noch einmal vor Augen halten. Ich werde mich an ihre Stärken und an ihre Probleme erinnern, mir noch einmal Gedanken über ihre Träume machen, und über ihre Bibelworte (Denksprüche), die sie sich für ihren weiteren Lebensweg ausgesucht haben.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Und ich werde bei all dem noch einmal spüren, wie wertvoll diese jungen Menschen sind, und werde an der Konfirmation mit den Eltern, den Paten und der Gemeinde die große Hoffnung haben, dass diese jungen Menschen das selbst spüren und mutig und aufrecht ihren Weg mit Gott an ihrer Seite gehen, auch und schweren und leichten Zeiten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Ja, wenn diese jungen Menschen weiterhin mit Gott leben und so ihren Wert erkennen, Verantwortung für sich und andere übernehmen, was könnte den Eltern, der Kirche und unserer Gesellschaft besseres passieren?</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><o> </o></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Pfarrer Theodor Tröndle</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><o> </o></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur neuen Konfirmationsagende</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2008/01/31/zur-neuen-konfirmationsagende/</link>
		<comments>http://www.anknuepfen.de/2008/01/31/zur-neuen-konfirmationsagende/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 18:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hinderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Konfirmation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfirmationsagende 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Agende]]></category>
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		<description><![CDATA[von Kirchenrat Markus Lautenschlager Beilage63-1_GDBuchKO.rtf (126.79 KB) Beilage63-GDbuch-KO07.doc (349 KB) Am 7. Juli 2007 hat die Landessynode dem Entwurf des Evang. Oberkirchenrats für das neue Gottesdienstbuch Konfirmation mit überwältigender Mehrheit zugestimmt. Die im Sommer 2006 von der Synode gewünschte und von der Liturgischen Kommission des Oberkirchenrats geleistete gründliche Überarbeitung hat sich gelohnt. Nun kann die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Kirchenrat Markus Lautenschlager</p>
	<ul>
		<li>
			<a rel="nofollow" title="Download version 1.0 of Beilage63-1_GDBuchKO.rtf" href="http://www.anknuepfen.de/http//blog2.anknuepfen.de/download/agende07/Beilage63-1_GDBuchKO.rtf">Beilage63-1_GDBuchKO.rtf</a> (126.79 KB)
					</li>
		<li>
			<a rel="nofollow" title="Download version 1.0 of Beilage63-GDbuch-KO07.doc" href="http://www.anknuepfen.de/http//blog2.anknuepfen.de/download/agende07/Beilage63-GDbuch-KO07.doc">Beilage63-GDbuch-KO07.doc</a> (349 KB)
					</li>
	</ul>

<p>Am 7. Juli 2007 hat die Landessynode dem Entwurf des Evang. Oberkirchenrats für das neue Gottesdienstbuch Konfirmation mit überwältigender Mehrheit zugestimmt. Die im Sommer 2006 von der Synode gewünschte und von der Liturgischen Kommission des Oberkirchenrats geleistete gründliche Überarbeitung hat sich gelohnt. Nun kann die neue Agende in den Druck gehen und voraussichtlich noch dieses Jahr allen Pfarrerinnen und Pfarrern an die Hand gegeben werden. Wer möchte, kann bereits im Jahr 2008 die Konfirmation anhand der neuen Agende feiern. Spätestens für die Konfirmationen im Jahr 2009 wird die neue Agende dann verbindlich sein. Neugierige seien bis zum Erscheinen des gebundenen Buches auf die Beilagen 63 (Entwurf der Konfirmationsagende) und 63/1 (Anhang: Abendmahl im Konfirmationsgottesdienst) zur 13. Evangelischen Landessynode (Juli 2007) verwiesen.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-38"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Was hat sich nun verändert gegenüber der alten Agende von vor 30 Jahren (1. Aufl. 1977, Nachdruck 1985)?</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>1) Ein neuer Typus von Agende</strong></p>
<p class="MsoNormal">Das neue Gottesdienstbuch Konfirmation ist keine Ableseagende mehr, sondern setzt &#8211; wie schon das Gottesdienstbuch für den Predigt- und Abendmahlsgottesdienst aus dem Jahr 2004 &#8211; voraus, dass alle Beteiligten den Gottesdienst als eine kreativ zu bewältigende Gestaltungsaufgabe verstehen. Hatte die alte Agende vier Formen für den Konfirmations-gottesdienst angeboten, geht das neue Kirchenbuch von einer einzigen Grundform aus, die vielfältig variiert und ausgestaltet werden kann.</p>
<p class="MsoNormal">Neu sind auch die liturgie-didaktischen Einleitungstexte, die zur Verständigung und Reflexion dessen anleiten sollen, was da im Gottesdienst gefeiert wird und das eigene Handeln bestimmt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>2) Orientierung an der „Lebenswelt der Jugendlichen“ und am „Lernort Gemeinde“</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die neue Agende vollzieht den mit der Rahmenordnung für die Konfirmandenarbeit aus dem Jahr 2000 vollzogenen Perspektivenwechsel für den Konfirmationsgottesdienst nach.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Stärker als bisher sollen die Jugendlichen ihre Glaubenserfahrungen mit ihren eigenen Worten zur Sprache bringen. Insbesondere der Teil Verkündigung öffnet programmatisch ein Fenster für eigene Beiträge der Konfirmandinnen und Konfirmanden. Lebensthemen Jugendlicher, Katechismustradition und deren Aktualisierung sollen miteinander verbunden werden. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden sind beides: Hörerinnen und Hörer des Evangeliums und Träger eines wesentlichen Teiles der Verkündigung.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Wenn ein Team die Konfirmandenzeit mitgestaltet hat, ist es nun auch bei der Planung und Durchführung der Konfirmation beteiligt. Die in der Konfirmandenzeit am „Lernort Gemeinde“ gemachten Erfahrungen sollen samt den Wegbegleitern auch im Konfirmationsgottesdienst vorkommen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>3) Der Gottesdienst geht immer von einem Thema aus</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die neue Agende stellt den gesamten Konfirmationsgottesdienst konsequent unter ein Thema. Alles übrige (Auswahl der Katechismusstücke, eigene Beiträge der Konfirmanden, Lieder, Predigttext) werden von diesem Thema regiert. Dieser rote Faden kann ein Katechismusstück sein (z. B. Das Gebet oder ein Satz aus dem Glaubensbekenntnis) oder ein Leitmotiv, das elementare Lebensthemen der Konfirmanden aufgreift (z. B. Baum, Brot oder Gemeinschaft) oder auch ein biblischer Text oder ein Lied. Die Agende bietet Vorschläge für die Zuordnung von Leitmotiven, Bibeltexten, Liedern und Katechismus-themen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>4) Entlastung von der Katechismuszentrierung</strong></p>
<p class="MsoNormal">Lag gemäß württembergischer Tradition der Akzent bei der Konfirmation auf dem Katechismussprechen, so tritt nun die Einsegnung stärker in den Vordergrund. Ein Paradigmenwechsel von Brenz zu Bucer. Der Memorierstoff wird bei der Konfirmation in – einer durch das Thema bedingten -<span> </span>Auswahl zu Gehör gebracht. Die restlichen Stücke können in einen oder mehrere Katechismusgottesdienste vor der Konfirmation ausgelagert werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die neue Agende macht für alle Stücke des Memorierstoffs jeweils nur einen einzigen Vorschlag für das Aufsagen im Gottesdienst. Außerdem enthält sie im Anhang den kompletten Memorierstoff, wie er mit der Rahmenordnung aus dem Jahr 2000, beschlossen wurde. An den wenigen Stellen, wo im Wortlaut zwischen der Fassung der Rahmenordnung und der zweiten Auflage des Evangelischen Gesangbuches minimale Differenzen bestanden, fiel die Entscheidung zu Gunsten des Gesangbuchs. Dafür sprechen zwei Gründe: Zum einen ist die 2. Auflage des Gesangbuchs der jüngste Text, dem die Synode zugestimmt hat (2006). Zum andern möchten wir das Gesangbuch den Konfirmandinnen und Konfirmanden dort als Lernbuch anbieten, wo es Teile des Memorierstoffs enthält.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>5) Konfirmationsfrage – Bekenntnis statt Verpflichtung</strong></p>
<p class="MsoNormal">Wozu sagen die Konfirmanden und Konfirmandinnen ihr JA? Die Konfirmationsfragen wurden gegenüber der alten Agende komplett ausgetauscht um jedem Missverständnis zu wehren, dass sie Glaubensprüfung oder gar Gelübde sind. Die Konfirmationsfrage fragt nach dem Bekenntnis der Konfirmanden und Konfirmandinnen, der (Tauf)Zusage Gottes zu vertrauen und sie auf ihr eigenes Leben zu beziehen. Dieses Bekenntnis soll laut und deutlich von den Konfirmanden und Konfirmandinnen gesagt werden. Daher wird zukünftig immer gefragt und auch geantwortet. Eine „stille“ Antwort, wie „die Antwort auf diese Frage werdet ihr mit eurem ganzen Leben geben müssen“, wird es nicht mehr geben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>6) Ausgeführte Liturgie für Taufen im Konfirmationsgottesdienst</strong></p>
<p class="MsoNormal">Für die Feier der Taufe im Konfirmationsgottesdienst bietet die neue Agende eine ausgeformte Liturgie in zwei Varianten. Die Neugetauften werden entweder unmittelbar im Anschluss an ihre Taufe (1. Variante) oder zusammen mit den übrigen Konfirmandinnen und Konfirmanden (2. Variante) eingesegnet. Im ersten Fall wird betont, dass Taufe und Segen zusammen gehören bzw. dass, wer im Konfirmationsgottesdienst getauft wird und sich zu Christus bekennt, in der Taufe alles empfängt und deshalb keiner Konfirmation mehr bedarf. Im zweiten Fall wird dem Bedürfnis nach der sichtbaren Zugehörigkeit zur Konfirmandengruppe Rechnung getragen. Die eben Getauften und die als Kinder Getauften empfangen gemeinsam den Segen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>7) Feier des Abendmahls im Konfirmationsgottesdienst wird möglich</strong></p>
<p class="MsoNormal">Erstmals bietet eine württembergische Konfirmationsagende die Möglichkeit, im Konfirmationsgottesdienst selbst auch das Abendmahl zu feiern. Die Positionierung im Anhang macht deutlich, dass die Feier des Abendmahls im Konfirmationsgottesdienst selbst nun zwar möglich, aber nicht die Regel sein soll. Die Liturgie orientiert sich an der kurzen oberdeutschen Form des Abendmahls. Von der Messform wurde abgesehen, da sie eine den ganzen Gottesdienst von Anfang bis Ende prägende und damit möglicherweise mit dem Kasus Konfirmation konkurrierende Grundform darstellt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur neuen Konfirmationsagende (Württemberg)</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2007/07/26/zur-neuen-konfirmationsagende-wurttemberg/</link>
		<comments>http://www.anknuepfen.de/2007/07/26/zur-neuen-konfirmationsagende-wurttemberg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 09:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gottesdienstbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur neuen Konfirmationsagende Beilage63-1_GDBuchKO.rtf (126.79 KB) Beilage63-GDbuch-KO07.doc (349 KB) Am 7. Juli 2007 hat die Landessynode dem Entwurf des Evang. Oberkirchenrats für das neue Gottesdienstbuch Konfirmation mit überwältigender Mehrheit zugestimmt. Die im Sommer 2006 von der Synode gewünschte und von der Liturgischen Kommission des Oberkirchenrats geleistete gründliche Überarbeitung hat sich gelohnt. Nun kann die neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur neuen Konfirmationsagende</strong></p>
<p><strong>	<ul>
		<li>
			<a rel="nofollow" title="Download version 1.0 of Beilage63-1_GDBuchKO.rtf" href="http://www.anknuepfen.de/http//blog2.anknuepfen.de/download/agende07/Beilage63-1_GDBuchKO.rtf">Beilage63-1_GDBuchKO.rtf</a> (126.79 KB)
					</li>
		<li>
			<a rel="nofollow" title="Download version 1.0 of Beilage63-GDbuch-KO07.doc" href="http://www.anknuepfen.de/http//blog2.anknuepfen.de/download/agende07/Beilage63-GDbuch-KO07.doc">Beilage63-GDbuch-KO07.doc</a> (349 KB)
					</li>
	</ul>
<br />
</strong><br />
Am 7. Juli 2007 hat die Landessynode dem Entwurf des Evang. Oberkirchenrats für das neue Gottesdienstbuch Konfirmation mit überwältigender Mehrheit zugestimmt. Die im Sommer 2006 von der Synode gewünschte und von der Liturgischen Kommission des Oberkirchenrats geleistete gründliche Überarbeitung hat sich gelohnt. Nun kann die neue Agende in den Druck gehen und voraussichtlich noch dieses Jahr allen Pfarrerinnen und Pfarrern an die Hand gegeben werden. Wer möchte, kann bereits im Jahr 2008 die Konfirmation anhand der neuen Agende feiern. Spätestens für die Konfirmationen im Jahr 2009 wird die neue Agende dann verbindlich sein. Neugierige seien bis zum Erscheinen des gebundenen Buches auf die Beilagen 63 (Entwurf der Konfirmationsagende) und 63/1 (Anhang: Abendmahl im Konfirmationsgottesdienst) zur 13. Evangelischen Landessynode (Juli 2007) verwiesen.</p>
<p>Was hat sich nun verändert gegenüber der alten Agende von vor 30 Jahren (1. Aufl. 1977, Nachdruck 1985)?</p>
<p><strong>1) Ein neuer Typus von Agende<br />
</strong>Das neue Gottesdienstbuch Konfirmation ist keine Ableseagende mehr, sondern setzt &#8211; wie schon das Gottesdienstbuch für den Predigt- und Abendmahlsgottesdienst aus dem Jahr 2004 &#8211; voraus, dass alle Beteiligten den Gottesdienst als eine kreativ zu bewältigende Gestaltungsaufgabe verstehen. Hatte die alte Agende vier Formen für den Konfirmations-gottesdienst angeboten, geht das neue Kirchenbuch von einer einzigen Grundform aus, die vielfältig variiert und ausgestaltet werden kann.<br />
Neu sind auch die liturgie-didaktischen Einleitungstexte, die zur Verständigung und Reflexion dessen anleiten sollen, was da im Gottesdienst gefeiert wird und das eigene Handeln bestimmt.</p>
<p><strong>2) Orientierung an der „Lebenswelt der Jugendlichen&#8221; und am „Lernort Gemeinde&#8221;<br />
</strong>Die neue Agende vollzieht den mit der Rahmenordnung für die Konfirmandenarbeit aus dem Jahr 2000 vollzogenen Perspektivenwechsel für den Konfirmationsgottesdienst nach.</p>
<p>Stärker als bisher sollen die Jugendlichen ihre Glaubenserfahrungen mit ihren eigenen Worten zur Sprache bringen. Insbesondere der Teil Verkündigung öffnet programmatisch ein Fenster für eigene Beiträge der Konfirmandinnen und Konfirmanden. Lebensthemen Jugendlicher, Katechismustradition und deren Aktualisierung sollen miteinander verbunden werden. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden sind beides: Hörerinnen und Hörer des Evangeliums und Träger eines wesentlichen Teiles der Verkündigung.</p>
<p>Wenn ein Team die Konfirmandenzeit mitgestaltet hat, ist es nun auch bei der Planung und Durchführung der Konfirmation beteiligt. Die in der Konfirmandenzeit am „Lernort Gemeinde&#8221; gemachten Erfahrungen sollen samt den Wegbegleitern auch im Konfirmationsgottesdienst vorkommen.</p>
<p><strong>3) Der Gottesdienst geht immer von einem Thema aus<br />
</strong>Die neue Agende stellt den gesamten Konfirmationsgottesdienst konsequent unter ein Thema. Alles übrige (Auswahl der Katechismusstücke, eigene Beiträge der Konfirmanden, Lieder, Predigttext) werden von diesem Thema regiert. Dieser rote Faden kann ein Katechismusstück sein (z. B. Das Gebet oder ein Satz aus dem Glaubensbekenntnis) oder ein Leitmotiv, das elementare Lebensthemen der Konfirmanden aufgreift (z. B. Baum, Brot oder Gemeinschaft) oder auch ein biblischer Text oder ein Lied. Die Agende bietet Vorschläge für die Zuordnung von Leitmotiven, Bibeltexten, Liedern und Katechismus-themen.</p>
<p><strong>4) Entlastung von der Katechismuszentrierung<br />
</strong>Lag gemäß württembergischer Tradition der Akzent bei der Konfirmation auf dem Katechismussprechen, so tritt nun die Einsegnung stärker in den Vordergrund. Ein Paradigmenwechsel von Brenz zu Bucer. Der Memorierstoff wird bei der Konfirmation in &#8211; einer durch das Thema bedingten &#8211; Auswahl zu Gehör gebracht. Die restlichen Stücke können in einen oder mehrere Katechismusgottesdienste vor der Konfirmation ausgelagert werden.</p>
<p>Die neue Agende macht für alle Stücke des Memorierstoffs jeweils nur einen einzigen Vorschlag für das Aufsagen im Gottesdienst. Außerdem enthält sie im Anhang den kompletten Memorierstoff, wie er mit der Rahmenordnung aus dem Jahr 2000, beschlossen wurde. An den wenigen Stellen, wo im Wortlaut zwischen der Fassung der Rahmenordnung und der zweiten Auflage des Evangelischen Gesangbuches minimale Differenzen bestanden, fiel die Entscheidung zu Gunsten des Gesangbuchs. Dafür sprechen zwei Gründe: Zum einen ist die 2. Auflage des Gesangbuchs der jüngste Text, dem die Synode zugestimmt hat (2006). Zum andern möchten wir das Gesangbuch den Konfirmandinnen und Konfirmanden dort als Lernbuch anbieten, wo es Teile des Memorierstoffs enthält.</p>
<p><strong>5) Konfirmationsfrage &#8211; Bekenntnis statt Verpflichtung<br />
</strong>Wozu sagen die Konfirmanden und Konfirmandinnen ihr JA? Die Konfirmationsfragen wurden gegenüber der alten Agende komplett ausgetauscht um jedem Missverständnis zu wehren, dass sie Glaubensprüfung oder gar Gelübde sind. Die Konfirmationsfrage fragt nach dem Bekenntnis der Konfirmanden und Konfirmandinnen, der (Tauf)Zusage Gottes zu vertrauen und sie auf ihr eigenes Leben zu beziehen. Dieses Bekenntnis soll laut und deutlich von den Konfirmanden und Konfirmandinnen gesagt werden. Daher wird zukünftig immer gefragt und auch geantwortet. Eine „stille&#8221; Antwort, wie „die Antwort auf diese Frage werdet ihr mit eurem ganzen Leben geben müssen&#8221;, wird es nicht mehr geben.</p>
<p><strong>6) Ausgeführte Liturgie für Taufen im Konfirmationsgottesdienst<br />
</strong>Für die Feier der Taufe im Konfirmationsgottesdienst bietet die neue Agende eine ausgeformte Liturgie in zwei Varianten. Die Neugetauften werden entweder unmittelbar im Anschluss an ihre Taufe (1. Variante) oder zusammen mit den übrigen Konfirmandinnen und Konfirmanden (2. Variante) eingesegnet. Im ersten Fall wird betont, dass Taufe und Segen zusammen gehören bzw. dass, wer im Konfirmationsgottesdienst getauft wird und sich zu Christus bekennt, in der Taufe alles empfängt und deshalb keiner Konfirmation mehr bedarf. Im zweiten Fall wird dem Bedürfnis nach der sichtbaren Zugehörigkeit zur Konfirmandengruppe Rechnung getragen. Die eben Getauften und die als Kinder Getauften empfangen gemeinsam den Segen.</p>
<p><strong>7) Feier des Abendmahls im Konfirmationsgottesdienst wird möglich<br />
</strong>Erstmals bietet eine württembergische Konfirmationsagende die Möglichkeit, im Konfirmationsgottesdienst selbst auch das Abendmahl zu feiern. Die Positionierung im Anhang macht deutlich, dass die Feier des Abendmahls im Konfirmationsgottesdienst selbst nun zwar möglich, aber nicht die Regel sein soll. Die Liturgie orientiert sich an der kurzen oberdeutschen Form des Abendmahls. Von der Messform wurde abgesehen, da sie eine den ganzen Gottesdienst von Anfang bis Ende prägende und damit möglicherweise mit dem Kasus Konfirmation konkurrierende Grundform darstellt.</p>
<p>Kirchenrat Markus Lautenschlager</p>
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		<title>Konfirmation zur Fussball-WM</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jul 2006 09:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pfr. Andreas Quattlender, Möckmühl Begrüßung: Nach dem Einzug bei Orgelmusik mit den Konfis: Mit Ball auftreten und hopsen lassen! Noch __Tage bis zu WM &#8211; toll, nicht? konfirmationsideenimwm.doc [29 KB]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pfr. Andreas Quattlender, Möckmühl</p>
<p><strong>Begrüßung:<br />
</strong>Nach dem Einzug bei Orgelmusik mit den Konfis:<br />
Mit Ball auftreten und hopsen lassen!<br />
Noch __Tage bis zu WM &#8211; toll, nicht?</p>
<p><a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/konfirmationsideenimwm.doc">konfirmationsideenimwm.doc</a> [29 KB]</p>
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		<title>Konfirmation ganz persönlich</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jul 2006 09:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bernd Wildermuth „Du hast mich angesprochen!&#8221; Bernd Wildermuth stellt in seinem Konfirmationsentwurf ganz die Person des Konfirmanden in den Mittelpunkt und versucht so der Individualisierung, die unserer Gesellschaft stattgefunden hat gerecht zu werden. s20.pdf [162 KB]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a name="019b0e924c13b872a"></a>Bernd Wildermuth</h2>
<p><strong>„Du hast mich angesprochen!&#8221;</strong></p>
<p>Bernd Wildermuth stellt in seinem Konfirmationsentwurf ganz die Person des Konfirmanden in den Mittelpunkt und versucht so der Individualisierung, die unserer Gesellschaft stattgefunden hat gerecht zu werden.<strong></strong></p>
<p><a href="http://www.anknuepfen.de/wp-content/uploads/2006/07/s20.pdf">s20.pdf</a> [162 KB]</p>
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		<title>Zeitungsartikel zur Konfirmation</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2005/07/26/zeitungsartikel-zur-konfirmation-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2005 09:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Also, Benno hatte Konfirmation. Wir waren eingeladen. Die Kirche war so voll wie seit Heiligabend nicht mehr. Der Pfarrer predigte vom Schritt ins Leben, und ich dachte an meine eigene Konfirmation und daran, was Konfirmation mal bedeutet hat.&#8221; &#8211; Also, liebe Leserin, lieber Leser (ob unter Ihnen auch aktuelle Konfirmanden und Konfirmandinnen sind?), diese Sätze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„<em>Also, Benno hatte Konfirmation. Wir waren eingeladen. Die Kirche war so voll wie seit Heiligabend nicht mehr. Der Pfarrer predigte vom Schritt ins Leben, und ich dachte an meine eigene Konfirmation und daran, was Konfirmation mal bedeutet hat.</em>&#8221; &#8211; Also, liebe Leserin, lieber Leser (ob unter Ihnen auch aktuelle Konfirmanden und Konfirmandinnen sind?), diese Sätze stammen nicht von mir, das wär auch seltsam, bin ich doch selber Pfarrer. Sie stammen von einer Unverdächtigen, von Elke Heidenreich.</p>
<p>Ein Zeitungsartikel zur Konfirmation von<br />
<em>Pfarrer Thomas Thiel, Unterensingen, Bezirksbeauftragter für Konfirmand/innen</em></p>
<p><a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/thielartikelzurkonfirmationsbeilagenuertingerz.doc">thielartikelzurkonfirmationsbeilagenuertingerz.doc</a> [27 KB]</p>
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		<title>Auf dem Weg zu einer neuen Konfirmationsagende (2005)</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2005/07/18/auf-dem-weg-zu-einer-neuen-konfirmationsagende/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2005 20:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Festlicher Höhepunkt der Konfirmandenzeit ist der Konfirmationsgottesdienst. Er hat mehrere theologische Grundmotive: - Die Tauferinnerung und das persönliche „JA“ zur eigenen Taufe, Katechismus als Bekenntnis, Abendmahl, Fürbitte und Segen. - Ebenso ist die Konfirmation ein wichtiges Familienfest, das den Übergang von der Kindheit in Jugendzeit bewusst macht. Wie können beide Motive miteinander verschränkt, theologisch gedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Festlicher Höhepunkt der Konfirmandenzeit ist der Konfirmationsgottesdienst. Er hat mehrere theologische Grundmotive:</span></h2>
<p>- Die Tauferinnerung und das persönliche „JA“ zur eigenen Taufe, Katechismus als Bekenntnis, Abendmahl, Fürbitte und Segen.<br />
- Ebenso ist die Konfirmation ein wichtiges Familienfest, das den Übergang von der Kindheit in Jugendzeit bewusst macht.</p>
<p>Wie können beide Motive miteinander verschränkt, theologisch gedeutet und liturgisch verortet werden? Das ist die Aufgabe der Agende für Konfirmation.</p>
<p>Wie dies aussehen kann, damit werden wir uns (auch ganz praktisch) auf der Jahrestagung beschäftigen, nachdem auch die Liturg. Kommission die Erarbeitung einer neuen Agende aufgenommen hat.x</p>
<h2>Downloads</h2>
<p><a href="http://dot.anknuepfen.de/downloads/jt2005einegutekonfirmation.doc">jt2005einegutekonfirmation.doc</a> [29 KB]</p>
<p><a href="http://dot.anknuepfen.de/downloads/jt2005textsammlungkonfirmationsagende.doc">jt2005textsammlungkonfirmationsagende.doc</a> [113 KB]</p>
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		<title>Inklusive Konfirmandenarbeit</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2004/07/25/inklusive-konfirmandenarbeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2004 10:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterrichtskonzepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
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		<description><![CDATA[Jugendliche mit und ohne Behinderung Dr. Wolfhard Schweiker ist Dozent am PTZ. Er ist der Frage nachgegangen wie ein Konfirmationsgottesdienst auch Jugendlichen mit einer schweren Behinderung gerecht werden kann und wie sich Brücken im Gottesdienst zu Gleichaltrigen und anderen Gemeindegliedern bauen lassen. Zusammen mit Ute Schneider hat er einen Konfirmationsgottesdienst konzipiert und gehalten, der alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Jugendliche mit und ohne Behinderung</h3>
<p><em>Dr. Wolfhard Schweiker ist Dozent am PTZ. Er ist der Frage nachgegangen wie ein<br />
Konfirmationsgottesdienst auch Jugendlichen mit einer schweren Behinderung<br />
gerecht werden kann und wie sich Brücken im Gottesdienst zu Gleichaltrigen<br />
und anderen Gemeindegliedern bauen lassen. Zusammen mit Ute Schneider hat er<br />
einen Konfirmationsgottesdienst konzipiert und gehalten, der alle Sinne<br />
anspricht und der eine Brücke sein will.</em></p>
<p><span id="more-175"></span></p>
<p><em>Kontakt: Tel. 07473/273877, </em><a href="mailto:wschweiker@aol.com" target="_blank">WSchweiker@aol.com</a></p>
<h2>Mit dabei &#8211; Konfirmation trotz Behinderung</h2>
<p><em>„Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung werden oft in Tagesschulen an anderen Orten unterrichtet oder leben in diakonischen Einrichtungen. Umso bedeutsamer ist es für sie, dass ihre Kirchengemeinde sie wahrnimmt und sie einlädt, am Gemeindeleben teilzunehmen.&#8221;</em><br />
Rahmenordnung für die Konfirmandenarbeit der Ev. Landeskirche in Württemberg 2000, 12</p>
<p><strong>Nicht dabei</strong><br />
So weit ist es bei den sechs Konfirmanden aus der Körperbehindertenschule (KBS), darunter eine Konfirmandin, nicht gekommen. Sie erlebten ihre Konfirmandenzeit an der Sonderschule in Mössingen. In der nahe gelegenen Martin-Luther-Kirche feierten sie im Juni 2001 Konfirmation, in bis zu 40 km Entfernung von ihrer Heimatgemeinde.</p>
<p>Diese Distanz zu überwinden, ist nicht gelungen. Die gemeinsame Konfirmandenarbeit von Jugendlichen mit und ohne Behinderung bleibt bis jetzt die Ausnahme, ganz im Gegensatz zu unserem christlichen Anspruch.</p>
<p><em>„Eine Behinderung ist kein Grund dafür, Menschen von Taufe, Abendmahl oder Konfirmation auszuschließen. Gottes Liebe und Zuwendung sind weder an individuelle Fähigkeiten noch an physische Voraussetzungen gebunden.&#8221;<br />
</em>Rahmenordnung für die Konfirmandenarbeit der Ev. Landeskirche in Württemberg 2000, 12</p>
<p><strong>Mit dabei &#8211; aber wie?</strong><br />
Umstritten ist nicht die Frage, ob Menschen mit einer Behinderung ins Gemeindeleben einzubeziehen sind, sondern wie. Die Kluft zwischen dem geschriebenen Anspruch und der gelebten Wirklichkeit bringt unsere Versäumnisse und unsere Unbeholfenheiten ans Licht; je schwerer die Form der Behinderung, desto mehr. Wie kann es uns in der örtlichen Konfirmandenarbeit gelingen, diese Kluft zu überbrücken, damit auch Jugendliche mit schweren Handicaps ganz selbstverständlich mit dabei sein können?</p>
<p><strong>Fundament</strong><br />
Zum Bau dieser Brücke sollten alle Beteiligten nach dem Prinzip der Freiwilligkeit gewonnen werden: Konfirmanden, ihre Eltern, Pfarrer/Pfarrerin, wenn möglich ein Mitarbeiterteam, der Kirchengemeinderat, nicht zuletzt der/die Jugendliche mit Behinderung und seine Angehörigen. Das Bauprojekt sollte ohne „Zwangsarbeiter&#8221; auskommen. Die enge Zusammenarbeit der Freiwilligen bildet das Fundament des Vorhabens. Eine Schlüsselfunktion nehmen dabei die Eltern der schwerstbehinderten Jugendlichen ein. Sie sind die Experten und können am ehesten vermitteln, was ihr Kind liebt, braucht, erschreckt oder beglückt.</p>
<p><strong>Pfeiler</strong><br />
Auf dem Fundament einer regen Verständigung kann mit dem Errichten von Pfeilern begonnen werden, die aus folgenden Baustoffen bestehen können: Wissen, Verstehen und Spüren. Alle Beteiligten sollten also</p>
<p>Wissen, dass eine Konfirmation trotz schwerster Handicaps möglich ist.</p>
<p>Verstehen, warum Konfírmation auch unter solchen Voraussetzungen Sinn macht. Und am wichtigsten:</p>
<p>Spüren, dass diese Menschen und ihre Angehörigen dazugehören und in der Gemeinde willkommen sind.</p>
<p>Dieser Brückenbau ist keine einfache Aufgabe. Aber eine, die an immer mehr Orten gelingt und die gesamte Konfirmandenarbeit bereichert. Welches Werkzeug zur Hand genommen werden kann, um die Unbeholfenheit zu überwinden, möchte ich an zwei Beispielen aufzeigen.</p>
<p><strong>Brücke „Nadine&#8221;</strong><br />
Nadine besuchte durchgehend den Konfirmandenunterricht an ihrer Körperbehindertenschule und phasenweise zugleich in ihrer Heimatgemeinde, wo sie konfirmiert wurde. Die 15-jährige ist ohne Augenlicht, im Rollstuhl, selbstzufrieden und spricht eine Sprache ohne Worte, gelegentlichen auch in Schreiphasen. Im Spätherbst nahm sie mit ihrer Mutter zweimal am Konfirmandenunterricht ihrer Heimatgemeinde in Reutlingen teil. Ihre Mutter verdolmetschte den KonfirmandInnen Nadines Körpersprache und erzählte aus ihrem gemeinsamen Leben. Es folgte ein Besuch der Konfirmandengruppe in Nadines Schule mit einer anschließenden Reflexion und Vertiefung im Konfirmandenunterricht. Während des Gemeindepraktikums lernten drei Reutlinger Konfirmanden Nadine näher kennen. Unter anderem unterstützten sie Nadine und ihre Mutter beim Zahnarztbesuch und gingen anschließend in der Innenstadt mit Nadine alleine bummel und Eis essen. „Die Erfahrungen mit Nadine bleiben auf jeden Fall&#8221;, meinte die Ortspfarrerin „auch wenn sie aus der Konfirmandenzeit sonst nicht viel mitnehmen.&#8221; Bevor Nadine mit Gleichaltrigen aus ihrer Gemeinde konfirmiert wurde, besuchte sie mit ihrer Mutter mehrmals dort den Gottesdienst. Dies waren Nadines kleine Schritte auf dem Weg, ein ganz normales Kirchenmitglied zu werden.</p>
<p><strong>Brücke „Gottesdienst&#8221;</strong><br />
Wie kann ein Konfirmationsgottesdienst auch Jugendlichen mit einer schweren Behinderung gerecht werden? Wie lassen sich Brücken bauen, die gleichaltrige und sonstige Gemeindeglieder mit diesen Jugendlichen verbinden? Im eingangs erwähnten Gottesdienst gingen wir von den Bedürfnissen und Möglichkeiten dieser Jugendlichen aus. Darum musste es eine Feier werden, die alle Sinne anzusprechen vermag, nicht nur den Verstand: Also ein Evangelium zum schmecken, riechen, sehen und anfassen. Damit der Segen und das Abendmahl ein größeres Gewicht, ohne die Bedeutung von Katechismus, Taufe und Bekenntnis auszublenden.</p>
<p><strong>Verpflichtung &#8211; etwa so?</strong><br />
Die agendarische Verpflichtungsformel im Konfirmationsgottesdienst macht für Jugendliche nur einen Sinn, wenn sie diese verstehen und auf sie antworten können. Um Jugendliche mit einer schweren geistigen Behinderung nicht auszugrenzen, wurde ein Subjektwechsel vollzogen. Statt des Konfirmanden bekräftigen nun Eltern, Paten und Gemeindeglieder die volle Gültigkeit seiner Taufe und Zugehörigkeit, eben auch mit der Konsequenz, Integration zu ermöglichen. Die Gottesdienstbesucher sollten sich, wenn möglich, schon im Voraus mit dieser Verpflichtung auseinander setzten können (Presse, Elternabend, Kirchengemeinderat). Dieser Subjektwechsel macht menschlich und theologisch einen Sinn, weil Konfirmation in reformatorischer Tradition nicht als Ergänzung zur Taufe vollzogen wird, sondern das bestätigt und erinnert, was jedem in der Taufe geschenkt wurde.</p>
<p><strong>Vorschlag für eine Selbstverpflichtung:</strong><br />
Nun frage ich auch sie als Gemeinde, stellvertretend für die Konfirmanden, die ihr Ja nicht selber sprechen können: Wollt ihr bestätigen, dass Gott N.N. in der Taufe eine königliche Würde und die Gotteskindschaft geschenkt hat und wollt ihr ihnen/ ihm/ ihr in der Kirche Jesu Christi einen weiten Raum schaffen, dann sprecht: Ja, Gott helfe uns!</p>
<p><strong>Sinnlicher Segen</strong><br />
Während des Liedes „Gott, dein Guter Segen ist wie ein großes Zelt&#8221; (LfJ 382) nahmen Eltern und Paten die Konfirmanden schützend unter eine Plane. Nach der Einsegnung wurden die Denksprüche von ihnen erlebbar gemacht. Sebastian unter einem Schirm (Ps 91,1f), Manuel im Spotlight (Ps 21,7), Larissa durch einen Türrahmen ein und ausgehend, hier einen Longdrink, dort ein Häppchen zu sich nehmend (Joh 10,9). Und mit einer individuell gedichteten Strophe wurde von der Gemeinde dann beispielsweise bekräftigt: „Gott, dein guter Segen ist wie ein Rathaustor, lässt dich ein, macht dir Platz, bringt dich ganz weit vor.&#8221;</p>
<p><strong>Tipps</strong><br />
Konfirmationsgottesdienst und Abendmahl vorab einüben, um angemessen begleiten zu können<br />
ein Gemeindegeschenk zum Anfassen (Kreuz, Becher, Kerze etc.)<br />
wer (von den Mitkonfirmanden) begleitet, unterstützt, schiebt den/die Konfirmanden, mit Behinderung?<br />
offen und flexibel bleiben; die Gemeinde in Unkonventionelles einstimmen (Manuel hätte z.B. ohne seinen Hund den Gottesdienst nach zehn Minuten wieder verlassen).</p>
<p><strong>Brücke zur Seele</strong><br />
Segen rituell zu vollziehen, tut auch Angehörigen gut. Um so mehr, wenn sie in großer Sorge um die Zukunft, Akzeptanz und Wertschätzung ihrer Jugendlichen sind. Im Gottesdienst zu spüren, dass sie willkommen sind, tröstet und fördert zugleich den erschwerten Ablösungsprozess von einem Kind, das eben ganz anders ist.</p>
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		<title>Zum Verständnis der Konfirmation</title>
		<link>http://www.anknuepfen.de/2003/07/26/zum-verstandnis-der-konfirmation/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2003 09:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfirmation]]></category>
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		<description><![CDATA[Martin Hinderer Theologische, lebensgeschichtliche und historische Aspekte der Konfirmation verstndnisderkonfirmation.pdf [42 KB]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a name="019b0e924c13e1136"></a>Martin Hinderer</h2>
<p>Theologische, lebensgeschichtliche und historische Aspekte der Konfirmation</p>
<p><a href="http://www.anknuepfen.de/downloads/verstndnisderkonfirmation.pdf">verstndnisderkonfirmation.pdf</a> [42 KB]</p>
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